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	<title>KFZ Blog - Automobiles ungebremst&#187; Gesundheit</title>
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	<description>Autoversicherung Online</description>
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		<title>Null-Promille-Grenze f&#252;r Europa?</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2011/10/04/null-promille-grenze-fuer-europa/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scharfer Blick auf Berufsfahrer und Fahranf&#228;nger Die Teilnahme am Wirtschafts- und Berufsleben, das Verhalten in der Freizeit und im Verkehr birgt f&#252;r jeden und f&#252;r alle ein allgemeines Lebensrisiko, durch das man auch in erheblichem Ma&#223;e verunfallen oder gar zu Tode kommen kann. W&#252;rde man bei dieser Betrachtung ein v&#246;lliges Alkoholverbot am Steuer einf&#252;hren, k&#246;nnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Scharfer Blick auf Berufsfahrer und Fahranf&#228;nger </em></p>
<p>Die Teilnahme am Wirtschafts- und Berufsleben, das Verhalten in der Freizeit und im Verkehr birgt f&#252;r jeden und f&#252;r alle ein allgemeines Lebensrisiko, durch das man auch in erheblichem Ma&#223;e verunfallen oder gar zu Tode kommen kann.</strong></p>
<p>W&#252;rde man bei dieser Betrachtung ein v&#246;lliges Alkoholverbot am Steuer einf&#252;hren, k&#246;nnte nach Ansicht des Europaparlaments die Zahl der Verkehrstoten in Europa deutlich gesenkt werden. Und so empfehlen Abgeordnete: F&#252;r F&#252;hrerscheinneulinge und f&#252;r Berufsfahrer sollte ein Null-Promille-Gebot f&#252;r zwei Jahre gelten. Wenn dann auch noch die „Atemalkohol-Z&#252;ndsperren“ wirken, durch die alkoholisierte Autofahrer, die Personen oder Waren transportieren, gar nicht erst starten k&#246;nnen, dann k&#246;nnten solche Wegfahrsperren in neuen Fahrzeug-Modellen weitere Unf&#228;lle verhindern. Ob allerdings alle Wohngebiete wie gew&#252;nscht mit einem Tempolimit von 30 Stundenkilometer gut bedient sind, bleibt lokal in manchen F&#228;llen sicher fraglich.</p>
<p>Wenn in den 27 EU-L&#228;ndern statistisch mehr als 35.000 Menschen pro Jahr durch Autounf&#228;lle sterben und 1,5 Millionen Personen schwer verletzt werden, denen auch k&#246;rperliche Sch&#228;den bleiben, muss auch erkannt werden, dass die gesellschaftlichen Kosten der Stra&#223;enverkehrsunf&#228;lle auf j&#228;hrlich 130 Milliarden Euro zu sch&#228;tzen sind.</p>
<p><strong>Mehr Tote in Deutschland</strong></p>
<p>Wie sich die Zahlen f&#252;r Deutschland entwickeln, muss abgewartet werden: Die Zahl der Verkehrstoten stagniert, auch wenn die Fallzahlen wieder steigen, denn bis Ende Juli 2011 starben 2.163 Menschen bei Unf&#228;llen im Stra&#223;enverkehr. Das waren 64 Personen oder 3,0 Prozent mehr als von Januar bis Juli 2010. Im gleichen Zeitraum hat die Zahl der Verletzten um 4,0 Prozent auf rund 217.500 zugenommen.</p>
<p>Auch wenn die Empfehlung des Parlaments zun&#228;chst nicht rechtsverbindlich ist, gilt sie jedoch als wichtige Meinung f&#252;r die EU-Kommission, von der die Gesetzesvorschl&#228;ge stammen. Die Abgeordneten forderten die EU-Kommission auf, einen Aktionsplan f&#252;r den Zeitraum bis 2020 auszuarbeiten. Langfristiges Ziel ist es, die Zahl der Verkehrstoten um 50 Prozent, also auf die H&#228;lfte zu verringern.</p>
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		<title>Der Unfall-Speer</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2011/09/09/der-unfall-speer/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 19:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schaut man sich an, wie alt und welchen Geschlechts Verletzte und Get&#246;tete im Stra&#223;enverkehr sind, ergibt sich der sogenannte Unfall-Speer. Dieser wird herangezogen, um zu zeigen, dass besonders Fahranf&#228;nger und junge Autofahrer ein besonders hohes Unfallrisiko haben. Der Unfall-Speer ist ein Unfall- und Lebensalter-Diagramm mit zwei Seiten, zwei X-Achsen und einer Y-Achse. Auf der linken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaut man sich an, wie alt und welchen Geschlechts Verletzte und Get&#246;tete im Stra&#223;enverkehr sind, ergibt sich der sogenannte Unfall-Speer. Dieser wird herangezogen, um zu zeigen, dass besonders Fahranf&#228;nger und junge Autofahrer ein besonders hohes Unfallrisiko haben. </strong></p>
