KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Daimler bald auch in Rumänien mit einem Werk vertreten?

Abgelegt unter: Autos — Andre at 5:15 pm on Donnerstag, Januar 31, 2008

Cluj (Klauenburg) – diesen Namen werden vor allem die Mitarbeiter von Nokia in Bochum derzeit nicht besonders gerne hören. Der rumänische Bezirk wird Standort des neuen Werkes der Finnen. Und auch andere Konzerne scheinen Interesse an der Region in Rumänien gefunden zu haben, wo sich im Grunde genommen Hase und Fuchs gute Nacht sagen. Daimler beispielsweise überlegt, ein Autowerk zu errichten. Als Alternative steht Polen zur Debatte. In Cluj selbst ist man ziemlich siegessicher, was die Entscheidung der Marke mit dem Stern betrifft.

Die Bezirksregierung berichtet aktuell von Gesprächen, die auf höchster Ebene stattfinden. Beteiligt ist neben den Vertretern des deutschen Autobauers auch der rumänische Premierminister. Aus der Vorstandsetage des Stuttgarter Konzern gibt es dazu keine weiteren Äußerungen. Man erinnert lediglich daran, dass Osteuropa schon einmal auf dem Plan stand, um Raum für zusätzliche Kapazitäten zu schaffen. Die in Deutschland vorhandenen Standorte blieben – anders als bei Nokia – von einem möglichen Neubau unberührt. Vorgesehen wären für den Standort Rumänien die A- und die B-Klasse, die ab 2011 erhältlich sein soll.

Die Zurückhaltung in dieser Angelegenheit soll, glauben Experten, weitere Proteste vermeiden. Ohnehin steht die Entscheidung, ob und wie man sich in Rumänien niederlässt, erst im Laufe des ersten Halbjahres an. Noch steht nichts fest, auch wenn man in Cluj schon Morgenluft wittert.

Rolls-Royce und ein Dieselmotor?

Abgelegt unter: Autos — Christel at 5:13 pm on Donnerstag, Januar 31, 2008

Bis dato war dies nicht denkbar. Nun geistern jedoch Gerüchte durch die Branche, dass genau dies beim nächsten Rolls-Royce so sein wird. Das neue „Baby“ (das Fahrzeug soll tatsächlich so heißen), soll bis 2010 auf dem Markt sein, einen Preis zwischen 200.000 und 300.000 Euro haben und eine Stufe tiefer als der Rolls-Royce Phantom angelegt werden.

Ein Sprecher des traditionsreichen Autoherstellers sagte dazu in München: “In den letzten hundert Jahren hat es viele ungewöhnliche Dinge bei Rolls-Royce gegeben. Das will ich für die Zukunft nicht ausschließen.”

Es scheint auch nicht von Interesse zu sein, die bestehende und treue Bestandskundschaft abzuschrecken. Viel mehr wird das Fahrzeug in den Vordergrund geschoben, das wohl eine neue Ära des Autobauers aus England einläuten wird. Alles ist eben möglich, man muss es nur wollen. Und Rolls-Royce will. Während sich andere Automobilkonzerne einen Kopf um den CO² Ausstoß und die daraufhin in den nächsten Jahren folgenden Strafen seitens der EU machen, scheint dies völlig an dem englischen Autobauer abzuprallen. Bei einer Luxusmarke wie dieser kommt es eben auf ein paar Millionen oder gar Milliarden mehr nicht an, wie es scheint.

Unwahrscheinlich ist jedoch, dass der Rolls-Royce Baby gleich zu Anfang mit einem Dieselmotor laufen wird. Vielleicht will man sich in England noch eine Tür nach hinten offen lassen. Aber Gerüchte streuen ist eine gute Werbung für eine Marke, von der in der letzten Zeit kaum noch etwas zu hören war. Wie immer kann der Autofahrer und Autofan gespannt sein, was die Zukunft so bringen wird…

Six50 - ein Hybridauto aus der Schweiz

Abgelegt unter: Autos, Technik — Jochen at 4:32 pm on Donnerstag, Januar 31, 2008

Murat Günak hat schon für zahlreiche Unternehmen aus der Automobilbranche gearbeitet. So war er zum Beispiel für Branchengrößen wie Ford, Peugeot und Daimler-Benz als Designer tätig. Des Weiteren hat er als Kreativ-Chef bei Volkswagen gearbeitet. Somit zählt er in Sachen Automobildesign zu den erfahrungsreichsten Menschen der Branche.

