KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Ist Ihr Auto fit für die Ferien?

Abgelegt unter: Autos, Tipps — Thorsten at 3:48 pm on Mittwoch, Mai 7, 2008

Die großen Ferien stehen vor der Tür. In wenigen Wochen werden sich wieder Millionen Autofahrer mit ihren Familien auf die Reise machen. Damit es auf der Fahrt kein böses Erwachen gibt, sollten Sie den Urlaubs-Check jetzt schon einplanen – oder vielleicht sogar schon machen lassen. Denn noch denken nicht viele daran. Und wenn alle auf den letzten Drücker in die Werkstätten kommen, wird’s etwas knapp mit der Zeit.

Die Orientierung ist einfach, denn die meisten Werkstätten und technischen Überwachungsvereine bieten einen Ferien-, Sommer- oder Urlaubscheck an, bei dem eine vorher festgelegte Zahl von Bauteilen für unter 20 Euro untersucht wird. Wenn Sie natürlich noch mit einem Auto herumfahren, das auf den Winter optimiert ist – beispielsweise mit Winterreifen – sollten Sie Ihr Auto auch noch auf die wärmere Jahreszeit anpassen.

Beim Urlaubs-Check werden in erster Linie Bremsen, Beleuchtung und Bereifung überprüft. Wenn hier alles in Ordnung ist, fährt man schon mal auf Nummer Sicher. Der Reifendruck beispielsweise sollte bei schwerer Reise-Beladung 0,2 bis 03 bar über den Herstellerangaben liegen. Die Profiltiefe der Reifen sollten mindestens drei Millimeter betragen. Die Überprüfung von Kühler, Scheibenwischeranlage, Ölstand, Lichtfunktion, Blinker und Nebelscheinwerfer sollte ebenfalls mit angeboten werden. Klar kann man einiges von diesen Checks auch in Eigenregie zuhause machen. Aber mehr Sicherheit zum kleinen Preis bieten doch die professionellen Anbieter.

Wer sich mit seinem Auto in wärmere Gefilde aufmacht, der sollte dringend auch den Zustand seiner Klimaanlage überprüfen lassen – oder jetzt noch eine passende Anlage einbauen lassen. Klimaanlagen verlieren Kühlflüssigkeit; Bakterien und Pilze sorgen für Geruchsbelästigungen und bringen hygienische Probleme. Hier muss man mit höheren Eurobeträgen rechnen. Aber angesichts der Bequemlichkeitsvorteile eine lohnende Investition.

Wenn die Technik überprüft und auf den neuesten Stand gebracht wurde, sollte auch noch die Bordausrüstung aufs Genaueste untersucht werden: Sind Warndreieck, Abschleppseil, Wagenheber, Starthilfekabel, Reservekanister, Ersatz-Motoröl, Warnwesten, Reservelämpchen und aktueller Verbandskasten an Bord? Wenn Sie alles abhaken können, steht Ihrer Urlaubsfahrt nichts mehr im Wege.

Mit Kindern unterwegs im Auto, mit Fahrrad oder zu Fuß

Abgelegt unter: Autos, Tipps, Fahrrad — Thorsten at 2:32 am on Sonntag, Mai 4, 2008

Wer mit Kindern per Auto, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, kann viele praktische Hilfsmittel nutzen

Wer sein Kind nicht in einem Tragetuch herumtragen möchte, sollte sich für einen Kinderwagen entscheiden. Viele Typen und Marken stehen zur Auswahl. Man startet mit einem eleganten Liegewagen – dem klassischen Kinderwagen. Diese Wagen haben vier Räder und verfügen über eine feste Liegefläche. Neben Preis und Modell sollte überlegt werden, wie hoch dieses Gefährt sein darf. Eine höhere Liegefläche soll für bessere Luft sorgen, weil das Kind nicht direkt neben dem Auspuff liegt. Zudem verbessert sich dadurch das Handling für die Eltern, weil sie sich nicht so stark bücken müssen, um das Kind hineinzulegen oder herauszuholen. Kinderwagen sollten gut gefedert sein, um es dem Kind so bequem wie möglich zu machen. Nachteil am klassischen Kinderwagen ist, dass der Wagen und das umfangreiche Zubehör recht teuer sind, wenn man es neu kauft. Hier empfiehlt sich ein Blick ins Internet – und dort zu Kleinanzeigen-Portalen wie z.B. Kijiji oder Auktionshäuser wie eBay. Dort werden Kinderwagen in großer Zahl angeboten. Dieser Tipp gilt natürlich auch für alle folgenden Kinderwagen-Modelle Sportwagen, Kombi-Kinderwagen, Buggy und Jogger – alles Modelle für Kinder, die schon sitzen können.