<p>Der Unfall-Speer ist ein Unfall- und Lebensalter-Diagramm mit zwei Seiten, zwei X-Achsen und einer Y-Achse. Auf der linken Seite werden die m&#228;nnlichen Unfallopfer &#8211; auf der rechten Seite die weiblichen Unfallopfer dargestellt. Auf den X-Achsen wird die Anzahl der Unf&#228;lle aufgetragen. Und die Y-Achse zeigt das Lebensalter der Verunfallten. Die sich ergebene Diagramm-Fl&#228;che hat die Form einer Speerspitze: Nach einem schmalen Schaft schlagen die m&#228;nnlichen und weiblichen Kurven pl&#246;tzlich nach rechts und links aus &#8211; und bilden nach oben hin eine Spitze. Der pl&#246;tzliche Ausschlag der Kurve bezieht sich auf die Zahl der Unf&#228;lle in der Altersgruppe zwischen 18 und 25 Jahren. Mit anderen Worten: Die Fahranf&#228;nger und jungen Autofahrer verunfallen am h&#228;ufigsten. Bei den jungen M&#228;nnern ist die Zahl der Verletzten und Get&#246;teten gr&#246;&#223;er als bei jungen Frauen im gleichen Alter. Das Unfallrisiko von Fahranf&#228;ngern und jungen Autofahrern ist extrem hoch &#8211; deshalb sind die Autoversicherungen f&#252;r diese Altersgruppe auch so teuer.<br />
Hauptgr&#252;nde f&#252;r dieses Ph&#228;nomen sind mangelnde Fahrerfahrung und Jugendlichkeit. Gerade die mangelnde Fahrerfahrung ist der gr&#246;&#223;te Mangel, der nur durchs Fahren beseitigt werden kann. Es wird gesagt, dass man erst ab 100.000 Fahrkilometern einigerma&#223;en sicher f&#228;hrt. Sicher hei&#223;t, dass man wei&#223;, wie man entspannt auf eine stark befahrene Autobahn auff&#228;hrt oder wie lange ein &#220;berholvorgang dauert. Aber auch die Jugendlichkeit der Fahrer kann das Unfallrisiko erh&#246;hen. Wer sich gerade vom Elternhaus l&#246;st, seine Identit&#228;t sucht, seine Gef&#252;hle noch nicht im Griff hat und sich von seinem Freundeskreis beeinflussen l&#228;sst, dessen Fahrt&#252;chtigkeit kann stark herabgesetzt sein. Riskantes Fahren kann die Folge sein.  </p>
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		<title>Oktober ist Licht-Test-Monat</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) und das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) veranstalten eine gemeinsame kostenlose Service-Aktion zum Thema sehen und gesehen werden. 11.900 Augenoptiker und 38.300 Kfz-Meisterbetriebe sind im Oktober dabei, wenn es hei&#223;t, das Augen- und das Autolicht gratis zu testen. Anlass sind nat&#252;rlich die immer k&#252;rzer werdenden Tage, mit denen die Lichtverh&#228;ltnisse immer schlechter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) und das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) veranstalten eine gemeinsame kostenlose Service-Aktion zum Thema sehen und gesehen werden. </strong></p>
<p>11.900 Augenoptiker und 38.300 Kfz-Meisterbetriebe sind im Oktober dabei, wenn es hei&#223;t, das Augen- und das Autolicht gratis zu testen. Anlass sind nat&#252;rlich die immer k&#252;rzer werdenden Tage, mit denen die Lichtverh&#228;ltnisse immer schlechter werden. Au&#223;erdem gibt es Erkenntnisse dar&#252;ber, dass 33% aller Autofahrer schlecht sehen k&#246;nnen &#8211; und das 15 Millionen Autos mit defekter Lichtanlage unterwegs sind. Wie ZVA und ZDK in einem gemeinsamen Pressetext vermelden: Es gilt, &#8220;Blinden&#8221; und &#8220;Blendern&#8221; den Kampf anzusagen.</p>
<p>Das Sehen ist im Stra&#223;enverkehr besonders wichtig, weil Autofahrer 90% aller Informationen mit den Augen aufnehmen. Da ist es wichtig, dass Augen und Scheinwerfer in Ordnung sind. Die Spitzenverb&#228;nde weisen darauf hin, dass die teilnehmenden Betriebe Leistungen im Wert einer dreistelligen Millionensumme verschenken. Wobei man wahrscheinlich auf das eine oder andere Zuzatzgesch&#228;ft hofft, z.B. wenn sich rausstellt, dass der Autofahrer eine neue Brille braucht. </p>
