Quads versprechen ein Oben-ohne-Vergnügen der besonderen Art und haben in den vergangenen Jahren immer mehr Fans gewonnen. Hat die Maschine maximal 50 Kubikzentimeter, stellt es auch kein Problem dar, sie zu günstig zu versichern. In dem Fall reicht ein normales Versicherungskennzeichen, das für wenige Euro direkt beim Versicherungsmakler des Vertrauens erworben werden kann. Sobald das Quad aber mehr Leistung auf die Straße bringt, wird es mit der Fahrzeugversicherung schwierig. Die Zahl der reinen Quad-Versicherungen hält sich noch in Grenzen. Oft wird nur eine Kfz-Versicherung angeboten.
Die als Fun-Fahrzeuge verschrienen Quads haben sich auf dem Versicherungsmarkt jedenfalls noch nicht durchsetzen können. Einige Unternehmen lassen sie ganz außen vor, andere stufen sie gemäß Fahrzeugschein als offenen Pkw ein. Als dritte Variante gibt es die Versicherung als Krad. Optimal ist das nicht, schon gar nicht aus Sicht der Kunden, die oft tief in die Tasche greifen müssen. Sparen können sie bei der Kfz-Versicherung im Moment vor allem dann, wenn die Assekuranz das Quad als Zweitfahrzeug durchwinkt. Geht es um den Kaskoschutz, dünnt sich das Angebot nochmals aus.
Wer ein Quad sein Eigen nennt und es passend zur wärmeren Jahreszeit wieder anmelden und versichern möchte, sollte sich also sehr genau informieren, ob und zu welchen Konditionen das Gefährt versichert wird. Denn nicht selten sind die Prämien so hoch, dass sie fast schon eine abschreckende Wirkung haben. Vergleichen heißt deshalb die Devise. Denn anders als bei der Kfz-Versicherung für ein Auto buhlen nur ganz wenige Anbieter um Quadbesitzer. Das macht den Versicherungsvergleich zwar nicht leichter. Dafür ergibt sich ein umso höheres Sparpotenzial.
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