Versicherungsabschluss wird belohnt
Ab April belohnt der Direktversicherer Direct-Line Versicherung AG den Verbraucher beim Abschluss einer Versicherung mit Payback-Punkten. Die Direct-Line gehört zur Royal Bank of Scotland und hat mit Payback einen Kooperationsvertrag abgeschlossen.
Wer ab April eine Auto-, Motorrad-, Rechtsschutz- oder Haftpflichtversicherung abschließt, dem werden Punkte gutgeschrieben. Das Ziel von Direct Line ist nicht, sammelnde Kunden anzuziehen, sondern der Versicherer erhofft sich, die Wünsche seine Kunden besser kennen zu lernen und seinen eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
In gleicher Weise bietet die Asstel, in Zusammenarbeit mit der Fortis Bank, eine Autofinanzierung mit eingerechneter Kfz-Versicherung zu einem konstanten Beitrag während der Finanzierungszeit an. Der Direktversicherer Asstel, der zur Gothaer Gruppe gehört, hat als neue Vertriebsbasis den Finanzdienstleister Fortis gewonnen. Über dessen Credit4me-Shop wird die Kfz-Versicherung der Asstel angeboten. Das Interessante an diesem Angebot ist zum Einen der Einschluss der Kfz-Versicherung in den Finanzierungsplan. Zum Anderen wird die Beitragstabilität selbst dann garantiert, wenn es in der Zeit der Finanzierung zu Schäden gekommen ist. Auch erfolgt keine Rückstufung in dieser Zeit.
Payback gehört zu den beliebtesten deutschen Bonusprogrammen. Ob beim Tanken (Aral) oder beim Einkauf (Real), in sehr vielen Bereichen können Payback-Punkte gesammelt werden. In 61 Prozent der deutschen Haushalte ist Payback verbreitet.

