KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Der 10millionste Opel Astra lief in Bochum vom Band

Abgelegt unter: Autos, Geschichte, Events — Christel at 1:10 pm on Donnerstag, Mai 15, 2008

Es ist eine Zahl, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. 10 Millionen, 10.000.000 produzierte Opel Astra. Allein letztes Jahr wurden über 500.000 neue Fahrzeuge des Vorzeigeautos zugelassen. Hier wurde ein Fahrzeug einwickelt, das in die Dimensionen des Opel Kadett vorgedrungen ist und zu einem inzwischen würdigen Nachfolger wurde. Der 10millionste Opel Astra war übrigens ein lichtsilberfarbener Astra Caravan 1.7 CDTI und rollte nun am 14. Mai vom Band.

Ein historischer Moment ist dies im Jahr der Rekorde und Jubiläen für die Autobauer aus deutschen Landen. Auch das Eingeständnis von General Motors Europa zum Opel-Werk in Bochum und die finanziellen Investitionen dort zeigen in Richtung Zukunft. (Wir haben kürzlich an gleicher Stelle darüber berichtet). Es werden von GM Europa 650 Millionen Euro in das Werk in Bochum und in die Entwicklung zukünftiger Generationen der Kompaktklasse investiert werden.

Den 10.000.000sten Opel Astra fuhr übrigens Silke Rottenberg, ihres Zeichen deutsche Nationaltorfrau, zweifache Weltmeisterin und zweifache Gewinnerin des DFB-Pokal mit dem 1. FFC Frankfurt vom Band. Dies geschah im Beisein von Jürgen Rüttgers, dem Ministerpräsidenten von NRW und zeigt die Bedeutung dieses Ereignisses. In Bochum wird auch die nächste Generation des Opel Astra produziert werden. Es geht also voran mit großen Schritten in eine hoffnungsvolle Zukunft, wie es scheint.

Der Chef von Opel, Hans H. Demant sagte dazu bei der Feier des 10millionsten Opel Astra: “Der Astra ist ein Synonym für Opel und die Tradition der Marke. Sein Erfolg belegt auch unsere lange Erfahrung im Kompaktsegment, in der Opel als Pionier bereits seit 1936 mit dem 1. Kadett präsent ist. . “Der Astra verkörpert unsere Marke, mit markantem Design, Vielseitigkeit sowie moderner Technologie, die dem Kunden Nutzen bringt – und es ist ein Auto, das Fahrspaß vermittelt”.

Und wie begann alles? Mit einem magmaroten Astra Caravan, der als erster vom Band lief in Bochum. Das war am 12. August des Jahres 1991. Wenn man bedenkt, dass das nun mal gar nicht sooo lange her ist, ist der Rekord ein noch größerer Erfolg für die Autobauer von Opel. Gefahren wird er inzwischen in fast 80 Ländern in der ganzen Welt und findet immer neue Liebhaber. Das zeigte sich auch in China, in dem der Astra GTC als modischer Trendsetter unter den Importfahrzeugen, dem “Most Fashionable Vehicle” des vergangenen Jahres ausgezeichnet wurde.

Interessant ist, dass es die erste Generation des Astra war, die zur meistverkauften Opel-Serie aller Zeiten wurde. Die 4,13 Millionen dieser Serie, die vom Band gelaufen waren, waren noch ein größerer Rekord als der vorherige Halter des Rekords, der Kadett E, der 3,8 Millionen mal produziert worden war in den Jahren 1984 bis 1991 und damit unmittelbar vom Opel Astra abgelöst wurde. Doch auch die zweite Generation kam mit großen Zahlen daher. Im Frühjahr des Jahres 1998 lief der erste Astra der nächsten Generation vom Band, und das 3,8 Millionen Mal. Diese Serie wird übrigens immer noch in Polen produziert, im Werk in Gliwice. Im März 2004 kam dann die neue, die dritte Generation des Astra auf den Markt und scheint ihren Vorgängern folgen zu wollen in Bezug auf die Produktionszahlen. In den gut vier Jahren, seit der erste „neue“ Opel Astra vom Band lief, wurde dieser inzwischen schon 1,9 Millionen Mal verkauft.

