Wie man Werkstätten liquide macht

“Nur Bares ist Wahres”, lautet so manche Stimme aus des Volkes großer Schar. Und tatsächlich ist auch unbare ‘Liquidität’ für die Werkstatt-Vertragspartner der Volkswagen AG wichtig. Für VW-Betriebe, die an der Initiative “Schaden-Expresszahlung” teilnehmen, bietet der Volkswagen Versicherungsdienst (VVD) eine 100-prozentige Abschlagszahlung der ‘berechtigten’ Positionen des Kostenvoranschlags bei Kasko-Schadensfällen von Privatpersonen, also den nicht-gewerblichen Verbrauchern.

Innerhalb von zwei Tagen auf den Kostenvoranschlag habe die Werkstatt das Geld auf dem Konto, so der Versicherer. Wenn dem so ist, dann beschleunigt dies den bislang üblichen Zahlungszeitraum, der nach Eingang der Reparaturrechnung auch schon mal drei Wochen dauerte.

Nach moderner Management-Theorie bedeutet die Schaden-Expresszahlung eine Win-Win-Situation für beide Seiten, und damit auch für den Dritten im Bunde, den Kunden. In schwierigen Zeiten dankt man damit den Vertragshändlern schließlich auch beim Volkswagen Einzelhandel. Von dessen Betrieben kennen die ältesten seit über 60 Jahren die die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Langfrist-Ziel, Schäden schnell, schlank und fair abzuwickeln und diese Tatsache auszubauen”.

Online Kasse machen

Moderne Online-Zeiten lassen in diesem Sinne auch schnelle Zahlung zu, nämlich die SAO, die “Schadenabwicklung Online”. Da bedarf es bei dem Vertragshändler eines Kontos, das bei der Volkswagen-, Audi-, Seat- oder Skoda-Bank geführt wird. Gemeinsam mit VVD, Volkswagen Bank und Volkswagen Leasing ist es damit möglich, sämtliche Bank- und Versicherungsdienste komplett anzubieten.
Für Organisation und Ablauf sind dies dann finanzielle Vorteile, die bei den Vertragshändlern für bessere Liquidität sorgt, was sich auch bei Vorleistungen für Arbeitswerte und Teileeinkauf darstellt.

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