10 Millionen Dollar Preisgeld gibt es beim Sparwettbewerb der X-Prize Foundation zu gewinnen, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) berichtete. Ins Rennen geschickt werden Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge und Leichtbauautos.
Die X-Price Foundation sucht das sparsamste Auto – und viele Hersteller gehen mit ihren Ideen an den Start. Allerdings sind nicht nur Ideen gefragt, sondern echte Modelle: Sie müssen laut FAS-Artikel mit zwei Sitzen ausgestattet sein, und über ein festes Dach verfügen, das Fahrer und Beifahrer schützt, falls es zu einem Überschlag kommt. Zudem muss das Fahrzeug von 0 auf 100 km/h in mindestens 18 Sekunden kommen. Und der sogenannte “Elchtest” muss bestanden werden – bei 80 km/h.
Wer diese Mindestkriterien erreicht, kann am Wettbewerb teilnehmen. Es geht dabei darum, ein Auto ins Rennen zu schicken, das weniger verbraucht als 2,35 Liter pro 100 Kilometer. Laut FAS wird daraus in Gallonen eine attraktive Botschaft: Gesucht wird das Fahrzeug, das 100 mpg erreicht – mit einer Gallone sollen 100 Kilometer bewältigt werden.
Nun kam es zum Halbfinale, bei dem X-Tracer, Edison 2, Tango oder “Three Wheeler for X-Price” (TW4XP) an den Start gingen. Letzterer kommt aus Deutschland. Der TW4XP verfügt über einen 15-kW-Motor – und schaffte es tatsächlich bis ins Finale, das allerdings noch aussteht. Bewältigt werden mussten drei Tests: Stadtzyklus, Vorstadt-Zyklus und Autobahn-Fahrt. Beim Stadtzyklus musste auf einer Strecke von 25 Kilometern 48 Mal bis zum Stillstand gebremst werden.
Betankt wurden die Fahrzeuge mit unterschiedlichen Kraftstoffen: Batterien, Diesel-Rasentraktormotor, Dampfantrieb und Wasserstoff kamen zum Einsatz. Besonders geheimnisvoll gab sich ein Team, das behauptete, im Motor mehr Wasserstoff zu erzeugen als zu verbrauchen. Bewiesen wurde dies wohl nicht. Und die Mannschaft schied auch aus. Den gesamten Artikel kann man hier nachlesen: http://bit.ly/aGFxmX
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