Wer laufen kann, kann auch „Laufraden“
Vor dem Fahrrad kommt das Laufrad. Diese Erfindung, die wohl ein Alternativbetrieb aus Berlin-Kreuzberg gemacht hat, findet immer mehr Freunde. Mittlerweile gibt es die beliebten Flitzräder nicht nur aus Holz, sondern auch aus Metall – und das in vielen Modellen, Formen und Farben. Die Kleinsten können so Balance und Kraft trainieren und üben ihre Selbständigkeit. Erste Schritte für das eigene Fahrrad.

Fahrrad und Fahrradhelm
Ein Fahrrad ist der größte Wunsch vieler Kinder. Da es mit der Balance am Anfang oft noch nicht so richtig klappt, können Stützräder anmontiert werden. So kann das Kind das Fahrradfahren üben, ohne der Gefahr ausgesetzt zu werden, umzukippen. Auch beim Fahrrad gibt es unzählige Modelle. Da Funktionstüchtigkeit, Haltbarkeit und Sicherheit bei den Kleinsten besonders wichtig ist, sollte man den Weg in ein Fahrrad-Fachgeschäft machen. Dort weiß man genau, was alles sein muss und möglich ist. Unerlässlich für fahrradfahrende Kinder ist natürlich der Fahrradhelm. Die Stiftung Warentest hat in ihrem Mai-Heft 2008 einen umfangreichen Helmtest mit 25 Modellen veröffentlicht. Die Qualitätsurteile reichten von Befriedigend bis Gut. Ein Sehr Gut war demnach nicht auf dem Markt. Die Preisspanne reicht von 15 bis 90 Euro, wobei der teuerste Helm nur ein Befriedigend bekam. Platz 1 belegte der 55 Euro teure MET Aliseo/Diamante. Für welchen Fahrradhelm man sich auch entscheidet: Der Helm muss gerade und fest sitzen, darf nicht herumrutschen. Um dies sicherzustellen, sollte man den Helm aufsetzen. Zusätzlichen Schutz bieten Reflektoren. Auch hier empfiehlt sich ein Gang ins Fachgeschäft.

Anhänger, Sitz oder Lastenräder
Wer sein Kind noch nicht alleine fahren lassen möchte, oder manchmal etwas schneller vorankommen möchte, dem seien Fahrradkindersitz, Anhänger oder ein Lastenrad ans Herz gelegt. Fahrradkindersitze sind die meistverbreite Variante. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sind relativ günstig, bieten unmittelbare Nähe zum Kind – man kann sich gut unterhalten – sind leicht zu montieren und beeinflussen die Wendigkeit des Fahrrads kaum. Es gibt Modelle für vorne und hinten, wobei Frontmodelle nur bis 15 Kilogramm zugelassen sind. Ein Umstieg auf ein Heckmodell ist also zwingend erforderlich. Muss man sich gut überlegen, ob man diese doppelte Anschaffung tätigen möchte. Heckmodelle sind allerdings auch nur bis 22 Kilogramm zugelassen. Alternativ zu Kindersitzen können Fahrradanhänger und Lastenräder genutzt werden. Vorteil: Beide können kaum oder nicht umkippen, bieten also mehr Sicherheit. Nachteil: Beide Varianten sind teurer als ein Fahrradsitz. Für alle drei Varianten empfiehlt sich der Einsatz eines Helms.

Kindersitz im Auto
Wer sein Kind im Auto transportiert, muss diese in einem Kindersitz unterbringen und anschnallen. Je nach Körpergröße und Gewicht gibt es unterschiedliche Kindersitz-Modelle. Auch hier gibt es einen Test. Der ADAC hat 2007 27 Autokindersitze getestet. Der Testsieger Maxi Cosi Cabriofix mit Easyfix bekam ein Sehr Gut.

