VW Amarok: Volkwagen enthüllt Namen für Pickup

Vor ungefähr eineinhalb Jahren hieß es im Hause Volkswagen, dass die ehrgeizigen Pläne einen großen Pickup zu bauen erst einmal vom Tisch seien. Denn bereits damals zeichnete sich ein deutlicher Anstieg der Kraftstoffpreise ab und man fragte sich, wer solch einen Lastenesel überhaupt fahren möge – auch wenn von Beginn an feststand, dass der geräumige Pickup primär für den südamerikanischen Automarkt produziert werden sollte, weil dort eine besonders große Nachfrage nach Pickup Fahrzeugen besteht.

Aber dann kam es doch anders: Weil Mitbewerber wie Toyota und Nissan in diesem Segment sehr erfolgreich sind wurde beschlossen, sich dieses Geschäft nicht entgehen zu lassen. Deshalb wurde trotzdem an der Entwicklung des Fahrzeugs festgehalten, sodass Volkswagen vor wenigen Tagen neue Ergebnisse präsentieren bzw. den Namen des Fahrzeugs enthüllen konnte.

Der Pickup soll den Namen Amarok tragen, der aus dem Isländischen stammt und dort für Wolf steht. Wie das Management von Volkswagen darauf hinweist soll dieser Fahrzeugname weltweit gelten – regionale Ableger mit eigener Namensgebung sollen nicht kommen.

Was die technischen Daten betrifft, so hält sich der Autohersteller mit der Herausgabe von Informationen leider immer noch zurück. Lediglich von den bisher veröffentlichen Fotos lässt sich erahnen, wie es um das Fahrzeug bestellt ist. Sie geben zumindest preis, dass es sich um einen wirklich großen bzw. geräumigen Pickup handelt, der mit einer vergleichsweise kargen Ausstattung aufwartet. Das Minimum an Ausstattung deklariert den VW Amarok als Arbeitstier und trägt zur Kostenreduzierung bei, denn besonders in Schwellen- und Entwicklungsländern soll der Pickup punkten können. Zum Preis liegen ebenfalls noch keine Informationen vor.

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