<p>Beim Licht-Test werden alle Au&#223;enleuchten, deren Anbauh&#246;he, Hell-Dunkel-Kontrast, Einstellh&#246;he, Lampen-, Reflektor- und Streuscheibenzustand, Scheinwerferreinigungsanlage, Kontrollanzeigen sowie Blinkfrequenz untersucht. Dabei k&#246;nnen kleine M&#228;ngel sofort behoben werden. Lediglich die Autoteile m&#252;ssen bezahlt werden. Die beteiligten Kfz-Betriebe lassen sich unter <a href="http://www.kfz-meister-finden.de">www.kfz-meister-finden.de</a> leicht finden. Die beteiligten Augen-Optiker checken die aktuelle Tagessehsch&#228;rfe der Verkehrsteilnehmer. (<a href="http://www.zva.de">www.zva.de</a>).</p>
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		<item>
		<title>Dick ohne Gurt: Keine Mitschuld am Schaden</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2010/08/19/dick-ohne-gurt-keine-mitschuld-am-schaden/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manch einer, der nur eine kurze Strecke im Stadtverkehr unterwegs sein will, w&#252;rde unter dem Sicherungsdeckel seines Fahrzeugs gerne jenes Teil rausnehmen, das den Piep-Ton des Nicht-Anschnallens ausl&#246;st. Obwohl man wei&#223;, dass es sinnvoll ist, sich im Auto anzuschnallen, weil ansonsten auch ein Versicherungsschutz riskiert wird, man eine Verwarnung in Kauf nehmen muss und man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manch einer, der nur eine kurze Strecke im Stadtverkehr unterwegs sein will, w&#252;rde unter dem Sicherungsdeckel seines Fahrzeugs gerne jenes Teil rausnehmen, das den Piep-Ton des Nicht-Anschnallens ausl&#246;st.</strong></p>
<p>Obwohl man wei&#223;, dass es sinnvoll ist, sich im Auto anzuschnallen, weil ansonsten auch ein Versicherungsschutz riskiert wird, man eine Verwarnung in Kauf nehmen muss und man gar sein Punktekonto belastet, gibt es F&#228;lle, in denen die eigentliche Anschnallpflicht bei einem Unfall keine Rolle spielt. Das OLG Karlsruhe hat dazu ein Urteil gesprochen, (AZ: 14 U 42/08), das j&#252;ngst durch die Verkehrsrechtsanw&#228;lte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) publik wurde.</p>
<p>Im strittigen Fall war eine Autofahrerin samt ihren beiden Beifahrern bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. In der Folge des Frontal-Crash starb der Ehemann der Fahrzeuglenkerin sp&#228;ter an seinen Verletzungen. Zum Unfallzeitpunkt war die Fahrerin nicht angeschnallt, eine Schuld am Geschehen hatte sie nicht. War doch der Unfallgegner innerorts mit circa 90 km/h auf regennasser Fahrbahn unterwegs, er verlor die Gewalt &#252;ber sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und stie&#223; mit dem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Nach mehrmonatigem Krankenhaus- und Rehabilitations-Aufenthalt war die Gesch&#228;digte auf fremde Hilfe angewiesen, begleitet von erheblichen k&#246;rperlichen und seelischen Belastungen und Einschr&#228;nkungen.</p>
<p><strong>Mithaftung gefordert!</strong></p>
<p>Mit ihrer Klage auf 40.000 Euro Schmerzensgeld machte die gesch&#228;digte Fahrerin auch die Kosten f&#252;r eine Haushaltshilfe geltend sowie Schadensersatz f&#252;r alle materiellen Sch&#228;den. Zum Streitpunkt wurde f&#252;r Kl&#228;gerin und beklagter Versicherung des Unfallgegners die Mithaftungsquote der nicht angeschnallten Kl&#228;gerin. Wegen des Versto&#223;es gegen die Anschnallpflicht hatte die Versicherung eine Mithaftung der Fahrerin von einem Drittel gefordert. Ihre Begr&#252;ndung: Sie habe den Sicherheitsgurt nicht angelegt, da sie aufgrund ihres &#220;bergewichts Schwierigkeiten beim Anschnallen habe. Die Richter wiesen den Einwand der beklagten Versicherung ab, dass durch das Anschnallen ein Gro&#223;teil der Verletzungen h&#228;tte vermieden werden k&#246;nnen. Nach Sachstand &#252;ber ein Gutachten h&#228;tten der Kl&#228;gerin bei angelegtem Gurt sogar schwere Bauchverletzungen mit Todsfall-Risiko gedroht. </p>
<p><em>Juristisch hatte also die Kl&#228;gerin gegen die Anschnallpflicht versto&#223;en, doch trete die grunds&#228;tzliche Mithaftung jedoch zur&#252;ck gegen die au&#223;erordentlich schwer wiegende Unfallschuld des Unfallgegners, so das Urteil der Richter. Die beklagte Versicherung habe daher die Sch&#228;den der Kl&#228;gerin in vollem Umfang zu ersetzen.<br />
