KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Automarken faszinieren Entscheider am Meisten

Abgelegt unter: Autos, Ausgezeichnet — Thorsten at 2:28 pm on Freitag, Mai 9, 2008

Eine aktuelle Studie hat die Emotionen untersucht, die Marken bei Entscheidern auslösen. Ergebnis: Autos und Computer sind die bevorzugten Themen der einflussreichsten Menschen in Deutschland.

In 400 persönlichen Befragungen wurden Führungskräfte und Enscheider befragt. Sie sollten beantworten, welche Marken, Unternehmen, Werte und Personen bei ihnen die größten Emotionen auslösten. Auf Platz 1 landete Porsche, gefolgt von Google, Ferrari, Microsoft, Greenpeace, Lamborghini, Audi, BMW, Jaguar und Rolls-Royce.

Top-Aufsteiger ist dabei Greenpeace. Nokia, Airbus, Unicef, Siemens und O2 haben deutlich verloren.

Über die Schmerzgrenze beim Spritpreis

Abgelegt unter: Autos, Statistik — Jochen at 1:36 pm on Freitag, Mai 9, 2008

Erst in der vergangenen Woche habe ich über die Rekordpreise berichtet, die derzeit an den Tankstellen vorherrschen. Meiner persönlichen Meinung nach hat der Spritpreis allmählich ein Niveau erreicht, bei dem das Autofahren keinen Spaß mehr macht. Allerdings scheinen große Teile der Bevölkerung das völlig anders zu sehen. Wie aus einer aktuellen Umfrage hervorgeht, ist die Schmerzgrenze bei vielen Menschen noch lange nicht erreicht.

Das Magazin „Vanity Fair“ hat eine Umfrage in Auftrag geben, um herauszufinden, wie die Autofahrer zu den aktuellen Spritpreisen stehen bzw. ob sie ihr Fahrverhalten den Preisen anpassen werden. Aus den Umfrageergebnissen geht deutlich hervor, dass die Preise für Benzin und Diesel noch erheblichen Spielraum nach oben haben, bis den Menschen die Freude am Fahren vergeht. Rund 35 Prozent der Befragten gaben an, dass für sie keine Höchstgrenze beim Spritpreis existiert. Demnach könnte sich der Benzinpreis verdoppeln oder sogar verdreifachen und die Menschen würden immer noch ins Auto steigen. In Haushalten mit vergleichsweise hohem Einkommen (einem monatlichen Nettoeinkommen von mehr als 2.500 Euro) vertreten noch mehr Menschen diese Ansicht. Dort soll es für rund 50 Prozent der Befragten keine Rolle spielen, wie sich die Kraftstoffpreise entwickeln werden.

Selbstverständlich gaben auch mehrere Menschen an, dass für sie sehr wohl eine Preisobergrenze existiert. Hier wird es jedoch schwierig, einen Durchschnittswert zu ermitteln: Verallgemeinert lässt sich sagen, dass rund 20 Prozent der Befragten nicht dazu bereit sind, mehr als maximal zwei Euro für einen Liter Benzin zu bezahlen.

Allerdings stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten für den Verbraucher existieren, um einen Schlussstrich zu ziehen. Sollte beispielsweise die persönliche Obergrenze beim Benzinpreis überschritten werden, gilt es erst einmal eine Lösung zu finden, um sich weiterhin ohne Auto fortbewegen zu können. Im Endeffekt wird es wohl eher darauf hinauslaufen, dass einige Menschen auf weniger wichtige Fahrten verzichten. Doch die tägliche Fahrt mit dem Auto zur Arbeit wird wohl bleiben müssen.

„Speed Racer“ startet durch – Ab heute im Kino

Abgelegt unter: Autos, Unterhaltsames — Christel at 4:49 pm on Donnerstag, Mai 8, 2008

Die Brüder Laurence „Larry“ Wachowski und Andrew „Andy“ Wachowski, bekannt als die Macher der Matrix Trilogie bringen nun Geschwindigkeit auf die Leinwand. Und „Speed Racer“ beruht dabei auf einer Anime-Serie mit dem Namen “Mach Go Go Go“, die aus Japan stammt wie der ursprüngliche Manga, in dem es um einen Jungen und sein Rennauto geht.