Zu Beginn des vergangenen Jahres hat er den Schritt in das Unternehmertum gewagt und die Mindset AG gegründet. Eines der Unternehmensziele, des in der Schweiz ansässigen Unternehmens, ist die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass es sich bei der ersten, jetzt veröffentlichten Entwicklung um ein Hybridauto handelt.

Das von Murat Günak entwickelte Hybridfahrzeug trägt den Namen Six50 - eine Anspielung auf das Gewicht des Fahrzeugs, welches sich auf gerade einmal 650 Kg beläuft. Dank der extremen Leichtbauweise und der aerodynamischen Formgebung ist Fahrspaß garantiert. Somit handelt es sich bei diesem Modell keinesfalls um ein Ökofahrzeug – stattdessen geht es darum, Autofreunden ein sportliches und zugleich ökologisch sinnvolles Fahrzeug zur Seite zu stellen.

Auch optisch hat der Six50 eine Menge zu bieten. Das Fahrzeugdesign ähnelt dem Smart Roadster, der ja mittlerweile nicht mehr gebaut wird. Unterschiede gibt es dahingehend, dass die Handschrift des Designers mehr zur Geltung kommt. Beim ersten Anblick wird klar, dass Günak in Sachen Design keine Kompromisse eingegangen ist. Der kompakte Flitzer erscheint in einem äußerst modernen Design, das sich vom Look konventioneller Fahrzeuge herrlich unterscheidet.

Der Verkaufspreis liegt bei 31.000 Euro, was einen ordentlichen Preis darstellt. Allerdings ist noch nicht sicher, ob das Fahrzeug wirklich in Serie gehen wird. Denn derzeit befindet sich Günak immer noch auf der Suche nach weiteren Investoren.

Die letzten Reserven aus dem R8 gekitzelt

Abgelegt unter: Autos — Andre at 10:32 pm on Mittwoch, Januar 30, 2008

Wenn schnell nicht schnell genug ist, muss man eben noch einmal Hand anlegen und die letzten Reserven mobilisieren. Was dabei herauskommen kann, zeigt Edo Competition. Der Tuner aus dem Münsterland kitzelte aus dem ohnehin schon schnellsten Audi, der serienmäßig vom Band läuft, dem R8, noch ein paar PS mehr raus. Auspuff und Aerodynamik spielen dabei eine gewichtige Rolle, um mehr Fahrt aufnehmen zu können.

Im Urzustand benötigt der Audi R8 nur 4,6 Sekunden, damit die Nadel die 100 auf dem Tacho erreicht. Gibt man richtig Gas, schnellt sie bis auf 301 Kilometer je Stunde hoch. Für einen angenehmen Geschwindigkeitsrausch sollte das normalerweise schon reichen. Der Edo R8 braucht 0,1 Sekunden weniger von null auf einhundert, schafft 310 km/h und hat beim Drehmoment 20 Nm mehr zu bieten. Verantwortlich dafür ist eine kleine Änderung am Auspuff. Die Sportabgasanlage ist acht Kilogramm leichter, besteht aus Edelstahl und kann in zwei unterschiedlichen Lautstärken gewählt werden. Neu entwickelt wurden zudem die Sportkatalysatoren.

Punkt zwei der Veränderungen dienen der Aerodynamik des Audi R8. Das Tuningunternehmen setzt dabei auf einen neuen Satz Streben, eine neue Frontspoilerlippe und einen Heckdiffusor, der perfekt auf die Bedürfnisse des Sportwagens abgestimmt ist. Verbaut wurden dazu nur Teile aus Carbon. Eher der Optik dienen die Sportfelgen, die in 19 und 20 Zoll erhältlich sind und ganz nach Wunsch lackiert werden.

Weitere chinesische Autos kommen nach Europa

Abgelegt unter: Autos — Jochen at 2:59 pm on Mittwoch, Januar 30, 2008

Bisher verliefen die Versuche chinesischer Autohersteller, auf dem europäischen Automarkt Fuß zu fassen, eher kläglich. Die ersten Modelle, die in den vergangenen Jahren auf dem Markt eingeführt wurden, fanden nicht besonders großen Anklang. Die bisherigen Fahrzeuge konnten unter den Gesichtspunkten von Qualität und Sicherheit nicht überzeugen, so dass die vor allem die Fachpresse vom Kauf dieser Fahrzeuge ausdrücklich abgeraten hat.

Doch die Chinesen wollen nicht so schnell aufgeben. Jetzt wurde bekannt, dass es gleich drei weitere Autohersteller gibt, die in den kommenden Jahren in den westeuropäischen Automarkt einsteigen möchten. Hierbei handelt es sich um die bei uns noch eher unbekannten Hersteller: Geely, BYD und Changfeng.