</em></p>
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		</item>
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		<title>Ganz individuell: Ausgleich f&#252;r Schmerzen</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2010/06/29/ganz-individuell-ausgleich-fuer-schmerzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Oh, Schmerz, lass nach&#8230;!&#8221; &#8211; Nur selbst Betroffene k&#246;nnen empfinden, was es bedeutet, durch eine fremd verschuldeten Unfall zu k&#246;rperlichem Schaden gekommen zu sein. Ob mit oder ohne OP, Schmerzen sind eigentlich nur subjektiv zu empfinden. Ob ein &#8216;Verunfallter&#8217; ein Recht auf Schmerzensgeld hat, h&#228;ngt jedoch davon ab, ob er nicht zuletzt mit aktuellem &#228;rztlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>&#8220;Oh, Schmerz, lass nach&#8230;!&#8221;</em> &#8211; Nur selbst Betroffene k&#246;nnen empfinden, was es bedeutet, durch eine fremd verschuldeten Unfall zu k&#246;rperlichem Schaden gekommen zu sein. Ob mit oder ohne OP, Schmerzen sind eigentlich nur subjektiv zu empfinden. Ob ein &#8216;Verunfallter&#8217; ein Recht auf Schmerzensgeld hat, h&#228;ngt jedoch davon ab, ob er nicht zuletzt mit aktuellem &#228;rztlichen Attest nachweisen kann, dass die Schmerzen und Verletzungen tats&#228;chlich auch durch den benannten Unfall verursacht wurden. </strong></p>
<p>Ein Urteil des LG Coburg vom November 2009, das j&#252;ngst publik wurde, ergab, dass f&#252;r die Forderung nach Schmerzensgeld die Zusammenh&#228;nge &#252;beraus objektiv darzustellen sind ( siehe dazu auch schadenfix.de-Plattform des Deutschen Anwaltvereins DAV und deren Verkehrsrechts-Anw&#228;lte).</p>
<p>Im strittigen Fall wurden Anspr&#252;che eines Radfahrers beurteilt, der durch einen Unfall am rechten Augenlid, am rechten Unterkiefer und am linken Knie verletzt worden war. Weiter verletzt war er, weil ein Zahn  abgebrochen war und zwei Z&#228;hne sich in der Unfallfolge gelockert hatten.<br />
War zun&#228;chst &#8220;nur&#8221; eine ambulante Behandlung im Krankenhaus erforderlich, war die Konsequenz f&#252;r den Kl&#228;ger, dass weitere zehn Behandlungen beim Zahnarzt erforderlich waren.<br />
Bei dieser Schadenslage zahlte die gegnerische Haftpflichtversicherung zwar 3.000 Euro Schmerzensgeld, das allerdings war dem Kl&#228;ger zu wenig. Beklagte er doch Schlafst&#246;rungen &#252;ber mehrere Wochen und anhaltende Kopfschmerzen als post-traumatische Belastungsst&#246;rung. Eher kosmetischer Natur waren begleitende Entz&#252;ndungen an einer Narbe am Kinn, wo dem Kl&#228;ger Barthaare entz&#252;ndlich einwuchsen. Weitere Schmerzen am linken Knie verursachten wohl seine Klage auf h&#246;heres Schmerzensgeld &#252;ber mindestens weitere 5.800 Euro. Eine Forderung, die die Versicherung f&#252;r &#252;berzogen hielt &#8211; sie verwies auf die bereits geleistete Zahlung.</p>
<p><strong>Teilerfolg bei weiteren Schmerzen</strong></p>
<p>Das LG Coburg urteilte jedoch nicht in vollem Umfang zugunsten des Kl&#228;gers. Lediglich 1.000 Euro musste die Haftpflichtversicherung des Sch&#228;digers zus&#228;tzlich leisten, weil es dem Kl&#228;ger nicht gelungen war, seine behaupteten Schmerzen durch objektives Attest zu beweisen. Die vorgelegten &#228;rztlichen Atteste waren zwar zwei Wochen nach dem Unfall geschrieben worden, doch lieferten sie keine Anhaltspunkte daf&#252;r, dass die benannten Schmerzen tats&#228;chlich und zweifelsfrei mit dem Unfall in Verbindung st&#252;nden.<br />
Als Nachweis galt lediglich, dass sich am Kinn des Kl&#228;gers eingewachsene Barthaare an der Narbe entz&#252;ndet hatten. Ber&#252;cksichtige man die mit Nachweis erbrachten unfallbedingten Verletzungen und die Tatsache, dass ein Opfer dadurch beeintr&#228;chtigt worden sei, gilt sozial und juristisch betrachtet ein Schmerzensgeld in H&#246;he von 4.000 Euro als angemessen.<br />