Der sehr futuristisch gestaltete Film ist zum Teil in atemberaubender Geschwindigkeit gehalten, wie es sich eben für einen Film über Rennautos gehört. Die Bilder sind farbenfroh, und der Held der Geschichte ist ein junger Rennfahrer, der es mit einem skrupellosen Unternehmen der Automobilbranche aufnimmt. Dabei ist der Film keine Gewaltorgie und es geht hier auch nicht nur um den Helden selbst, sondern auch um seine Familie. Dass er sowohl Autos als auch seine Familie sehr liebt, kann man sehen und spüren, wenn man den Film sieht.

„Speed Racer“ mutet ein wenig an wie eine Geschichte direkt aus dem Cyberspace. Autos und ein Autorennen auf eine solch ungewöhnliche Art zu zeigen, ist eine Besonderheit. Und diese ist den Gebrüdern Wachowski gelungen. Die Geschwindigkeit und die Bilder, die Geschichte rund um eine Familie mitten aus dem Rennfahrer-Milieu bringen eine neue Filmgattung auf die Leinwand. Etwas, das gänzlich anders ist als alles, war zuvor an Filmen über Autos und Autorennen da war.

Gedreht wurde „Speed Racer“ übrigens komplett in den Filmstudios von Babelsberg, die direkt vor den Toren Berlins liegen. Das hat das Gute, dass in diesem sonst rein amerikanischen Film auch einige deutsche Schauspieler mitgewirkt haben: Benno Fürmann, Cosma Shiva Hagen und Moritz Bleibtreu, der derzeit auch mit „Chiko“ auf der großen Leinwand zu sehen ist.

Dann kann man den Autofans in unserem Land wohl nur noch viel Spaß im Kino wünschen. Lassen Sie sich überraschen von dem Feuerwerk an Geschwindigkeit und Farben, das Larry und Andy Wachowski auf Celluloid gebannt haben.

Die neue Sonderserie des Mercedes-Benz Roadster

Abgelegt unter: Autos — Christel at 4:40 pm on Donnerstag, Mai 8, 2008

Die auf 200 Stück limitierte Sonderauflage des inzwischen 500.000 Mal verkauften Roadster heißt SL 63 AMG Edition IWC. Entwickelt wurde die Serie vom AMG PERFORMANCE STUDIO, und kommt in einer ganz besonderen Farbe daher: in designo magno kaschmirweiß. Außerdem ist der neue exklusive Roadster mit matter Oberfläche unterwegs durch das AMG Exterieur Carbon Paket. Aber auch innen ist der SL 63 AMG Edition IWC in Carbon matt gehalten, was die Zierteile optisch noch schöner wirken lässt. Ein weiteres Highlight des Interieurs ist das Polster aus Nappaleder, das in Tobagobraun gehalten ist. Die Dynamik beim Fahren wird durch das AMG Performance Package ermöglicht, was das Fahrerlebnis und Fahrgefühl sehr stark macht.

Zusätzlich zur sowieso schon runden Ausstattung wird bei der Fahrzeugauslieferung des SL 63 AMG Edition IWC auch immer die IWC-Uhr „Grosse Ingenieur“ mitgeliefert. Diese Uhr ist ein wirklich kostbares Stück und stammt aus der Uhrenmanufaktur IWC, die in Schaffhausen in der Schweiz ihren Sitz hat. Die Manufaktur ist seit vielen Jahren ein renommiertes Unternehmen und geht hier mit dem Mercedes-Benz Roadster Hand in Hand.

Für den SL 63 AMG Edition IWC wurde eigens ein neuer Farbton entwickelt, der designo magno kaschmirweiß. Als Kontrast zu der edel wirkenden Farbe, die sich sehr gut macht auf dem exklusiven Fahrzeug, sind einige Details gesetzt. So der Diffusoreinsatz in der Heckschürze, die Abrisskante und die seitlichen Luftauslässe, die in die Frontschürze gesetzt wurden. Diese Details sind in Carbon matt gehalten und bieten eine optimale Ergänzung zum designo magno kaschmirweiß des restlichen Fahrzeugs. Aber auch innen ist Carbon matt präsent, als gesetzte Zierteile in der Mittelkonsole und an den Innenverkleidungen der Türen.