Diese Zahlen und die Planungen für die Zukunft, die Opel in Angriff genommen hat und über die wir bereits berichtet haben, bringen sehr viel Optimismus mit. Und dieser Optimismus ist sicher auch durchaus berechtigt. Und wir dürfen gespannt sein auf die nächste Generation des Astra, die wohl auch in den Startlöchern stehen wird in den nächsten Jahren. Wann sie kommen wird, ist noch nicht klar, wo sie produziert werden wird schon. In Deutschland, im Werk Bochum, das sicher in eine gute Zukunft mit dem Opel Astra geht.

Toyota startet mit Hybrid-Autos richtig durch

Abgelegt unter: Autos, Technik — Christel at 1:00 pm on Donnerstag, Mai 15, 2008

Vor nicht einmal drei Jahren kam die Erklärung von Toyota-Vizepräsident Kazuo Okamoto: “In der Zukunft werden alle Autos von Toyota auch als Hybrid erhältlich sein.” Ziel war es damals, in der ganzen Welt Marktführer im Bereich der Hybrid-Autos zu werden.

Heute kam nun eine neue Meldung aus der Tokioter Chefetage von Toyota herein, die diese Aussage von damals auch bestätigt. Bis Ende des vergangenen Monats (April 2008) wurden in der ganzen Welt 1,028 Millionen Einheiten des Toyota Prius verkauft.

Der Prius hat einen Ausstoß an CO² von nur 104 Gramm pro Kilometer. Der Antrieb erfolgt durch einen Hybrid-Motor, der eine Verbindung aus Elektromotor mit einem herkömmlichen Benziner ist. Vor allem in den USA kam der Toyota Prius gut an. Dort wurden bis dato nahezu 600.000 Einheiten des Hybrid-Autos an den Mann und die Frau gebracht.

Und noch im vergangenen Jahr ging die Botschaft klar durch die Welt, bei einem ganz besonderen Auftritt bei der IAA, der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Dort wurde der Toyota Prius als Messetaxi eingesetzt, auf das an den Türen eine klare Ansage gemacht wurde: „Mehr als eine Million Hybridfahrer in der Welt.“ Nun ist es endlich soweit, nur wenige Monate danach. Und Toyota will noch weitergehen. Und der Chef der Toyota Motor Corporation, Katsuaki Watanabe, gab die Richtung für die Zukunft schon ganz klar aus: „Wir werden jedes Jahr eine Million Hybridautos bauen“. Es geht also ganz in die Richtung möglichst wenig CO² und dafür dennoch ein gutes Fahrgefühl. Die Entwicklung wird hier sicher auch bei Toyota weitergehen in den nächsten Jahren. Denn gerade als Marktführer steht der japanische Autobauer nun in der Pflicht, weiter zu gehen. Die anderen Autohersteller haben sich nämlich schon an die Fersen geheftet von Toyota. Es bleibt wie immer spannend auf dem weltweiten Automarkt.

Spekulationen um den Bau eines Volkswagenwerks in den USA

Abgelegt unter: Autos, Wirtschaft — Jochen at 12:50 pm on Donnerstag, Mai 15, 2008

BMW hat es vorgemacht: Eine in den USA befindliche Produktionsstätte kann äußerst rentabel sein. Die Möglichkeit, Fahrzeuge für den derzeit noch größten Fahrzeugmarkt der Welt zu produzieren, ist für die Autohersteller von großem Vorteil – gerade in den Zeiten eines starken Euros. Aufgrund der anhaltenden Dollarschwäche sehen sich viele europäische Hersteller dazu gezwungen, ihre Fahrzeugpreise in den USA anzuheben oder die Fahrzeuge mit Verlust zu verkaufen. So auch Volkswagen: Der Imageträger Tiguan wird in den USA unter Wert verkauft.

Doch damit könnte schon in naher Zukunft Schluss sein. Bereits seit Tagen wird öffentlich über den Bau eines Volkswagen-Werks in den USA spekuliert. Zwar hat der Aufsichtsrat des Konzerns noch keine Entscheidung über den Bau getroffen, doch im Management scheint man sich über den Bau einig zu sein – lediglich die Frage über den Standort ist noch nicht gefallen.

