Parkplätze sind nicht nur rar, sondern auch ein gefährliches Pflaster: Viele Autofahrer haben nach dem Einkauf oder Besuch beim Arzt schon geflucht, weil ihr Fahrzeug plötzlich eine Macke oder Beule hatte. Die Verursacher von solchen Parkremplern lassen sich nur schwer ausmachen, es sei denn, sie sind so fair und warten oder hinterlassen zumindest Name und Adresse. Da das eher selten der Fall ist, bleiben die Halter auf den Kosten sitzen. Ärgerlich finden das laut DEVK „Kfz-Kompass 2009“ 58,2 Prozent der deutschen Autofahrer. Sie würden diese Schäden gerne von ihrer Kfz-Versicherung regulieren lassen.
Vor allem Neuwagenbesitzer (60,8 Prozent) hoffen nach einem Rempler auf den Schutz der Autoversicherung. Nur zehn Prozent der Umfrageteilnehmer kümmert es gar nicht, ob ihre Police auch Parkschäden umfasst. Das ist bei vielen Kfz-Versicherern ohnehin nicht der Fall. Wenn der Kunde eine Beule oder Schramme auf Kosten der Versicherung reparieren lässt, erhält er die Rechnung in Form einer höheren Schadensfreiheitsklasse und zahlt auf Dauer deutlich mehr. Bleibt also nur, die Reparatur aus eigener Tasche zu zahlen. Oder man entscheidet sich für einen Vertrag mit Parkschadenschutz, der sich nicht auf Rabatte auswirkt oder Rückstufungen nach sich zieht.
Die DEVK bieten den Parkschadenschutz bei einer Selbstbeteiligung von pauschal 50 Euro an. Dazu muss der Wagen in eine Partnerwerkstatt der Kfz-Versicherung gebracht werden. Sie behebt die Schäden im Smart-Repair-Verfahren. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Macken nur an einem Karosserie-Bauteil befinden. Zudem darf nur ein Schaden pro Jahr auf diese Weise reguliert werden.
Related Articles:
- DEVK Kfz-Kompass: Rabattschutz bei der Autoversicherung gefragt wie nie
- KFZ Versicherungen Test 2009
- KFZ-Vergleichsrechner - einmal nachgerechnet
- KFZ Versicherung für Frauen im Test
- DEVK - Sagenhaft günstige Kfz-Versicherungen?
- DEVK Kfz-Versicherung zahlt fortan die Reparatur von Parkschäden
- Neue KFZ-Tarife bei der DEVK
Letzte Kommentare