Aston Martin V12 Vantage: Kraftpaket mit schlechten Umweltwerten

Während das Management von Porsche darum bemüht ist, die Eigenständigkeit des Unternehmens zu retten, indem eine Machtübernahme durch Volkswagen abgewendet wird, präsentiert der Erzrivale Aston Martin sein neuestes Modell und zieht gleichzeitig eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Es sieht ganz so aus, als ob sich die Medien mehr für den neuen Aston Martin als für die Schlammschlacht im Hause Porsche interessieren: Etliche Autoportale und Blogs haben bereits über den Sportwagen berichtet.

Konkret geht es um den Aston Martin V12 Vantage, einem vergleichsweise kompakten Sportwagen, der mit einer monströsen Motorisierung aufwartet. Die Autoredakteure von „Spiegel Online“ vergleichen den V12 Vantage mit dem Porsche Cayman, weil beide Fahrzeuge in etwa dieselben Fahrzeugabmessungen aufweisen. Doch wie bereits erwähnt wurde, wartet der Aston Martin mit einer ordentlichen Motorisierung auf. Das V12, das man im Fahrzeugnamen vorfindet, steht dort nicht umsonst: Immerhin haben es sich die Briten nicht nehmen lassen, einen 12-Zylinder Motor mit 6 Litern Hubraum zu verpflanzen. Dieser Motor leistet 517 PS und kann bis zu 670 Nm entfalten – für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h benötigt der Sportwagen lediglich 4,2 Sekunden.

Allerdings hat so viel Sportlichkeit auch ihren Preis – und das gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen ist es so, dass Aston Martin nicht davor zurückschreckt, sagenhafte 169.500 Euro für den Sportwagen einzufordern. Zum anderen leistet der V12 Vantage definitiv keinen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Es wird ein Durchschnittsverbrauch von 16,4 Litern angegeben, wobei „Spiegel Online“ schreibt, dass der Praxisverbrauch bei 20 Litern liegt. Und 388 Gramm CO2 je Kilometer sind schon fast ein Armutszeugnis.

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  1. [...] ist egal, ob es Leasing ist, ob es Finanzierung ist oder auch ob er in Bar gekauft wird. Der Aston Martin Vantage ist teuer. Das zurecht? Diese Frage kann man wohl nicht ganz so klar beantworten. Denn bei solch [...]

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