Langfristig gesehen wird Volkswagen diesen Weg gehen müssen, um in den USA richtig Fuß fassen und den großen Konkurrenten Toyota angreifen zu können. Allerdings scheint der Zeitpunkt nicht gerade optimal gewählt: Das Konsumverhalten der US-Amerikaner hat schon bessere Zeiten erlebt. Aufgrund der Hypothekenkrise ist die Kaufkraft stark gesunken: Seit Jahren steigender Verkaufszahlen musste der Branchenprimus Toyota erstmalig einen Rückgang vermelden.

Sollte das US-Werk von Volkswagen kommen, so werden dort mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht nur VW-Modelle vom Fließband laufen. Die Konzerntöchter Audi und Porsche werden sich diese Ressource ebenfalls zu nutze machen und eventuell das eine oder andere Modell in den USA produzieren. Vor allem Porsche könnte von dem Werk enorm profitieren – immerhin werden die meisten Modelle des Cayenne in die USA verkauft.

Nissans Zahlen des vergangenen Jahres sind draußen

Abgelegt unter: Autos, Wirtschaft — Christel at 12:50 pm on Donnerstag, Mai 15, 2008

Und dabei wurde auch klar, dass es für den Autohersteller aus Japan weiter nach oben ging. Weltweit wurden 3.770.000 Einheiten vom Fabrikat Nissan verkauft im Jahre 2007, das sind 8,2 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Allein in Nordamerika fanden 1.352.000 neue Nissan ihre Käufer, was 1,3 Prozent mehr waren als im Jahr 2006. Nur in Japan selbst gingen die Verkäufe zurück, hier wurden nur noch 721.000 Fahrzeuge abgesetzt, was einen Rückgang von 2,5 Prozent bedeutet. Dafür war Nissan in Europa sehr stark unterwegs im vergangenen Jahr und brachte es auf einen satten Zuwachs von 17,9 Prozent und 636.000 verkaufte Einheiten. Auf dem GOM – den General Overseas Markets – also den Überseemärkten, lag der Verkauf bei 1.061.000 Fahrzeugen, was ein Plus von 22,1 Prozent ist.

Außerdem war Nissan im vergangenen Jahr ganz stark bei der Einführung von neuen Modellen, und das weltweit. So kamen gleich elf neue Modelle heraus, der

  • Livina
  • X-TRAIL
  • das Altima Coupé
  • Atlas
  • Aprio
  • das Infiniti G37 Coupé
  • Rogue
  • GT-R
  • Premium-Crossover Infiniti EX
  • Murano
  • sowie der Nissan Pick-Up Frontier mit Einzelkabine.

Auch die flüssigen Finanzmittel, die so genannten liquiden Mittel waren ziemlich gut im vergangenen Jahr bei Nissan. Sie beliefen sich auf 180,3 Milliarden Yen, was in Euro umgerechnet etwa 1,12 Milliarden Euro sind und in US-Dollar etwa 1,58 Milliarden. Und während noch nach der Hälfte des Jahres 2007 eine Dividende von 20 Yen je Aktie vorgeschlagen worden war, belief sich diese dann für das gesamte Geschäftsjahr sogar auf das Doppelte, auf 40 Yen je Aktie.

Der Chef von Nissan, Carlos Ghosn, sagte zu den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2007: “In einem herausfordernden und unbeständigen Wettbewerbsumfeld hat Nissan bewiesen, dass das Unternehmen mittlerweile die Reife für ein konstant hohes Leistungsniveau erreicht hat”.

Aber es wird auch schon in die Zukunft gesehen. Im gesamten Geschäftsjahr 2008 ist der Verkauf von weltweit 3,9 Millionen Fahrzeugen geplant. Dies ist noch einmal eine Steigerung zum Ergebnis des Vorjahres. Vor allem im Visier hat Nissan die General Overseas Markets, die GOM, und Russland. Außerdem sollen in diesem Jahr insgesamt neun neue Nissan Modelle eingeführt werden:

  • den Nissan Teana
  • den Nissan Infiniti FX
  • den Nissan Maxima
  • eine neue Generation des Nissan Bakkie
  • den Nissan QASHQAI+2
  • ein Mini-SUV von Nissan
  • den Nissan Cube, der jetzt schon für Furore gesorgt hat in den Medien
  • den Nissan Z
  • sowie das Nissan Infiniti G37 Cabrio.