In Asien sind die genannten Marken relativ bekannt. Immerhin gelingt es ihnen dort, jährlich knapp fünf Millionen Fahrzeuge zu produzieren und abzusetzen – Tendenz stark steigend. Experten erwarten ein jährliches Wachstum von rund 20 Prozent in der chinesischen Autofertigung. Der Erfolg von Marken wie Geely, BYD und Changfeng ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sie sehr preiswerte Fahrzeuge anbieten. Verglichen mit den Fahrzeugen von Volkswagen oder General Motors, die ebenfalls auf dem chinesischen Automarkt angeboten werden, sind die Modelle der chinesischen Hersteller deutlich günstiger. Mittlerweile nehmen diese Marken die Vormachtstellung auf dem chinesischen Automarkt ein.

Im Jahr 2011 sollen die chinesischen Modelle in Westeuropa zu kaufen sein. Es bleibt abzuwarten, welche Modelle dann in den Verkaufsräumen der Händler zu sehen sein werden. Klar ist, dass die Fahrzeuge sehr preiswert sein werden – wie es um Qualität und Sicherheit steht, bleibt abzuwarten. Spannend wird es auch im Hinblick auf das Design der Fahrzeuge: Schließlich sind die chinesischen Hersteller dafür bekannt, sich deutlich am Design erfolgreicher Modelle anderer Hersteller zu orientieren.

Normal Benzin bald nur noch Geschichte?

Abgelegt unter: News — Christel at 2:37 pm on Mittwoch, Januar 30, 2008

Aral macht den Anfang. Und schafft das Normal Benzin, auch Niedrigoktan Benzin genannt, ab. Erst zog der Mineralölkonzern die Preise für Normal dem Preis für Super gleich, nun soll das Normal Benzin ganz wegfallen. Aral macht wieder einmal den Anfang - und es werden wieder einmal andere folgen. Der Marktführer hat so die Nase vorn. Und ist wieder mal in aller Munde. So kann man sich auch Geld für die Werbung sparen. Aber ich frage mich: Was machen die Autofahrer, die bis dato nur Normal Benzin tanken? Ein plötzlich anders betanktes Fahrzeug macht meist Mucken, da es die Umstellung oft erst gar nicht verträgt.

Noch ist der Tag der Wahrheit nicht genannt. Aber er wird kommen. An den 2 400 Tankstellen von Aral in Deutschland. Interessant dabei ist der Fakt, dass die großen Inhaber der Tankstellen wie Aral, Esso und Shell, um nur einige zu nennen, schon lange hinter vorgehaltener Hand über die Abschaffung des Niedrigoktan Benzins nachdenken. Die Kosten für den Kauf auf dem internationalen Markt sind im Laufe der letzten Jahre zeitweise sogar teurer gewesen als die Anschaffung von Super Benzin für den Weiterverkauf an die tankenden Fahrzeuginhaber. Außerdem hat dies auch praktische Gründe. Es müssen weniger Tanks betrieben werden, die Kosten für getrennte Anlieferung und auch getrennte Betankung der Tanks fällt auch weg. Schlicht und ergreifend wird es also günstiger für Aral und Konsorten. Es bleibt nur die Frage offen: Geben die Mineralölkonzerne diese Ersparnis dann auch an die Autofahrer weiter? Oder wird einfach nur mehr Gewinn verbucht zu Ungunsten derer, die lange Normal Benzin getankt haben, weil es einfach günstiger war?

Also bleibt bald nur noch zu sagen: Vorbei die schöne Zeit, Normal Benzin muss gehen. Und, so traurig es auch klingt, es gibt (wohl) kein Wiedersehen …

Googles neue lokale Ergebnisse

Abgelegt unter: Internet — Gerald at 3:58 am on Mittwoch, Januar 30, 2008

Es tut sich einiges bei der Suchmaschine Google. Seit kurzem gibt es die lokalen Suchergebnisse nicht mehr im handlichen Dreierpack, jetzt sind bis zu 10 Suchergebnisse möglich. Ob Banken-Suche in Berlin oder Immobilien-Suche rund um Hamburg oder der Steuerberater in Bielefeld, in jedem Fall hat diese Maßnahme großen Einfluß auf das “Gefunden Werden” in Google.

autoversicherung-harsewinkel.gif

Eingeblendet wird der neue 10-er Block entweder an der ersten oder vierten Position in den Google-Ergebnissen. Damit nimmt dieser Bereich einen Großteil der Browser-Fläche ein und zieht so unweigerlich die Aufmerksamkeit der Suchenden auf sich. Wer ehemals für seinen Ort/seine Stadt top gelistet war, der hat vielleicht heute schon das große Nachsehen. Jetzt heißt es, sich schleunigst in Googles Branchencenter anzumelden, um die Chance auf den Platz an der Sonne zu erhöhen.