Was dem Kl&#228;ger aufgesto&#223;en sein k&#246;nnte: die Kosten f&#252;r das Verfahren musste er zu hohem Anteil selbst tragen.</p>
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		<title>Fahrerlaubnis auf ewig?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind oft eigene Beobachtungen der tats&#228;chlich oder vermeintlich J&#252;ngeren, wenn Senioren sich trauen, fr&#252;hmorgens in die Fu&#223;g&#228;ngerzone einzufahren, um sich beim Doktor ein Rezept und in der Apotheke daneben die Arznei zu holen. Kurze Wege zum B&#228;cker und Metzger inklusive. Geparkt wird, wo es grad recht ist, wenn auch verboten, und auf der R&#252;ckfahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind oft eigene Beobachtungen der tats&#228;chlich oder vermeintlich J&#252;ngeren, wenn Senioren sich trauen, fr&#252;hmorgens in die Fu&#223;g&#228;ngerzone einzufahren, um sich beim Doktor ein Rezept und in der Apotheke daneben die Arznei zu holen. Kurze Wege zum B&#228;cker und Metzger inklusive. Geparkt wird, wo es grad recht ist, wenn auch verboten, und auf der R&#252;ckfahrt werden auch noch zwei Radfahrer gef&#228;hrdet und zweimal bei Voll-Gelb die Kreuzung &#252;berquert:<em>Ja, wenn man(n) schon mal in Fahrt ist&#8230;</em></strong></p>
<p>Meist sind es Unf&#228;lle mit erheblichem Personenschaden oder gar mit Todesf&#228;llen, wegen denen regelm&#228;&#223;ig eine neuerliche Diskussion &#252;ber Senioren am Steuer losgetreten wird. Oft gibt die &#8220;Stammtisch-Hoheit&#8221; den Beh&#246;rden eine Mitschuld, weil diese eben die Tauglichkeit von &#228;lteren Menschen am Steuer nicht &#252;berpr&#252;ft.<br />
Nun sind die Gefahren nicht nur durch &#8216;alte Menschen am Steuer&#8217; gegeben, auch wenn Experten mit Fahrsimulatoren h&#228;ufig genug feststellen, welche Schwierigkeiten betagtere Fahrer beim Reagieren im Fahrzeug haben. Zweifelsfrei ist jedoch festzustellen, dass die Bio-Mechanik, sprich die Beweglichkeit im Auto und das Sichtfeld im Alter, sich vermindern. </p>
<p>Die Unfalldaten f&#252;r 2009 machen jedoch auch deutlich, dass es nicht die Senioren sind, die als signifikante Gruppe Unf&#228;lle verursachen. Viel eher sind sie Opfer im zunehmend gef&#228;hrlicheren Stra&#223;enverkehr. F&#252;r Senioren gilt dies im Fu&#223;- und Radverkehr, f&#252;r Seniorinnen verst&#228;rkt, wenn sie selbst das Fahrzeug f&#252;hren oder mitfahren.</p>
<p><strong>Senioren eher Opfer</strong></p>
<p>Vergleich man absolute Zahlen, dann kamen im vergangenen Jahr 1.104 Senioren im Stra&#223;enverkehr ums Leben. Ihr Anteil im Vergleich aller Altersklassen stieg damit von 24 Prozent in 2008 auf knapp 27 Prozent in 2009. Das nun liegt auch am demografischen Hintergrund. Denn von 100 Bundesb&#252;rgern sind bereits 20 Personen 65 Jahre und &#228;lter. In den Medien wird in der Folge &#246;fters die kritische Frage gestellt, ob es weiterhin richtig sein kann, dass die Politik darauf setze, dass sich Autofahrer freiwillig Tests stellen, bei denen Augenarzt oder Fahrtrainer die Fahrt&#252;chtigkeit bestimmen k&#246;nnten.<br />
Verkehrsexperten sind gleicherma&#223;en der Meinung, dass es in der deutschen Politik daran fehle, wie in anderen europ&#228;ischen L&#228;nder ab einem bestimmten Alter Gesundheitschecks zu veranlassen. </p>
<p><strong>Opa f&#228;hrt noch!</strong></p>
<p>Fr&#252;here Studien brachten als Ergebnis, dass Senioren viel eher selbst im Stra&#223;enverkehr gef&#228;hrdet sind, als dass sie andere gef&#228;hrden. Deshalb w&#252;rde wohl auch eine restriktive Haltung bei Zwangstests zur Fahrerlaubnis f&#252;r &#196;ltere kaum herbeif&#252;hren, dass sich die Verkehrssicherheit verbessere. Viel eher muss es gesellschaftlicher Anspruch sein, dass man auch im Alter frei entscheiden kann, mit Auto, Rad, zu Fu&#223; oder per &#246;ffentlichem Nahverkehr mobil sein zu k&#246;nnen und es auch zu wollen. Wenn gleichzeitig defensives Verhalten und R&#252;cksicht bei allen Verkehrsteilnehmen auftreten und sich stabilisieren, w&#228;re bereits viel gewonnen, so der Tenor.</p>