Alte Gebrauchtwagen jetzt verkaufen

Abgelegt unter: Autos, Tipps — Christel at 6:37 pm on Mittwoch, April 30, 2008

Der Markt für gebrauchte Automobile ist riesig und bietet eine einfache Möglichkeit, das alte Auto für einen guten Preis zu verkaufen. Gerade private Verkäufe profitieren von einfachen rechtlichen Regelungen. Die Haftung, beispielsweise, ist bis auf sichtbare Mängel aufgehoben.

Vor allem der Internetmarkt hat eine Vielzahl von Portalen und Marktplätzen. Die richtige Präsentation bringt enorme Pluspunkte. Farbige Hingucker und genaue Fotos locken sofort die Blicke der möglichen Käufer. Verwackelte und unscharfe Bilder sollten tunlichst vermieden werden. Ebenfalls abweisend wirken reine Textanzeigen.

Etwas Mühe lohnt sich also und steigert die Verkaufschance enorm. Bilder wirken am besten, wenn die Sonne scheint und der Himmel nicht bewölkt ist. Auch der Hintergrund muss verkaufsfördernd gewählt werden. Eine alte Bretterwand oder Graffiti wirken oft unseriös und abschreckend. Die Bilder sollten möglichst detailreich sein. So kann verhindert werden, dass potenzielle Kunden denken, man würde etwas verheimlichen oder vertuschen. Die Perspektive, die auch als Blickrichtung von Käufern in Frage kommt, ist für das Fotografieren die günstigste Blickrichtung.

Natürlich gelten für das Innere und auch das Äußere höchste Ansprüche an Reinheit und Pflege. Leere und saubere Aschenbecher, mit Pflegemittel gereinigte Armaturen und natürlich gereinigte Sitze sind ein Minimum. Gerade die Innenausstattung kann auch von Reinigungsfirmen aufgearbeitet werden. Dies kostet zwischen 40-80 Euro, jedoch wirkt der Innenraum wie neu.

Die Fahrzeugdaten sind von ebenso großer Bedeutung wie die Optik. In der Regel gilt der zweite Blick schon den technischen Details. Vollständigkeit wirkt hier enorm seriös. Leere Felder du fehlende Angaben schrecken viele Kunden ab. Auch ein Nachfragen per Mail oder Telefon wird oft nicht stattfinden und die Verkaufschance ist geplatzt. Darum erläutern Sie alle Daten. Erstzulassung, TÜV, ASU sind nur Beispiele. Der Zustand der Reifen und eventuelle Nachrüstungen sind ebenso wichtig und interessant.

Nun gilt es noch, den richtigen Preis zu finden. Hierzu kann ebenfalls wieder das Internet zurate gezogen werden. Auf der Seite www.dat.de findet man die derzeitigen Marktpreise. Beim Verkauf von privat an privat kann der Preis aber höher angesetzt werden. Das übliche Feilschen kann so einfach kompensiert werden.

Wer nun nach dem Verkauf des alten Wagens den Kauf eines Neuwagens anstrebt, der hat ohne Inzahlungnahme beim Händler beste Chancen.

Fahrradkontrolle vor der ersten Frühlingstour

Abgelegt unter: Tipps, Fahrrad — Saskia at 2:26 am on Dienstag, April 29, 2008

Das Fahrradfahren ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der deutschen Bundesbürger. Jetzt im Frühling ist es unbedingt notwendig, bevor man sich auf große Radtouren begibt, sein Fahrrad aufzurüsten und verkehrssicher zu machen.

Juristin und Expertin Anne Kronzucker der D.A.S. Rechtsschutz Versicherung warnt vor dem Fahren mit einem nicht verkehrssicheren Vehikel, dies ist nicht nur gefährlich, sondern auch gemäß der StVZO im Straßenverkehr nicht erlaubt. Vorgeschrieben sind zwei voneinander unabhängige Bremsen, eine Klingel und eine ausreichende Beleuchtung des Fahrrads. Das Gesetz sieht vor, dass es eine Fahrbeleuchtung in Form eines dynamobetriebenen weißen Frontstrahlers, ein gleichermaßen betriebenes rotes Rücklicht und jeweils einen Rückstrahler gibt. Ausnahme bilden hierbei Sporträder, die ein geringeres Gewicht als elf Kilo haben, sie dürfen mit Batteriebetrieb fahren. Die Pedale müssen Rückstrahler haben, die nach vorne und nach hinten gelb leuchten und für jedes Vorder- und Rückrad muss es je zwei gelbe Reflektoren geben.