Die im SL 63 AMG Edition IWC eingebauten Sitze sind AMG Sportsitze, die elektronisch verstellbar sind und über mehrere technische Finessen verfügen, die das Herz eines Autofans höher schlagen lassen. So sind die Sitze jeweils mit einer Sitzheizung ausgestattet sowie mit einer Multikontur- und einer Memoryfunktion. Das Interessante dabei ist, dass in den meisten Fahrzeugen, die sonst eine Memoryfunktion im Sitzbereich haben, dies nur für den Fahrer gilt, der Beifahrersitz aber dabei vernachlässigt wird. Beim SL 63 AMG Edition IWC ist es anders, da sind beide Sitze gleich ausgestattet, was auch dem Beifahrer ein viel besseres Gefühl beim Fahren und Sitzen ermöglicht. Außerdem haben die Sitze die für AMG ganz spezifische Perforation und eine ganz besondere Sitzgrafik. Aber auch die AMG Fußmatten aus schwarz mit tobagobraunem Lederkeder, die Einstiegsleisten mit einem in Weiß beleuchteten Schriftzug AMG und das Logo „IWC“, das auf der Mittelkonsole angelegt ist, sagen eindeutig aus: Das hier ist eine nur begrenzt erhältliche Sonderedition des Roadster.

Natürlich hat der SL 63 AMG Edition IWC noch mehr an Finessen zu bieten, keine Frage. Dennoch möchte ich mich hier nicht in technischen Details verlieren. Die Schönheit des Autos spricht für sich, wie ich finde. Und es ist technisch so gut ausgestattet, wie es optisch daher kommt.

Bestellt werden kann der SL 63 AMG Edition IWC ab Herbst dieses Jahres. Vom Band läuft er dann im November. In einer Auflage von 200 Stück. Über den Preis ist bis jetzt noch nichts bekannt. Aber ein Fahrzeug, das mit einem AMG V8-Saugmotor mit 6,3 Liter Hubraum und einer Leistung von 386 kW und 525 PS unterwegs ist, wird sicher nicht im unteren oder mittleren Preissegment zu finden sein.

VW poliert Werkstattkette stop+go auf

Abgelegt unter: Autos, Werkstatt — Thorsten at 4:12 pm on Donnerstag, Mai 8, 2008

Volkswagen startet mit seiner markenunabhängigen Werkstattkette stop+go neu durch. Ab jetzt sollen jährlich 20 neue Werkstätten in Ballungsräumen aufgebaut werden.

Grund für diese Initiative des größten europäischen Autokonzerns ist der stetig schrumpfende Anteil der markengebundenen Vertragswerkstätten am Teilegeschäft – mit einem Gesamtvolumen von bis zu 15 Milliarden Euro sehr interessant. An diesem Markt sind die Automarken nur noch zu 50 Prozent beteiligt – mit sinkender Tendenz. Das möchte VW nicht tatenlos hinnehmen.

Stop+Go soll Autofahrer ansprechen, die ältere Fahrzeuge fahren und nicht mehr in die Vertragswerkstatt von VW oder einer anderen Marke mehr besuchen – natürlich auch, weil viele Werkstattketten mit günstigeren Angeboten locken. VW hofft mit diesem Schritt, die vielen Millionen Bestandsfahrzeuge in die Werkstatt zu bekommen, die mehr als acht Jahre auf dem Buckel haben.

Die Werkstattkette soll einen Preisvorteil von 15 bis 20 Prozent bieten – immer im Vergleich mit den Originalteilen. Neben Reparaturen werden Zubehör, Reifen und Pflegeprodukte angeboten. Dieser Preisvorteil soll aggressiv beworben werden. Ende 2008 soll es zum Beispiel eine Zeitungsbeilage mit einer Auflage von 4,5 Millionen geben.

