Mit einem Saisonkennzeichen kann der Kfz-Versicherte sparen
Für viele Kfz-Besitzer, ob Zweitwaagen oder Motorrad, ist es möglich bei der Kfz-Versicherung zu sparen. Wird zum Beispiel das Motorrad oder das Cabrio nur zwischen zwei und elf Monaten im Jahr gefahren, so kann der Versicherte ein Saisonkennzeichen bei der jeweiligen Versicherung beantragen.
Die Saisonzulassung wird zu einem günstigeren Versicherungsbeitrag führen. Um jedoch auch die Schadensfreiheitsrabatte (SF-Klassen) zu verringern ist es notwendig, dass das Fahrzeug mindestens sechs Monate im Kalenderjahr versichert ist.
Ansonsten sollte für Saisonkennzeichen eine Deckungssumme von 100 Millionen beantragt werden, denn auch hier möchte man im Schadensfall ausreichend gerüstet sein. Zusätzlich empfiehlt die Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen allen Motorradfahrern, vor dem Versicherungsabschluss zu überprüfen, ob auch der Schutz bei Diebstahl, Vandalismus und Brand eingeschlossen ist. Bei sehr teuren Motorräder ist eine Vollkasko zu empfehlen. Diese lohnt sich allerdings nur bedingt bei „normalen“ Maschinen.
Bei der Angebotserstellung sollte beim Versicherer auch immer nach Rabatten gefragt werden, denn bei vielen Gesellschaften erhält man beispielsweise als älterer Fahrer oder für die Garage einen Beitragsnachlass.
Propeller vorne ans Motorrad geschnallt, Gas gegeben, schon rotiert das Wunderwerk der Technik im Fahrtwind, mindert den Winddruck und häckselt Fliegen und anderes Viehzeuch klein. So zumindest die Theorie beim 