Sofern das Bike den Sicherheitscheck geschafft hat, sollte sich jeder Fahrradfahrer noch darüber informieren, ob er eine private Haftpflichtversicherung besitzt. Sollte es nämlich zu einem Unfall kommen, muss er ohne private Haftpflichtversicherung mit seinem eigenen Vermögen dafür einstehen. Bei Personenschäden kann das sehr teuer werden. Wichtig ist es auch zu beachten, wo man fährt. Unfälle und Bußgelder lassen sich dadurch oft umgehen. Um mit den Verkehrvorschriften vertraut zu sein, sollte man einiges Grundlegende kennen. Mit blauen Verkehrschildern sind zu benutzende Fahrradwege ausgewiesen. Anders gekennzeichnete Radwege dürfen auch befahren werden. Dann kann aber auch die Fahrbahn genutzt werden.

Bei Kindern sind noch besondere Bestimmungen zu befolgen: Bis zu acht Jahren haben Kinder den Gehweg zu befahren, bis zu einem Alter von zehn Jahren können sie dann zwischen Geh- und Radweg wählen. Erwachsene müssen dahingegen 5 EURO Strafe zahlen, sollten sie beim Gehwegfahren erwischt werden. Wird auf dem Radweg in die falsche Richtung gefahren, sind sogar bis zu 15 EURO fällig und beim Telefonieren während des Fahrens sind dann 25 EURO Strafgeld zu entrichten. Als Faustregel gilt, dass jeder Fahrradfahrer gemäßigt fahren und dabei in der Lage sein sollte die Verkehrsituation unter Kontrolle zu haben, da er akustisch und optisch nicht so gut wahrgenommen werden kann wie andere Verkehrteilnehmer. Zwar ist die Fahrradhelmpflicht in Deutschland immer noch nicht eingeführt, allerdings ist das Tragen eines Helms zur eigenen Sicherheit unbedingt empfehlenswert.

Sprit sparen bedeutet Geld sparen

Abgelegt unter: Tipps, Umwelt — Christel at 2:20 am on Dienstag, April 29, 2008

Treibstoff war noch nie so teuer wie heute. Die Preise an den Tankstellen versetzen uns in Schockzustände. Mit ein paar einfachen Möglichkeiten kann dennoch jeder Benzin bzw. Diesel sparen.

Unnötige Fahrten zu vermeiden, lernt schon jeder Fahrschüler in der Fahrausbildung. Einerseits spart dies enorm im Geldbeutel und andererseits tut man gleichzeitig was für die Umwelt und die eigene Gesundheit. Aber auch die Fahrweise kann helfen, den Verbrauch zu senken. Fahren mit hoher Drehzahl belastet nicht nur den Motor, sondern benötigt auch enorm viel Treibstoff. Darum gilt: Zügig beschleunigen und rechtzeitig schalten. Fahren Sie immer den höchstmöglichen Gang!

Auch technische Details können den Verbrauch senken. So hilft ein optimaler Reifendruck, nicht nur das Fahrzeug sicher zu führen sondern auch Sprit zu sparen. Die Menge ist dabei nicht gerade unerheblich, gemessen am Jahresverbrauch. Das Reifenprofil sollte ebenso aus Sicherheitsgründen, aber auch wegen des Mehrverbrauchs kontrolliert werden.

Die Motorenöle sollen so gewählt werden, dass ein Leichtlaufen des Motors möglich ist. Die Lebensdauer des Fahrzeugs erhöht sich dadurch ebenfalls enorm. Zusätzliche Geräte und Ausstattungen wie die Klimaanlage halten enorme Sparpotenziale bereit. Wer dennoch nicht auf den Gebrauch verzichten möchte, sollte das Auto gleich nach dem Start gut durchlüften. Dadurch benötigt die Klimaanlage weniger Energie.

Auch an das Gepäck ist zu denken. Unnötiges Werkzeug oder gar die Schneeketten sind Gewichte, die den Verbrauch enorm steigern. Jede Form von Ballast sollte tunlichst vermieden werden.