Konkurrenz mit den markengebundenen Volkswagen-Werkstätten wird nicht erwartet, weil bislang 70 Prozent der Kunden von stop+go keine VW-Fahrer sind. Man möchte aber gezielt den Zugang zu Fahrern anderer Fabrikate bekommen, um sie möglicherweise zu neuen VW-Fahrern zu machen.

Audi entwickelt ein Elektroauto

Abgelegt unter: Autos, Technik — Jochen at 4:11 pm on Donnerstag, Mai 8, 2008

In letzter Zeit berichte ich vergleichsweise häufig über den Ingolstädter Autohersteller Audi. Dies ist nicht einmal gewollt – aber irgendwie scheint Audi das Unternehmen aus der Automobilbranche zu sein, das derzeit am häufigsten in den Nachrichten erwähnt wird. Gegen Ende der vergangen Wochen war es wieder einmal so weit: Es gibt schon wieder interessante Neuigkeiten aus Ingolstadt. Mehreren Berichten zufolge soll Audi an der Entwicklung eines Elektroautos arbeiten. Gegenüber der Welt am Sonntag sagte Audi-Chef Rupert Stadler, dass die Entwicklung dieses Autos ein langfristiges Projekt sei, dem eine hohe Bedeutung zukommt. Nach Ruperts Meinung wird sich der Elektroantrieb in den kommenden fünf bis zehn Jahren durchsetzen – und bei Audi wolle man diesen Trend auf gar keinen Fall verpassen.

Konkrete Informationen über das Elektroauto liegen jedoch noch nicht vor. Branchenkenner gehen davon aus, dass die Entwicklung in enger Kooperation mit Volkwagen erfolgen wird. Auf diese Weise ließen sich die Entwicklungskosten drastisch senken. Außerdem soll man bei Volkswagen bereits an der Entwicklung eines emissionsfreien Autos arbeiten – vom Know How dieser Arbeit könnte Audi immens profitieren.

Voraussichtlich wird das Elektroauto primär für die Stadt bzw. für den Stadtverkehr entwickelt werden. Dies hat gleich zwei Gründe. Zum einen ist dort das Potential zur Einsparung regulären Kraftstoffs am größten. Zum anderen werden keine so großen Entfernungen zurückgelegt – die Reichweite der Elektroautos ist nämlich immer noch die größte Herausforderung, vor der die Entwickler stehen. Die Batterietechnologie ist derzeit noch nicht ausgereift, um Elektroautos zu entwickeln, die auch für die Langstrecke tauglich sind.

Wenn Autos zu Kampfkünstlern werden

Abgelegt unter: Autos, Unterhaltsames — Thorsten at 1:20 pm on Donnerstag, Mai 8, 2008

Der sensationelle animierte Auto-Renn-Film „Speed Racer“ der Wachowski-Brüder (Matrix) ist gestartet. Ein Muss für alle Autofilm-Fans!

Die Hauptrolle spielt die Rennsport-Familie „Racer“, die aus Pops, Mom, Speed, Rex, Chitle und Chim-Chim – einem Schimpansen - besteht. Sohn Speed ist der Größte auf der Rennstrecke und wird von allen Konkurrenz-Rennunternehmen heftig umworben. Als Speed auch die Offerte des Großunternehmens Royalton Industries ablehnt, macht er sich den Konzern-Chef zum Feind. Er versucht mit aller Kraft und manipulierten Rennen, die Familie Racer in die Knie zu zwingen. Ursprung der Geschichte ist eine japanische Trickfilmserie aus den 70er Jahren, die unter dem Titel „Speed Racer“ für Furore sorgte.

„Speed Racer“, der brandneue Film der Wachowski-Brüder verbindet Spielfilm und Animationstechnik auf neue Art und Weise. Die Bildwelten von Comic und Computerspiel werden verbunden. Dabei ensteht eine unvergleichliche Bildwelt, die die Sprache des Effektkinos ins geradezu Abstrakte transformieren. Ein naiver, kitschiger, lauter und wilder Familien-Film ist entstanden, der ein echtes Vergnügen für jung und alt ist. Unbedingt reingehen!