Wir dürfen uns also auch dieses Jahr überraschen lassen, was Nissan so alles vorhat. Und ob die gesteckten Ziele wirklich erreicht oder möglicherweise gar noch übertroffen werden. Der Automarkt auf der ganzen Welt ist momentan auf positive Weise sehr turbulent, nicht nur in Deutschland, wie man unter anderem an den Zahlen von Nissan für das Geschäftsjahr 2007 sehen kann.

Brandenburger Alleen vor dem Aus?

Abgelegt unter: Verkehr, Umwelt — Thorsten at 12:45 pm on Donnerstag, Mai 15, 2008

Noch vor wenigen Tagen wurden die Deutsche Alleenstraße als Reiseziel angepriesen. Wer die Alleen in Brandenburg genießen möchte, muss sich beeilen – denn die Landesregierung von Brandenburg plant einschneidende Veränderungen, sodass es kein geschlossenes Blätterdach mehr geben wird.

Viele Auto- und Fahrradfahrer genießen eine Fahrt durch schattige Alleen, weil man hier noch gemütlich reisen kann. In Brandenburg, dem bislang alleenreichsten Bundesland in Deutschland, soll dies immer seltener möglich sein, denn die Landesregierung plant Abholzung älterer Alleebäume und die Anpflanzung neuer Bäume mit einem Abstand von 4,50 Meter von der Fahrbahn. Außerdem sollen die nebeneinanderstehenden Bäume weiter auseinanderstehen. Damit ist klar, dass die kleinen Jungbäume auch in mehreren Jahren an den Kronen nicht mehr zusammenwachsen – das für Alleen typische geschlossene Blätterdach wird es kaum noch geben.

Das brandenburgische Verkehrsministerium möchte mit dieser Maßnahme die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle reduzieren. Bis zu 35 Prozent aller Verkehrstoten kollidieren mit einem Straßenbaum. Stehen die Bäume weiter weg von der Straße und wäre der Abstand zwischen den Bäumen größer sollen die Unfallzahlen um 25 Prozent zurückgehen. Kritik kommt von Natur- und Umweltschutzverbänden und Schutzgemeinschaft Brandenburger Alleen, weil es ja nicht die Bäume wären, die Unfälle verursachen, sondern die Autofahrer. Wie sich diese Maßnahme auf den Tourismus in dieser strukurschwachen Region auswirken wird, wird sich erst zeigen.

Vorsicht vor dem Wild

Abgelegt unter: Verkehr, Sicherheit — Andre at 12:05 pm on Donnerstag, Mai 15, 2008

In Frühling und Herbst müssen Autofahrer besonders aufpassen. Rehe und Hirsche machen sich dann auf den Weg und sorgen Jahr für Jahr für erhebliche Schäden. 300.000 Wildunfälle mit einer Versicherungsbilanz von 425 Millionen Euro wurden alleine 2006 gemeldet. Der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) spricht von 220.000 Wildtieren, die unter die Räder gekommen sind. Dabei wurden 2800 Menschen verletzt und zehn getötet.

„Vorausschauend fahren“, rät Ulf Evert vom ADAC Schleswig Holstein deshalb in den Gebieten, die durch Wildwechsel-Schilder gesondert gekennzeichnet sind. In diesen Bereichen sollte ein großer Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand eingehalten werden. Das gelte für alle Zonen, die einen Übergang von Wald und Feld darstellen. Wie viele Unfälle genau auf den unfreiwilligen Kontakt mit dem Wild zurückzuführen sind, lässt sich nicht sagen. Die Dunkelziffer ist nach Angaben des ADAC sehr hoch. Werde einem Tier ausgewichen und der Wagen lande an einem Baum, sehe man nicht auf Anhieb, dass es ein Wildunfall ist. Der Tipp der Verkehrsexperten: „Abblenden, stark abbremsen, aber nicht ausweichen.“ Sollte es dennoch krachen, sollte man mit einem Warndreieck und dem Warnblinker andere Verkehrsteilnehmer auf die Gefahr aufmerksam machen und die Polizei und den Förster informieren. Von der Polizei erhält der Fahrer dann eine Bescheinigung über den Wildunfall.