Nicht zuletzt ist natürlich auch die Wahl des richtigen Autos sehr wichtig. Benziner oder Diesel? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Dies ist abhängig von der Fahrweise und der Strecken, die zurückgelegt werden. Vielfahrer greifen oft und gern auf Dieselfahrzeuge zurück, da dort der Kraftstoff günstiger ist. Jedoch sind die Steuern höher als bei Benziner. Beratend kann hier ein kompetenter Autoexperte sein.

Sehr sinnvoll ist auch der Besuch eines Fahrseminars. Viele Automobilklubs bieten dies mittlerweile an. Dort lernen die Teilnehmer nicht nur das umweltfreundliche Fahren, sondern frischen auch das Wissen rund um die Verkehrsregeln nochmal auf.

Kleiner Wegweiser zur richtigen und günstigen Kfz-Versicherung

Abgelegt unter: Versicherung, Tipps, KFZ — Andre at 7:42 pm on Sonntag, April 20, 2008

Kaum eine andere Pflichtversicherung gleicht so sehr einem Baukasten wie die Kfz-Versicherung. Tauscht man auch nur Element aus, verändert sich das Bild und steht unter dem Strich eine neue Prämie – mal höher, mal niedriger. Aus dieser Wandlungsfähigkeit ergibt sich bei der Autoversicherung eine kaum überschaubare Anzahl an Tarifen, Tarifmodellen und speziellen Rabatten. Autofahrer, die bei der Versicherung sparen wollen, müssen sich die Mühe machen, zu überprüfen, welche Bausteine sie haben, ob sie nötig sind oder sich verändern lassen, und dann auf „Brautschau“ gehen. Denn bei der Prämie für die Autoversicherung liegen die Unterschiede bei bis zu 300 Prozent für den gleichen Leistungsumfang. Da macht es sich schnell bezahlt ein paar Ratschläge zu befolgen und zu vergleichen.

Entscheidend sollte bei allen Bemühungen um eine günstige Kfz-Versicherung immer der Versicherungsschutz bleiben. Denn erst, wenn es einmal zu einem Schaden gekommen ist, sieht man, ob das Versicherungsunternehmen hält, was es in Prospekten und im Internet verspricht. Die Leistung macht dann den Unterschied und da sollte man sich nahezu blind auf seine Versicherung verlassen können und nicht alleine gelassen werden. Bei diesem Punkt stellt sich dann die Frage, ob eine Onlineversicherung die richtige Wahl ist. In der Regel liegen die Prämien bei einer reinen Online-Kfz-Versicherung unter denen der Konkurrenz. Das Sparpotential ist gegeben. Dafür hat man keinen Ansprechpartner vor Ort. Für jüngere Versicherungskunden stellt das im Normalfall kein Problem dar. Sie erledigen ohnehin vieles online oder am Telefon. Ältere Autofahrer hingegen schätzen es, sich bei Fragen oder einem Schaden direkt an einen Mitarbeiter wenden zu können und alles unter vier Augen regeln zu können.

Hat man sich für eine Form der Kfz-Versicherung entschieden – online oder konventionell über den Vertreter –, geht es an den Feinschliff, sprich die genaue Abstimmung der Versicherung an die persönlichen Wünsche und Voraussetzungen. So wird in jeder Police für die Autoversicherung eine bestimmte Fahrleistung pro Jahr vereinbart. Ob man wirklich so viel fährt, wie man angegeben hat, verrät der Kilometerzähler. Liegt man deutlich darunter, kann schon bei diesem Faktor das Rabattsystem der Versicherungen greifen. Zu niedrig sollte man nicht gehen, sondern immer schön bei der Wahrheit bleiben. Das macht sich im Schadensfall bezahlt. Ein zweiter Punkt, der sich im Vertrag niederschlägt, sind die Fahrer, die das versicherte Fahrzeug steuern. Sind Fahranfänger in der Familie und nutzen die Autos von Vater oder Mutter, schlägt sich das als Risiko merklich in der Prämie wieder. Den Vertrag nach dem 25. Geburtstag des Nachwuchses entsprechend anzupassen, bringt sofort eine Ersparnis mit sich. Ähnlich sieht es bei der Kaskoversicherung aus. Für Neuwagen schließen die Kunden meist eine Vollkaskoversicherung ab. Damit sind sie vor allen Risiken, auch denen, die sie selbst verantworten müssen, sicher. Hat der Wagen dann aber ein paar Jahre auf dem Buckel, entscheiden sich viele für die Teilkasko. Ob man dadurch sparen kann, muss man mit der Versicherung abklären. Ist die Vollkaskoversicherung bereits sehr günstig, erweist sich die Teilkasko manchmal als teurer und bringt der Wechsel somit wenig.

