In meinem gestrigen Blogbeitrag habe ich aufgezeigt, welche immensen Einflüsse das Wetter auf die Sicherheit im Straßenverkehr nehmen kann. Die vergangenen Tage haben deutlich gemacht, wie stark sich ein Wintereinbruch bemerkbar machen kann: Etliche Straßen waren zugeschneit und vor allem auch vereist – auf solchen Fahrbahnen gilt es besonders vorsichtig zu fahren, um heil und unversehrt am Zielort anzukommen.
Doch selbst der vorsichtigste Autofahrer wird unter Umständen nicht das Ziel erreichen, wenn sein Fahrzeug nicht mit den richtigen Reifen ausgestattet ist. Letztlich ist es so, dass die Reifen einen immens hohen Einfluss auf die Sicherheit im Straßenverkehr nehmen – insbesondere bei schwierigen Wetterverhältnissen. Wer auf einer vereisten Straße mit Sommerreifen unterwegs ist, kann dies sehr schnell zu spüren bekommen: Je nach Grad der Vereisung ist es möglich, dass man an bestimmten Streckenabschnitten keine Chance hat voranzukommen.
So kann zum Beispiel das Anfahren an leichten Steigungen bereits zu einem sehr großen Problem werden, sollte der Fahrbahnbelag vereist sein: Ganz egal wie man das Gas auch dosiert – am Ende drehen die Reifen einfach durch und können keine Bodenhaftung entwickeln. Selbst ein Allradantrieb kann in einer solchen Situation nicht immer weiterhelfen. Deshalb ist es umso wichtiger, sein Auto rechtzeitig für den Winter fit zu machen: Wer gute Winterreifen aufgezogen hat, hat es wesentlich leichter.
Selbstverständlich sind gute Winterreifen noch lange kein Garant dafür, dass man auf vereisten Straßen tatsächlich vorankommt – und eine Lizenz zum Fahren mit hoher Geschwindigkeit verkörpern sie auch nicht. Dennoch können sie maßgeblich dazu beitragen, die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich zu erhöhen. Daher sollte man sich bei solchem Wetter ausschließlich mit Winterreifen auf die Straße wagen – das Fahren mit Sommerreifen gilt hingegen alles andere als empfehlenswert.
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