<p><strong><em>Langfristig ist den &#228;lteren Verkehrsteilnehmen angeraten, sich freiwillige &#228;rztlich untersuchen und sich auch bez&#252;glich der physischen Mobilit&#228;t beraten zu lassen. Wenn dann noch technische Finessen wie Fahrerassistenzsysteme weiterentwickelt werden, wird wohl irgendwann die &#228;lteste noch g&#252;ltige Fahrerlaubnis auch einem 100-J&#228;hrigen geh&#246;ren k&#246;nnen.</em></strong></p>
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		<title>Neue Zeitschrift f&#252;r nachhaltige Mobilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 20:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Zeitschrift hei&#223;t &#8220;Green Mobility&#8221; und soll &#214;kologie mit Lifestyle verbinden. Die erste Ausgabe soll am 26. Juni 2010 am Kiosk zu kaufen sein. Weitere Infos gibt&#8217;s im Internet unter www.greenmobility.li. F&#252;r 6,60 Euro wird man sich ab dem 26. Juni &#252;ber verschiedene Themen aus dem Bereich Nachhaltigkeit und Mobility informieren k&#246;nnen, z.B. Elektromobile, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Zeitschrift hei&#223;t &#8220;Green Mobility&#8221; und soll &#214;kologie mit Lifestyle verbinden. Die erste Ausgabe soll am 26. Juni 2010 am Kiosk zu kaufen sein. Weitere Infos gibt&#8217;s im Internet unter <a href="http://www.greenmobility.li">www.greenmobility.li</a>.</strong></p>
<p>F&#252;r 6,60 Euro wird man sich ab dem 26. Juni &#252;ber verschiedene Themen aus dem Bereich Nachhaltigkeit und Mobility informieren k&#246;nnen, z.B. Elektromobile, Elektror&#228;der, Verleih-Systeme, Trends, Design und Unterhaltung. Die neue Zeitschrift soll das ganze Thema auch &#8220;lifestylig&#8221; pr&#228;sentiert werden &#8211; also mit &#228;sthetisch sch&#246;nen Bildern und gut geschrieben. </p>
<p>Die Themen der ersten Ausgabe sind demnach &#8220;Green Cars und eBikes&#8221;, &#8220;Die gr&#252;nen St&#228;dte&#8221; und Interviews mit Pionieren aus diesem Bereich. Mit diesen Themen m&#246;chte das Magazin Radfahrer, Biker, E-Biker, Automobilisten und Genie&#223;er ansprechen. </p>
<p>Im Marketing-Chinesisch wird diese Zielgruppe LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) genannt. Auch weibliches Publikum soll angesprochen werden. Und nat&#252;rlich dann auch noch die sogenannten &#8220;Best Ager&#8221; &#8211; also Menschen, die etwas &#228;lter sind und &#252;berdurchschnittlich gut verdienen bzw, eine relativ hohe Rente beziehen.</p>
<p>Weiter sagt der Verlag dazu: &#8220;Best Practice wirkt vorbildhaft und ansteckend auf ein Publikum, welches zunehmend bewusster handelt. Genuss, Technik, Konsumfreude und Lebensqualit&#228;t sind gleichwertig und werden wie das Verh&#228;ltnis in der Work-Life-Balance laufend neu ausbalanciert.&#8221; Alles klar?</p>
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		<title>ACHTUNG! Kinder-Opfer tr&#228;gt Mitschuld</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Eile mit Weile&#8221;, wei&#223; der Volksmund, doch bleiben &#220;bersicht und Geduld, Sorgfalt und Sicherheit manchmal auf der Strecke. Das gilt ganz sicher bei den vielen Schulweg-Unf&#228;llen, an denen oft auch Kraftfahrer beteiligt sind, deren Schuld immer auch im gesamten Ereignisablauf eines Unfalls zu sehen ist. Bei dem Unfallereignis wurde ein 11-j&#228;hriges M&#228;dchen auf dem Schulweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-right:12px;margin-top:5px;" src="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/wp-content/images/rechtliches1-150x150.jpg" alt="" title="rechtliches1" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2550" /><strong><em>&#8220;Eile mit Weile&#8221;</em>, wei&#223; der Volksmund, doch bleiben &#220;bersicht und Geduld, Sorgfalt und Sicherheit manchmal auf der Strecke. Das gilt ganz sicher bei den vielen Schulweg-Unf&#228;llen, an denen oft auch Kraftfahrer beteiligt sind, deren Schuld immer auch im gesamten Ereignisablauf eines Unfalls zu sehen ist. </strong></p>
<p>Bei dem Unfallereignis wurde ein 11-j&#228;hriges M&#228;dchen auf dem Schulweg schwer verletzt, als es auf einer Kreuzung von einem Transporter angefahren wurde. Nach Bremsman&#246;ver und Kollision kam das Fahrzeug von der Stra&#223;e ab und krachte an einen Baum. Der sp&#228;tere Sachschaden wurde schlie&#223;lich als wirtschaftlicher Totalschaden benannt.</p>