Maßnahmen, die derlei Unfälle verhindern könnten, sind Wild- und Grünbrücken. Sie ähneln Fußgängerüberwegen und sollen die Tiere über die Straße leiten. Eine weitere Möglichkeit, die von den Jägern bevorzugt würde, sind Infrarotsensoren, die auf die Rehe und Hirsche reagieren. Nähere sich ein Tier, leuchte ein Schild auf und warne die Autofahrer. Erfolgreich in Betrieb ist dieses System beispielsweise in der Schweiz. Die deutschen Behörden sind aus Kostengründen dagegen. Zudem seien die Anlagen auch nicht übermäßig wirksam.

Polo kommt rechtzeitig zur Fußball-EM mit zwei neuen Sondermodellen

Abgelegt unter: Autos, Events — Christel at 5:42 pm on Mittwoch, Mai 14, 2008

Volkswagen erweitert seine Palette im Bereich des VW Polo gleich um zwei Sondermodelle. Der Kompaktwagen, der zu den kleineren Fahrzeugen des Autoherstellers aus Wolfsburg gehört, kommt nun mit zwei neuen, sehr interessanten Sondermodellen daher. Die bereits erhältliche Sonderedition „United“ wird nun ergänzt durch die Modelle der Polo „Black/Silver Edition“. Außerdem gibt es dann auch den sportlich daherkommenden „GT-Rocket“, der laut Volkswagen mit einigen spannenden Details in der Ausstattung erhältlich ist.

Die “Black/Silver Edition“ hat Leichtmetallfelgen vom Typ „Varano“ mit 16 Zoll. Außerdem eine Klimaanlage „Climatic“ und ein Radio mit CD, RCD 200. Zum Sondermodell gehören auch ein schwarzer Dachhimmel, ein Lenkrad aus Leder und dunkle Heckscheiben. Und auch die hinteren Seitenscheiben kommen abgedunkelt daher. Die “Black/Silver Edition“ gibt es übrigens mit acht verschiedenen Motoren, jeweils vier verschiedene Diesel und vier verschiedene Otto. Die Kosten für die Sondermodelle der „”Black/Silver Edition“ betragen 13 800 aufwärts. Erhältlich sind sie in den Lackierungen Schwarz, Black Magic, Reflexsilber und Silverbird.

Der Polo „GT-Rocket“ kostet ein wenig mehr, und ist ab 16 875 Euro erhältlich, als Benziner mit einer Motorleistung von 80 PS und 59 kW. Beim „GT-Rocket“ gibt es die Auswahl von fünf verschiedenen Motoren, drei für Diesel und zwei Benziner mit Otto-Motoren. Diese Sonderedition des Polo ist sehr sportlich gehalten, was schon der Blick auf den Namen, aber auch auf die Ausstattung zeigt.

Eine „Rakete“ soll er sein, der „GT-Rocket“ und hat neben einem Sportlenkrad noch andere sportliche Details zu bieten. So bringt er einen Dachkantenspoiler mit und außerdem Räder aus Leichtmetall des Typs „Aristo“. Innen ist der „GT-Rocket“ mit Stoff ausgestattet, mit farbig abgenähten Fußmatten. Und außerdem mit einem Lederlenkrad, das auch mit farbigen Nähten versehen ist. Diese Edition des Polo hat also etwas sehr Frisches, das sich sowohl in der Technik als auch in der optischen Ausstattung zeigt.

