Mercedes stellt neue AMG Versionen der S-Klasse vor

Auch wenn Mercedes noch weitere Fahrzeugmodelle führt, die preislich gesehen über der S-Klasse liegen, so ist die S-Klasse dennoch das Flaggschiff des Daimler Konzerns. Mit diesem Auto muss der schwäbische Autohersteller immer wieder erneut unter Beweis stellen, dass er zu den führenden Anbietern im Premium-Segment gehört.

Die Mercedes S-Klasse ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. An der Spitze stehen die AMG Modelle, die in erster Linie für ihre Leistung bzw. eine besonders eindrucksvolle Motorisierung bekannt sind. Wie der Autohersteller gegen Ende der vergangenen Woche informierte, wurden die AMG Modelle einer Modellpflege unterzogen: Künftig haben die AMG Modelle der S-Klasse noch mehr zu bieten.

Allerdings ist anzumerken, dass die neuen Modelle nur mit geringfügigen Änderungen aufwarten. Dies trifft insbesondere für das Fahrzeugdesign zu: Bei den Fahrzeugen wurden lediglich kleinere Änderungen an den Scheinwerfern, der Frontschürze sowie an den Heckleuchten vorgenommen. Ein wenig mehr hat sich unter der Haube getan: Ein Feintuning an Motorsteuerung und Getriebe trägt dafür Sorge, dass die S63 AMG Limousine nun 0,5 Liter Kraftstoff weniger verbraucht. Bei der S65 AMG Variante sind es lediglich 0,3 Liter Kraftstoffeinsparung.

Die größten Änderungen sind im Bereich der Sicherheitstechnik vorzufinden. Fortan warten die AMG Modelle der S-Klasse mit einer Vielzahl an neuen Assistenzsystemen auf, wie zum Beispiel der Müdigkeitserkennung. Außerdem wurde die Bremsanlage überarbeitet: Bei rasanten Kurvenfahrten wird die Bodenhaftung erhöht. So viel Technik hat natürlich ihren Preis: Die Sportlimousine in der Version S63 AMG (525 PS) ist ab rund 138.000 Euro zu haben. Wer die S-Klasse S65 AMG (612 PS) kaufen möchte, hat mindestens 221.000 Euro auf den Tisch zu legen.

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