<p>Bei der Ermittlung zur Schuldfrage und zum Schadenersatz konnte sich das M&#228;dchen nur ungenau erinnern. Noch bei Gr&#252;n habe es die Fahrbahn betreten und sich dann beeilen m&#252;ssen, weil die Ampelanzeige bereits auf Rot schaltete und gegen&#252;ber schon der Bus an der Haltestelle wartete.<br />
Nach Auffassung des M&#228;dchens h&#228;tte der Fahrer des Transporters sie sehen m&#252;ssen. Der Unfall w&#228;re in dieser Form vermeidbar gewesen, wenn das Fahrzeug nicht mit &#252;berh&#246;hter Geschwindigkeit gefahren sei und der Fahrer zugleich nicht auch noch die f&#252;r ihn rote Ampel missachtet h&#228;tte. </p>
<p>Der Anspruch auf Schmerzensgeld wurde mit schweren Verletzungen und dem langen Krankenhausaufenthalt begr&#252;ndet. Auch wurde das Opfer wegen der Fehlzeiten nicht in die n&#228;chst h&#246;here Klasse versetzt. Die Eltern reagierten deshalb mit Klage auf Schmerzensgeld gegen den Fahrer des Transporters.</p>
<p><strong>Achtung! Kinder&#8230;</strong></p>
<p>Im Verlauf der gerichtlichen Verhandlung stimmten die Richter dem Anspruch auf Schmerzensgeld zwar zu, weil ein Kraftfahrer allein schon wegen der allgemeinen &#8220;Betriebsgefahr des Fahrzeugs&#8221; hafte. F&#252;r die H&#246;he des Schmerzensgeldes sei jedoch ein Mitverschulden des M&#228;dchens zu ber&#252;cksichtigen. Dazu liege das Fehlverhalten bei 70 Prozent. </p>
<p>&#220;ber die Beweisaufnahme durch einen Sachverst&#228;ndigen und die Aussagen mehrerer Zeugenaussagen hatte sich ergeben, dass der Fahrer des Transporters weder zu schnell gefahren sei, noch dass er eine rote Ampel &#252;bersehen habe. Folglich musste das M&#228;dchen wider eigener Angaben &#252;ber die Kreuzung gelaufen sein, als f&#252;r sie die Fu&#223;g&#228;ngerampel bereits rot zeigte (LG Hamburg, Az. 331 O 163/07).<br />
Der Deutsche Anwaltvereins (DAV) mit seinen Verkehrsrechtsanw&#228;lten macht in diesem Zusammenhang publik (schadenfix.de), dass stets besondere Vorsicht geboten sei, wenn Kinder im Stra&#223;enverkehr auftauchen .<br />
&#220;ber Rechte und Pflichten von Kraftfahrern in solchen Situationen informiert das Portal www.verkehrsrecht.de.</p>
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		<title>Elektrische Experimente</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Nationale Plattform f&#252;r Elektromobilit&#228;t ganz gem&#252;tlich in Fahrt kommt, verkaufen Exoten bereits richtig fahrende Elektroautos. Karabag bietet den E-Fiat 500 f&#252;r 50.000 Euro. Nur 1600 Elektrofahrzeuge sind derzeit auf Deutschlands Stra&#223;en unterwegs. Wer auf ein Elektroauto umsteigen will, hat bislang kaum Auswahl. Jetzt zeigt der Fiat-Nutzfahrzeugh&#228;ndler Karabag Initiative &#8211; und baut den Fiat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/wp-content/images/e-fiat500.jpg' target="_blank"><img style="margin-right:12px;margin-top:5px;" src="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/wp-content/images/e-fiat500-150x150.jpg" alt="" title="e-fiat500" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3071" /></a><strong>W&#228;hrend die Nationale Plattform f&#252;r Elektromobilit&#228;t ganz gem&#252;tlich in Fahrt kommt, verkaufen Exoten bereits richtig fahrende Elektroautos. Karabag bietet den E-Fiat 500 f&#252;r 50.000 Euro.</strong></p>
<p>Nur 1600 Elektrofahrzeuge sind derzeit auf Deutschlands Stra&#223;en unterwegs. Wer auf ein Elektroauto umsteigen will, hat bislang kaum Auswahl. Jetzt zeigt der Fiat-Nutzfahrzeugh&#228;ndler Karabag Initiative &#8211;  und baut den Fiat 500 zum Elektroauto um. F&#252;r schlappe 50.000 Euro kann nun jedermann elektrisch fahren. 20.000 Euro davon gehen auf das Konto der Batterie.</p>