Übrigens: Die Volkswagen Bank, die ja dem Autohersteller aus Wolfsburg angeschlossen ist, hat gerade jetzt - im Vorfeld der am 7. Juni beginnenden Fußball-Europameisterschaft – sehr interessante Finanzierungspakete im Angebot. Diese so genannten “Champions-Pakete” sind gut geschnürt und enthalten sowohl eine Finanzierung zu einem erstklassigen effektiven Jahreszinssatz von 1,9 Prozent als auch eine Vollkaskoversicherung (nach Belieben auch als Teilkasko möglich). Dazu kommen eine KFZ Haftpflichtversicherung und eine Neuwagenanschlussgarantie. Das Ganze wird auch PrämieLight genannt und verbindet die wichtigsten Komponenten miteinander, die ein Käufer eines Neuwagens auch nach dem Kauf benötigt. VW wartet also hier nicht nur mit zwei wirklich guten neuen Sondereditionen des Polo auf, sondern ermöglicht auch gleichzeitig die Finanzierung und die Versicherung des Fahrzeugs. Das Angebot ist wirklich sehr vorzeigbar und wer sich überlegt, eines der Sondermodelle auf Kredit zu kaufen, sollte es mit anderen Angeboten vergleichen, um zu sehen, dass es sich wirklich richtig lohnt. Allein der effektive Jahreszins liegt einige Prozentpunkte unter den Zinssätzen der momentan sonst erhältlichen Kredite für den Kauf auf Raten.

Berlin heute doppelt Super!

Abgelegt unter: Autos, Unterhaltsames — Thorsten at 4:01 pm on Mittwoch, Mai 14, 2008

Ein Tripp-Tipp für Schnellentschlossene - wenn Sie heute noch blitzschnell nach Berlin fahren, haben Sie das doppelte Vergnügen: Das billigste Superbenzin Deutschlands und das Kurzfilmprogramm „Drive me Crazy“ im Kino Babylon in Berlin Mitte, das tolle Filme mit tollen Autos zeigt.

Die Kurzfilmspezialisten interfilm präsentieren dreizehn Kurzfilme rund ums Automobil. Der kürzeste Film heißt „Drive my car“ und geht nur 35 Sekunden. Der längste Film „Joyriders“ bringt 15 Minuten und 30 Sekunden auf die Leinwand. Die Filme kommen aus Deutschland, Europa, Brasilien und Australien – und immer spielen Autos eine Hauptrolle. Erstaunlich, was sich die Filmemacher ausgedacht haben – und wie sie es umgesetzt haben. Sehr unterhaltsam zu sehen, wie Autos zu Waffen werden, geklaut werden, auseinanderfallen oder in einen Liebestaumel geraten. Wer Autos mag, wird dieses Kurzfilmprogramm lieben. Los geht’s um 20 Uhr im Kino Babylon berlin:mitte, Rosa-Luxemburg-Straße 30.

Ein Tripp, der sich nicht nur kulturell, sondern auch finanziell lohnt. Wie der ADAC am Dienstag meldete, gibt es Superbenzin in Berlin derzeit zum tiefsten Preis. Während der Liter Super in Karlsruhe im Durchschnitt 1,50 Euro kostet, zahlt man in Berlin 8,8 Cent weniger. Beim Diesel ist Magdeburg am günstigsten: Für einen Liter Dieselkraftstoff werden in Karlsruhe 1,46 Euro abgezapft – in Magdeburg 9,2 Cent weniger. Der ADAC führt den Kraftstoffpreisvergleich jeden Monat in zwanzig deutschen Städten durch.

Fahrspaß soll nicht mehr beworben werden dürfen

Abgelegt unter: Verkehr — Andre at 1:08 pm on Mittwoch, Mai 14, 2008

EU-Umweltkommissar Stavros Dimas schießt sich immer weiter auf die Autoindustrie ein und läuft langsam Gefahr, sich lächerlich zu machen. Dass Fahrzeuge mit miserablen Abgaswerten der Vergangenheit angehören müssen und der Kohlendioxidausstoß sich in passablen und technisch machbaren Grenzen bewegen sollte, dagegen ist nichts einzuwenden. Den Herstellern aber vorschreiben zu wollen, wie sie ihre Produkte bewerben dürfen, geht doch gleich mehrere Schritte zu weit. Ende Mai soll die entsprechende Idee präsentiert werden. Sie schnürt Industrie und Werbeagenturen in ein derart enges Korsett, dass witzige, spannende oder ansprechende TV-Spots und Anzeigenkampagnen Seltenheitswert bekommen.