Vom Bauchgefühl her sehen die Deutschen das Auto als sicherstes Verkehrsmittel

Abgelegt unter: Autos, Sicherheit — Andre at 12:44 pm on Donnerstag, Mai 8, 2008

Eine Umfrage des „Stern“ unter 1004 repräsentativ ausgesuchten Bundesbürgern zum Thema „In welchem Verkehrsmittel fühlen Sie sich am sichersten?“ kam zu einem eher überraschenden Ergebnis. So gilt die Bahn zwar gemeinhin als sicherstes Fortbewegungsmittel, das Bauchgefühl sagt aber etwas anderes: 42 Prozent der Befragten würden das Auto bevorzugen, erst dann kommt die Bahn mit 24 Prozent. Abgeschlagen das Flugzeug. Hier fühlen sich nur 16 Prozent richtig sicher.

Warum das subjektive Empfinden so deutlich von den seit Jahren aufgestellten Statistiken abweicht, in denen die Bahn grundsätzlich als das ungefährlichstes Verkehrsmittel gelistet wird, hängt – so die Vermutung – mit aktuellen Schadensereignissen zusammen. Der ICE, der in einem Tunnel mit einer Schafherde zusammengestoßen ist, scheint am Bild der Bahn gerüttelt zu haben. Das passt auch in den Zeitraum, in dem die Umfrage durchgeführt wurde, vom 30. April bis zum 2. Mai. „Solche Fälle verzerren das Ergebnis“, weiß der Bahnexperte an der TU Dresden, Professor Wolfgang Fengler. Denn das Sicherheitsniveau der Bahn ließe sich kaum noch steigern.

Geprüft werden müsse allerdings, ob bestimmte Streckenabschnitte, an denen beispielsweise Tierherden grasen, besser gesichert werden können. Welche Maßnahmen und Lösungen sich im Einzelfall anbieten, wie zum Beispiel Strecken-Einzäunungen sollte die Bahn gemeinsam mit den Tierhaltern klären, rät der Spezialist.

500.000 verkaufte Mercedes SLK Roadster

Abgelegt unter: Autos — Christel at 10:07 am on Donnerstag, Mai 8, 2008

Im Jahre 1996 wurde er eingeführt, der SLK und wurde inzwischen eine halbe Million Mal verkauft. Bis zum Modellwechsel waren gut 310.000 Kunden mit dem Fahrzeug beliefert worden. Der Wechsel fand im März 2004 statt und hat seitdem satte 190.000 Mal den Weg vom Handel zum Kunden gefunden. Damit zeigte der 2-Sitzer von Mercedes-Benz seine Beliebtheit, die sicher noch viel weiter steigen wird.

Dr. Klaus Maier, der Leiter des Bereichs Vertrieb und Marketing von Mercedes-Benz Cars sagte dazu: “Mit dem SLK hat Mercedes-Benz 1996 erfolgreich das Premium-Segment der kompakten Roadster begründet. Durch innovative Technologien wie das Variodach und die Kopfraumheizung AIRSCARF hat sich der SLK längst seinen Platz als modernes Kult-Auto gesichert.” Doch er hatte noch mehr zu sagen zu dem Auto, das inzwischen weltweit auf den Straßen unterwegs ist und immer mehr Liebhaber findet. “Mit den überarbeiteten SLK-Modellen liefern wir seit Anfang April 2008 eine noch sportlichere Generation des SLK an unsere Kunden aus. Ich bin sicher, dass auch dieser neue SLK durch seinen dynamischen Auftritt die Herzen von Sportwagenfreunden höher schlagen lässt.“ Diese Worte erklingen in den Ohren eines Freundes der Fahrzeuge mit dem Stern in den schönsten Tönen. Interessanterweise hören sie sich nicht nur wie eine Marketingstrategie an, sondern so, als wäre Dr. Maier selbst ein Fan dieses wunderschön dynamischen Fahrzeugs. Es wäre nicht überraschend, wenn es so wäre. Schließlich ist der Roadster inzwischen zu einer Art Kultauto geworden, und das nach nunmehr „12“ Jahren Lauf vom Band.