Werden die Punkte Laufleistung und Fahrer sowie Kasko berücksichtigt, muss nicht einmal das Versicherungsunternehmen gewechselt werden, um zu sparen. Das ist ohnehin nicht zwingend nötig, um günstiger versichert zu sein. Fühlt man sich gut beraten und betreut, bringt ein Anruf oft viel. Meist kann man problemlos in einen preiswerteren Tarif wechseln, bleibt aber bei der gleichen Versicherung und spart sich den Anbieterwechsel. Ansonsten gilt: Vergleichen hilft. Die Tarifrechner auf den Internetseiten der meisten Versicherungen machen es sehr einfach, anhand der Daten die Prämie berechnen zu lassen. Natürlich kann man sich auch im Gespräch mit dem Versicherungsmakler, per Telefon oder schriftlich entsprechende Angebote unterbreiten lassen, um vergleichen zu können. Berücksichtigen sollte man dabei, dass einige Anbieter spezielle Tarife im Angebot haben, beispielsweise für Akademiker oder Fahrer, die ihren Wagen mit einem Gastank nachgerüstet haben und somit etwas für die Umwelt tun. Passt man in das erforderliche Profil, besteht durchaus die Möglichkeit, sich günstiger versichern zu lassen.

Ein weiterer Faktor, der sich auf die Prämie auswirkt, ist die Selbstbeteiligung. Ob sie nun 150 oder 300 Euro beträgt: Schon bei einem kleinen Parkrempler liegt der Schaden meist wesentlich höher. Bei der Höhe des Selbstbehalts ist ein gutes Mittelmaß sicherlich die richtige Wahl. Zu hoch sollte man nicht gehen, auch wenn dadurch noch mehr gespart werden kann. Unterliegt man ohnehin einem höheren Risiko, weil man viel unterwegs ist – als Pendler oder Vertreter beispielsweise – kann man bei vielen Versicherungsunternehmen inzwischen einen Schaden pro Jahr als frei vereinbaren. Die Schadensfreiheitsklasse ändert sich nach dem ersten Schadensfall im Jahr nicht. Erst, wenn man ein zweites Mal die Versicherung um Hilfe bitten muss, wird man herabgestuft. Die Prämie mag durch diese Vereinbarung um ein paar Prozent höher ausfallen. Das Geld hat man allerdings schnell wieder raus, sollte es wirklich zum Unfall kommen – denn eine Rückstufung ist häufig teurer.

Mit der richtigen Fahrweise den Kraftstoffverbrauch senken

Abgelegt unter: Autos, Tipps — Jochen at 4:03 pm on Dienstag, Februar 12, 2008

Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr die Automobilhersteller den Verbrauch ihrer Fahrzeuge in den vergangenen Jahren reduzieren konnten. So sind unter anderem die aktuellen Modelle des BMW X5 und des Mercedes C-Klasse Sportcoupé erstklassige Beispiele dafür, dass man sportlich fahren kann, ohne große Mengen Kraftstoff verbrauchen zu müssen. Bei beiden Fahrzeugen ist es den Automobilherstellern gelungen, die PS-Zahl zu erhöhen und gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch spürbar zu senken.

Doch nicht nur die Automobilhersteller, sondern auch die Autofahrer selbst können einen erheblichen Beitrag zur Kraftstoffeinsparung und somit auch zur Schonung der Umwelt leisten. Letzten Endes ist es nämlich die Fahrweise, die darüber entscheidet, wie viel Kraftstoff ein Fahrzeug verbraucht. Wer beispielsweise eine sportliche Fahrweise an den Tag legt, der muss sich nicht wundern, wenn er öfters als andere Autofahrer die Tankstelle anfahren muss.

Im Grunde genommen ist es ganz einfach den Kraftstoffverbrauch zu senken. Ein paar Änderungen bei der Fahrweise reichen schon aus, um deutlich Kraftstoff einsparen zu können. Es folgt eine Übersicht einfacher, aber wirkungsvoller Tipps zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs.