<p>Trotzdem kann sich Karabag vor Anfragen nicht retten. 100 Elektro-Fiats hat das Autohandelsunternehmen aus Hamburg bereits ausgeliefert. Die Erfolgsgeschichte begann vor zwei Jahren. Da beschloss Karabag, dass es Zeit w&#228;re, Fiat-Kleinlaster mit Elektro-Motor auf den Markt zu werfen. Der kleine E-Lastwagen wurde in Imola umgebaut und von Karabag importiert. Da war die Nachfrage nach diesen elektrischen Lastkraftwagen schon enorm. So beschloss Karabag, auch Elektro-PKW ins Angebot aufzunehmen.</p>
<p>Neben allen technischen Problemen galt es auch Garantie- und T&#220;V-H&#252;rden zu nehmen: Mit dem Umbau erlosch n&#228;mlich die Fiat-Garantie. Auch die Stra&#223;enzulassung erwies sich als schwierig, weil es noch keine technische Normen f&#252;r Elektroautos gibt. Nach 100 &#196;nderungsw&#252;nschen durch den T&#220;V erhielt der Elektro-Fiat-500 endlich die Stra&#223;enzulassung. Diese Pionierarbeit flie&#223;t nun aber nicht in den hohen Verkaufspreis von 50.000 Euro ein.</p>
<p>Obgleich der Elektro-Fiat 35.000 Euro mehr kostet als das Benzinmodell gibt es eine anhaltende starke Nachfrage. Grund hierf&#252;r ist, dass der E-Fiat bislang nur an Gesch&#228;ftskunden verkauft wird. Neukunde ist die Autovermietung Sixt, die den Elektro-Fiat in Essen, M&#252;nchen, Hamburg, Dresden und Berlin auf die Stra&#223;e bringen wird. Im Herbst diesen Jahres soll es den elektrischen Fiat 500 dann f&#252;r Otto-Normal-Elektroauto-Fahrer geben. </p>
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		<item>
		<title>Kleines Septum &#8211; gro&#223;e Wut im Stra&#223;enverkehr</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2010/05/11/kleines-septum-grosse-wut-im-strassenverkehr/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich wei&#223; man, warum M&#228;nner im Stra&#223;enverkehr so leicht in Wallung geraten. Wie die Frauenzeitschrift &#8220;Freundin&#8221; in einer Reportage &#252;ber die M&#228;nnerwelt berichtete, liegt das am Septum Pellucidum, einem Bereich des Gehirns, der daf&#252;r zust&#228;ndig ist, dass &#196;rger unterdr&#252;ckt wird. 65% aller Verkehrsunf&#228;lle werden durch M&#228;nner verursacht. Grund hierf&#252;r soll sein, dass M&#228;nner ihre Wut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich wei&#223; man, warum M&#228;nner im Stra&#223;enverkehr so leicht in Wallung geraten. Wie die Frauenzeitschrift &#8220;Freundin&#8221; in einer Reportage &#252;ber die M&#228;nnerwelt berichtete, liegt das am Septum Pellucidum, einem Bereich des Gehirns, der daf&#252;r zust&#228;ndig ist, dass &#196;rger unterdr&#252;ckt wird. </strong></p>
<p>65% aller Verkehrsunf&#228;lle werden durch M&#228;nner verursacht. Grund hierf&#252;r soll sein, dass M&#228;nner ihre Wut auch im Stra&#223;enverkehr zwanzigmal &#246;fter rauslassen als Frauen. Die Hauptursache f&#252;r Hupkonzerte, Faustsch&#252;tteln, Beschimpfungen, Beleidigungen und Handgreiflichkeiten soll laut &#8220;Freundin&#8221; das Septum sein. Dieser Bereich des Gehirns ist f&#252;r die Unterdr&#252;ckung von &#196;rger zust&#228;ndig. Das m&#228;nnliche Septum ist deutlich kleiner ausgespr&#228;gt als bei Frauen. </p>
<p>Auch schwierig ist der Testosteronspiegel des Mannes: Testosteron wird auch Aggressionshormon genannt. Wenn davon zu viel im K&#246;rper unterwegs ist, wird der Mensch zur wilden Bestie. Auch im Stra&#223;enverkehr. Erst wenn M&#228;nner auf das f&#252;nfzigste Lebensjahr zusteuern, wird das Testosteron langsam durch &#214;strogen ersetzt. Das f&#252;hrt dazu, dass der Mann kuschelbed&#252;rftiger und wohl auch entspannter wird. Das wirkt sich dann auch auf das Verhalten im Stra&#223;enverkehr aus. </p>
<p>Ansonsten werden in dem Freundin-Artikel noch einige andere M&#228;nnerklischees dargestellt und im Lichte akuteller wisschenschaftlicher Erkentnisse beleuchtet. Dabei gehts um die Themen: M&#228;nner lieben Actionfilme, M&#228;nner sind nicht so verr&#252;ckt nach Babys, M&#228;nner sind gut in Mathe, M&#228;nner wollen st&#228;ndig Sex, M&#228;nner h&#246;ren nie zu, M&#228;nner sind schlechte Verlierer und M&#228;nner sind unsensibel. Zum Gl&#252;ck gibts f&#252;r alles eine organische Ursache. Also gibts auch keinen Grund, irgendetwas davon zu &#228;ndern. </p>
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