Im Januar dieses Jahres hat dann die neue Generation des Roadster, des Mercedes-Benz SLK Premiere gefeiert, und das auch noch als eine Weltpremiere. Dies war auf der Detroit Motor Show in den USA und hat weltweit für Staunen gesorgt. Der Neue ist noch sportlicher und bietet ein noch besseres Gefühl auf der Straße. Neu gestaltet wurden dabei die Frontpartie sowie die Heckpartie. Außerdem wurde der Innenraum verändert und es wurden ein Dreispeichen-Sportlenkrad sowie ein neues Kombiinstrument eingebaut. Zusätzlich dazu wurden die Triebwerke, drei an der Zahl, weiterentwickelt und bringen dem Fahrzeug mit den zwei Sitzen eine ganz neue Dynamik. Ein Highlight ist dabei der V6-Sportmotor, dessen Leistung gesteigert wurde und der dennoch weniger Sprit verbraucht. Mercedes-Benz macht sich hierdurch zu einem Vorzeigeunternehmen in der Automobilbranche.

Trotz 33 PS mehr beim neuen Motor (nun 305 PS), verbraucht der SLK 350 Sportmotor übrigens wirklich gute 1,1 l weniger auf 100 km. Das hat Vorbildcharakter und zeigt das Interesse des Unternehmens, schnelle Autos zu bauen, aber nicht auf Kosten der Kunden, die dann mehr für Sprit ausgeben müssten. Als Sonderausstattung gibt es das neue Modell des SLK mit einer neu entwickelten Direktlenkung. Außerdem erhältlich ist dabei eine ebenfalls neu entwickelte Audio- und Telematik-Generation.

Audi verkauft mehr Fahrzeuge – und das in der ganzen Welt!

Abgelegt unter: Autos, Wirtschaft — Christel at 12:58 am on Donnerstag, Mai 8, 2008

Das zweite Quartal des Jahres 2008 ist gerade mal einen guten Monat alt. Und dennoch zeigt Audi, dass es schon im zweiten Quartal richtig gut angelaufen ist. Mit einer Steigerung des Absatzes um 2,9 % sind diese noch mehr gestiegen als im ersten Quartal 2008. Insgesamt stiegen die Verkäufe in diesem Jahr um 1,7 %, was eine Zahl von 338 000 verkauften Einheiten der Audi AG bedeutet. Im Monat April verkaufte Audi damit in aller Welt gut 86 700 Fahrzeuge, vor allem in Asien und am Pazifik sowie in Osteuropa legten die Fahrzeugverkäufe zu.

Und auch der Chef von Audi, Rupert Stadler war voller Freude über dieses Aprilergebnis und zeigte sich zugleich äußerst optimistisch: Das Ergebnis im April ist ein Vorgeschmack auf das deutliche Absatzwachstum, das wir in der 2. Jahreshälfte erwarten. Mit der vollen Verfügbarkeit des A4 in den meisten großen Märkten werden wir im 2. Halbjahr Fahrt aufnehmen und die angekündigte Million verkaufter Autos erreichen.“

Und das macht wirklich Geschmack auf mehr, auf mehr Audi, auf mehr Umsatz in aller Welt für einen deutschen Autobauer erster Güte. Denn in der ganzen Welt hat Audi nun zugelegt, mit einzelnen Marken und auch als gesamtes Unternehmen. Die vier Ringe bringen ihre Bekanntheit in aller Herren Länder und die Zukunft lässt noch mehr Verkäufe erwarten. Es hat erst angefangen mit der Zukunft von Audi. Denn gerade der erst im letzten Jahr auf den Markt gebrachte Audi R8 zeigt, wo es lang geht für die Autohersteller aus Ingolstadt. Das Modell ist auf die nächsten Monate hin ausverkauft. Es geht voran mit Audi. Und das wirklich in der ganzen Welt!

Nächste Seite »