Einer der wichtigsten Tipps zur Kraftstoffeinsparung lautet, die Gänge nicht auszufahren, sondern stattdessen schon sehr früh zu schalten. Beim Beschleunigen ist es ratsam, das Gaspedal möglichst weit zu drücken und frühzeitig, d.h. bei spätestens 2.000 Umdrehungen zu schalten. Bei modernen Fahrzeugen ist es möglich, schon bei 1.500 Umdrehungen hoch zu schalten. Auf diese Weise wird die Drehzahl konstant niedrig gehalten, wodurch dem Motor automatisch weniger Kraftstoff zugeführt wird.

Der nächste Tipp lautet, voraussehend zu fahren. Damit ist gemeint, dass man in bestimmten Situationen frühzeitig vom Gas geht. Wer beispielsweise vor einer roten Ampel nochmals beschleunigt, verbraucht unnötigerweise Kraftstoff. Besser ist es, in einem hohen Gang ausrollen zu lassen.

Auch die Fahrtgeschwindigkeit spielt eine wichtige Rolle. Heutige Autos sind darauf ausgelegt, dass man mit ihnen konstant 160 km/h oder sogar schneller auf der Autobahn fahren kann. Allerdings wird bei dieser Reisegeschwindigkeit verhältnismäßig viel Kraftstoff verbraucht. Wenn man es nicht wirklich eilig hat, kann man sich auch mit einer Fahrtgeschwindigkeit von 120 bis 140 km/h zufrieden geben. Auch dies führt zu einer deutlichen Ersparnis.

Wer alle Tipps beherzigt und beim Fahren bewusst darauf achtet, nicht mehr Kraftstoff als notwendig zu verbrauchen, der kann eine deutliche Einsparung erzielen. Autofahrer, die ihre Fahrweise anpassen, können ihren Kraftstoffverbrauch um durchschnittlich 20 bis 25 Prozent senken.

Autokauf in den USA

Abgelegt unter: Tipps — Jochen at 1:08 pm on Samstag, Februar 9, 2008

Urlaubsreisen in die USA sind derzeit besonders beliebt – kein Wunder, schließlich können wir dank des starken Euros besonders günstig einkaufen. Da ist es auch gar nicht so verwunderlich, dass so mancher Tourist auf die Idee kommt, sich kurzerhand ein Auto in den USA zu kaufen, um es anschließend nach Deutschland zu überführen.

Ein gutes Beispiel für günstige Fahrzeuge ist der Smart. Um den Amerikanern den sparsamen Kleinwagen schmackhaft zu machen, wird er besonders günstig angeboten. Experten gehen davon aus, dass der Daimler-Konzern mit dem Smart keinen Gewinn erzielt, sondern die Fahrzeuge zum Selbstkostenpreis verkauft. Während man in Deutschland für einen neuen Smart mindestens 12.000 Euro bezahlen muss, kann man in den USA schon ab umgerechnet 8.000 Euro zuschlagen – was eine ganz erhebliche Ersparnis darstellt. Hinzu kommt eine Ersparnis von 9 Prozent, weil man sich beim Export die so genannte Sales Tax erstatten lassen kann.

Der Transport nach Europa bzw. nach Deutschland gestaltet sich relativ einfach. Im Endeffekt muss man das Fahrzeug nur an einen guten Spediteur übergeben. Ein wenig Schriftverkehr bzw. Verwaltungsarbeit reicht aus, um den Transport vorzubereiten. Wichtig ist nur, dass man vom so genannten Certificate of Title (bei Gebrauchtfahrzeugen) oder dem Certificate of Origin (bei Neufahrzeugen) ausreichend viele beglaubigte Kopien anfertigen lässt. Diese werden für den Export sowie für die spätere Zulassung in Deutschland benötigt.

Allerdings sollte man bei entsprechenden Vorhaben sehr vorsichtig sein und spitz kalkulieren. Die zunächst großartig wirkende Ersparnis kann durch die Einfuhr nach Deutschland schnell zunichte gemacht werden. Denn immerhin schlagen die Transportkosten mit rund 1.600 bis 2.000 Euro zu Buche. Hinzukommen 10 Prozent Zoll sowie 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer. Verallgemeinert lässt sich also sagen, rund ein Drittel vom Nettopreis an zusätzlichen Kosten zuzüglich Transportkosten entsteht. Des Weiteren darf nicht vergessen werden, dass noch technische Änderungen, wie zum Beispiel Modifizierungen am Fahrzeuglicht vorgenommen werden müssen, was letztendlich dazu führt, dass der Autokauf in den USA sogar unrentabel sein kann. So gesehen macht er wirklich nur dann Sinn, wenn man auf ein besonders Schnäppchen oder auf ein Fahrzeug stößt, dass bei uns gar nicht erhältlich ist.

