Do, 6th März, 2008 - Posted by
267.961 Fahrzeuge wurden im Februar dieses Jahres neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem satten Zugewinn von 24,4 Prozent. Die Autobranche freut es. Vor allem die deutschen Hersteller konnten erheblich mehr Fahrzeuge als im Vergleichszeitraum 2006 verkaufen. Einzig bei Ford war das Plus nicht ganz so groß.
Während Mercedes um 32 Prozent, VW um 27,7 Prozent, Audi um 25,7 Prozent, BMW um 24,8 Prozent, Opel um 22,2 Prozent und Porsche um 11,5 Prozent zulegten, musste man sich bei Ford mit mageren 5,1 Prozent zufrieden geben. Den Vogel schoss ein Modell ab, von dem man es so eigentlich nicht erwartet hätte: Der Smart. Bezogen auf die Zahlen vom Februar 2006 nahm der Verkauf um 206,7 Prozent zu. Diese Marke dürfte so schnell nicht zu toppen sein. Die ausländischen Anbieter weisen ein eher durchwachsenes Bild auf. Renault bestätigte mit 48.4 Prozent einmal mehr, dass man in Deutschland gerne einen Franzosen fährt. Bei den anderen Herstellern gibt es noch großen Nachholbedarf. Toyota/Lexus müssen ein Minus von 12,7 Prozent schlucken, bei Suzuki sind es 1,2 Prozent, bei Kia 1,1 Prozent, bei Chevrolet 3,5 Prozent, bei Volvo 19,2 Prozent und bei Alfa Romeo stolze 48 Prozent, die man unter „Soll“ geblieben ist.
Der Gebrauchtwagenmarkt liegt ähnlich gut im Trend wie der bei den Neuwagen. 505.238 Mal wurde eine Besitzumschreibung vorgenommen. 575.111 Autos waren es insgesamt, die einen neuen Besitzer erhielten. Vorgelegt wurden die Zahlen vom Kraftfahrtbundesamt in Flensburg.
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