Guck mal, wer hier wirbt

Zur Zeit ist Berlin mit Werbeplakaten zugepflastert, auf denen nur Autos in ausweglosen Situationen und der Internetadresse www.was-mach-ich-jetzt.de zu sehen sind. Wer die Domain neugierig in seinen Browser eingibt, landet direkt beim ADAC.

Ein Auto ist in einem See gelandet. Ein anderes Autos wurde von einer Lawine begraben. Und daneben steht nur die Überschrift “was-mach-ich-jetzt.de”. So geheimnisvoll wirbt derzeit der ADAC in Berlin. Wenn man die Internetadresse eingibt, landet man auf einer Aktionsseite des ADAC. Geboten werden die o.g. beiden Bildmotive. Allerdings wird die Überschrift hier zu echten Sätzen gemacht: “Was mach ich jetzt?” und “Und jetzt?”. Direkt nach den beiden Bildern wird ein freundlicher ADAC-Mann eingeblendet, der das Motto der Aktion zeigt: “Wir holen Sie da raus!”.

Beworben wird mit dieser Kampagne die “ADACPlusMitgliedschaft”. Wer jetzt ADAC Mitglied wird, ist weltweit sicher unterwegs. Behauptet die Kampagne. Als weitere Informationen werden dann Tabellen geboten, in denen die verschiedenen Arten der ADAC Mitgliedschaft dargestellt werden: Klassische Mitgliedschaft, PlusMitgliedschaft und ADAC Young Generation. Die klassische Mitgliedschaft gilt nur in Deutschland, die PlusMitgliedschaft weltweit und Young Generation für Menschen bis 25 Jahre.

Die ADACPlusMitgliedschaft gibt es allerdings auch nochmal in zwei Varianten “PlusMitgliedschaft” und “PartnerPlusPaket”. Für beide Varianten gibt es die vier Tarife “Standard-Tarif”, “unter 27-jährige in Ausbildung”, “Schwerbehinderten-Tarif” und “Firmen-Tarif”. Die ADACPlusMitgliedschaft kombiniert die Leistungen der klassischen ADAC-Mitgliedschaft und die des ADAC-Euro-Schutzbriefes. Diese Mitgliedschaft kostet 79,50 Euro im Jahr und bietet einen umfassenden Schutz für Menschen, die viel unterwegs sind – auch mit der Bahn.

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