Geht es nach der EU-Kommission darf nicht mehr mit Sportlichkeit oder Fahrspaß geworben werden. Das könnte ja davon ablenken, dass der Wagen zu viel Sprit schluckt und die von den Brüsseler Bürokraten ausgelosten CO2-Werte nicht einhalten kann. Auch die Eleganz ist ein Faktor, der aus Sicht von Stavros Dimas nichts in der Werbung verloren hat. Dafür soll nun in jedem Spot und jeder Anzeige in einer genau definierten Größe der Abgaswert gezeigt werden. EU-Industriekommissar Günter Verheugen sagt zwar „pfui“ und verlangt: „Hände weg von der Werbung“. Unternommen hat er nur wenig gegen den „Amtsschimmel“ und muss sich dafür nun die Kritik der deutschen Kollegen im Europa-Parlament gefallen lassen. Sie sehen vor allem den wirtschaftlichen Schaden, der eintreten könnte, wenn die Hersteller ihr 1,5 Milliarden Euro schweres Werbebudget alleine für die Zeitungen beschneiden.

Dieser Streit keimt gerade erst auf. Lichterloh brennt es bereits, wenn der ab 2012 geltende CO2-Wert von 120 Gramm je Kilometer mal wieder angesprochen wird. Stavros Dimas erklärt dazu nur, er sei kein Gegner der deutschen Autoindustrie. Das sehen die EU-Parlamentarier aus der Bundesrepublik ganz anders. Sie werfen dem Ressortchef Umwelt vor, die französischen und italienischen Kleinwagenhersteller zu bevorzugen. Ein Italiener ist Berichterstatter in Sachen CO2 und der französische Präsident verkündet, während seiner Amtszeit als EU-Ratspräsident werde die Richtlinie abgeschlossen. In Deutschland resigniert man. „Es scheint mir unmöglich, in absehbarer Zeit eine Familienvan zu produzieren, der den Grenzwerten entspricht“, so Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee. Derweil wird ein Rechtsgutachten erstellt, ob die angedrohten Strafen überhaupt rechtens sind. Mal abwarten, wann das nächste Kännchen Öl in die Flammen gegossen wird, um den Autobauern Feuer unterm Hintern zu machen.

AXA berechnet Autoversicherung nach Postleitzahlen

Abgelegt unter: Versicherung, KFZ — sabine at 5:18 pm on Dienstag, Mai 13, 2008

Seit dem 1. Mai 2008 hat die AXA die Berechnungsgrundlagen ihrer Kraftfahrtversicherungen verändert. Die Berechnung erfolgt nun nicht mehr nach dem amtlichen Kennzeichen, sondern nach der Postleitzahl des Wohnortes des Halters.

Der Grund für diese Änderung liegt darin, dass eine neue Regelung in der Fahrzeug-Zulassungsverordnung ab September 2008 in Kraft tritt. Danach können die Landesbehörden auf die Neuzuteilung des Kennzeichens nach einem Umzug verzichten. Sofern die Bundesländer dies nutzen, haben Autofahrer die Gelegenheit, bei einem Umzug innerhalb eines Bundeslandes ihr bisheriges Kfz-Kennzeichen zu behalten.

Beispielweise darf laut der neuen Fahrzeug-Zulassungsverordnung derjenige weiterhin mit “K”- Nummernschild fahren, der von Köln nach Paderborn zieht. Voraussetzung: Nordrhein-Westfalen schließt sich der Regelung an.

Diese neue Regelung in der Fahrzeug-Zulassungsverordnung hat Auswirkungen auf die Kalkulation der Kraftfahrt-Versicherung, denn die Höhe der Prämie richtet sich unter anderem auch danach, wo das Fahrzeug zugelassen ist.

Thomas Jäckel, Experte für Kraftfahrtversicherungen von AXA sagte dazu: “Wer sein Auto in Paderborn zulässt, zahlt weniger als in Köln. Der Versicherte profitiert nach unserem neuen System auch künftig immer von der günstigeren Einstufung in Paderborn, auch wenn er weiter das Kölner Kennzeichen nach einem Umzug behält.”

Für alle neuen Verträge gilt automatisch die neue Tarifierung. Kunden die noch einen alten Vertrag besitzen und bei einem Ortswechsel bei der Prämie sparen möchte, sollten auf die Umstellung des Vertrages achten.

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