Autokauf in den USA lohnt sich dank schwachem Dollar

Abgelegt unter: Autos, Tipps — Andre at 9:16 pm on Sonntag, Dezember 30, 2007

Der Dollar ist schwach. Und das ist gut für alle, die Technik und mehr günstig in den USA kaufen wollen. Dabei rücken auch Autos wieder zunehmend ins Visier von Schnäppchenjägern. Denn gerade hier lassen sich viele tausend Euro sparen, wenn man es geschickt angeht. Der TÜV Süddeutschland jedenfalls sieht einen deutlichen Aufwärtstrend bei Importen aus den USA, und das nicht nur bei Oldtimern.

Seinen Höhepunkt erlebte der Transfer von Fahrzeugen über den großen Teich in den 80 und 90er Jahren, als Mustang und Corvette auf deutschen Straßen die Blicke auf sich zogen. Danach wurde es eher ruhig und haben nur noch wenige Autofans den US-amerikanischen Markt gesichtet. Jetzt lohnt es sich wieder, gerade bei Neuwagen von deutschen Herstellern wie den Audi Q7 oder den VW Tiguan. Die Preisunterschiede sind enorm. Schon beim Golf lassen sich bis zu 50 Prozent sparen.

Der Flug in die USA, um sich sein Traumauto auszusuchen ist nicht mehr allzu teuer und die Auswahl bei den großen Autohäusern enorm. Muss hierzulande länger gewartet werden, bis das gewünschte Modell geliefert wird, steht es in Amerika oft abholbereit auf dem Hof. Bei Gebrauchten kann es – wie auch hier – etwas dauern, bis man Erfolg hat. Nach der ausgiebigen Probefahrt und den Preisverhandlungen, die noch mal ein paar Dollar Ersparnis bringen können, geht es dann um den Transport nach Deutschland. Entweder man kümmert sich selbst darum oder beauftragt über das Autohaus eine Spedition, die alles in die Hand nimmt.

Weihnachtsbaum im Auto transportieren?

Abgelegt unter: Tipps — sabine at 3:58 am on Samstag, Dezember 22, 2007

Es ist kurz vor dem Heiligenabend, fast alles ist besorgt, nur der Weihnachtsbaum fehlt. Wer nun mit dem Auto schnell einen Weihnachtbaum kaufen und transportieren möchte, sollte jedoch einige Regeln beachten, um seine eigene und die Sicherheit anderen nicht zu gefährden.

Bei nicht ordnungsgemäßen Transport kann es aber auch zu Bußgeldern, Verwarnungen, Geldstrafen und Punkten in Flensburg kommen. Im Schadensfall kann die Versicherung sogar Regress fordern, weil ein fahrlässiges Verhalten vorliegt.

Tipps

  • Der Baum sollte nicht die Sicht versperren. Rück- und Außenspiegel sollten benutzbar sein.
  • Scheinwerfer, Blinker, Rückleuchten und Kennzeichen dürfen nicht verdeckt sein.
  • Weder vorne noch seitlich sollte der Weihnachtbaum herausragen.
  • Ein rotes Warntuch muss am Stammende befestigt werden, wenn der Baum über eine Meter über das Heck hinausragt.
  • Der Gepäckträger ist bei großen Bäumen sicherlich die vernünftige Alternative.
  • Kofferraumklappen die nicht geschlossen werden können, müssen so abgesichert sein, dass sie während der Fahrt nicht auffliegen können.
  • Bei ungesicherter oder mangelhaft gekennzeichneter Ladung muss mit einem Bußgeld gerechnet werden. Eine nicht ausreichende Sicherung schlägt mit 35 € zu Buche, ein Warntuch vergessen ans Stammende zu hängen (über ein Meter herausragende Landung) wird mit 25 € bestraft.

Nicht nur zur eigenen sondern auch zur allgemeinen Sicherheit sollten diese Regeln eingehalten werden und das nicht nur beim Weihnachtsbaum-Transport.

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