Es ist Urlaubszeit: Millionen Deutsche machen derzeit Urlaub – viele im Ausland, wo sie mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind. Doch leider kann der Traumurlaub im sonnigen Ausland zum Alptraum werden, sollte es zu einem Unfall kommen. Denn gerade bei Unfällen, die sich im Ausland ereignen, besteht das Risiko, auf einem hohen Kostenberg sitzen zu bleiben.
Das Problem besteht darin, dass es längst nicht in jedem Land verpflichtend ist, mit einer Kfz-Versicherung zu fahren. Dementsprechend kann es schon einmal vorkommen, dass die Gegenseite – auch wenn diese die Schuld am Unfall trägt – keinen Cent leistet. Natürlich besteht in solch einem Fall die Möglichkeit, über den Rechtsweg zu gehen. Doch zumeist ist diese Vorgehensweise an sehr hohe Kosten gekoppelt und muss noch lange nicht zum Erfolg führen: Wenn bei den Leuten nichts zu holen ist, kann man lange auf die Begleichung des Schadens hoffen.
Deshalb kann allen Autofahrern, die mit dem Auto im Ausland unterwegs sind, nur dazu geraten werden, sich ausreichend abzusichern und ggf. eine Anpassung des Versicherungsschutzes vorzunehmen. Heutzutage existieren erstklassige Möglichkeiten, die oftmals schon für wenig Geld zu haben sind. Hierzu zählt unter anderem auch der Schutzbrief: Er bietet nicht nur den klassischen Haftpflichtschutz für das Ausland, sondern umfasst bei vielen Versicherern auch die Übernahme der Kosten, sollte es bei der gegnerischen Seite zu einem Zahlungsausfall kommen bzw. diesen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.
Ein solcher Versicherungsschutz darf auf gar keinen Fall fehlen. Ein guter Schutzbrief kostet selbst bei einem teuren Versicherer nicht viel Geld und hat eine Menge zu bieten – es ist besser 20 Euro mehr zu investieren, als später tausende Euro selbst tragen zu müssen.

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