Neben den 10-er Blöcken gibt es aber immer noch die kleineren Blöcke. Anbei Beispiele mit drei, zwei oder einem Eintrag. Als erstes die Autoversicherung Hamburg und der Einer-Block:

autoversicherung-hamburg.gif

Gibt es etwas Schöneres? Besser und prominenter kann man nicht platziert sein :)

Die beiden Suchen nach Autoversicherung Berlin und Autoversicherungen Berlin sind aber auch ganz nett, besonders dann wenn man zu den Glücklichen gehört, die dort angezeigt werden.

autoversicherung-berlin.gif

autoversicherungen-hamburg.gif

Eine wirklich spannende Entwicklung. Und wer weiß, welche Überraschungen Google noch so alles für uns parat hat. Wie die anderen Suchmaschinen das momentan handhaben, zeigt z.B. das GoogleWatchBlog. Es darf spekuliert werden ;-)

Unterschiedliche Versicherungskonditionen für Fahranfänger

Abgelegt unter: Versicherung, KFZ — Saskia at 1:28 am on Mittwoch, Januar 30, 2008

Fahranfänger werden von den Kfz-Versicherungen ordentlich zur Kasse gebeten: Bis zu 4000 EURO kann im Einzelnen der Haftpflichtschutz des Autos abhängig vom Versicherer kosten. Somit ist die Police häufig teurer als das Kfz selbst. Wie Fahranfänger die Preise ein wenig erniedrigen können und welche Versicherungsgesellschaften günstige Angebote haben, wurde bereits oft durch die Zeitschrift Finanztest untersucht. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass sich durch Eigeninitiative und Beharrlichkeit deutliche Rabatte aushandeln lassen.

Die Standardeinstufung in der Autoversicherung ist für Fahranfänger die ungünstigste Variante: Diejenigen, die ihren Führerschein erst seit kurzer Zeit haben, von denen verlangen Versicherer für den obligatorischen Haftpflichtschutz 230 Prozent in der Klasse Null. Ist der Führerschein schon älter als drei Jahre, liegt der Beitragssatz bei 140 Prozent.
Viele Fahranfänger wählen daher die Möglichkeit das Kfz als Zweitwagen über die Eltern versichern zu lassen. Auf dieses Art und Weise fordert der Versicherungsgeber einen 90 Prozent geringeren Beitragssatz, statt 230 Prozent nur 140 Prozent oder noch weniger.

Der einzige Nachteil an diesem Weg könnte sein, dass die Fahranfänger keine eigenen schadenfreien Jahre ansammeln können, um so später ihren eigenen Beitragssatz zu reduzieren. Als wesentlich günstiger ist die Elternregelung anzusehen, nach welcher Fahranfänger bei 140 Prozent eingestuft werden, sofern die Eltern auch ein Auto versichert haben. Diesen Rabatt kann die Mehrheit auf Nachfrage erhalten. Manchmal funktioniert das jedoch nur, wenn das Kfz der Eltern bei derselben Versicherungsgesellschaft versichert ist.

Ob Elternregelung, Tarif mit Werkstattbindung, Hinweis auf Mofa-Fahrpraxis oder Sicherheitstraining, es gibt diverse Möglichkeiten für Fahranfänger bei der Autohaftpflicht oder für den Kaskoschutz Rabatte auszuhandeln. Jedoch offerieren die meisten Versicherer diese Sparvarianten nicht von sich aus an, nur wer genau nachfragt und sich im Vorfeld informiert, hat eine gewisse Chance auf Rabatte. Man sollte sich also immer genauestens informieren, welche Konditionen die einzelnen Versicherungen bieten, um so die optimale KFZ-Versicherung für den Fahranfänger herauszufiltern.

Das Stoffdach kehrt zurück

Abgelegt unter: Autos — Christel at 7:44 pm on Dienstag, Januar 29, 2008

– zumindest bei Audi A3 Cabrio. Früher, ja früher war es gang und gäbe, dass ein Cabrio ein Stoffdach hatte. Doch der Zahn der Zeit zog auch diesen Zahn und die Dächer von Cabrios wurden zu Konstruktionen aus Stahl. Jetzt kommt der Audi A3 Cabrio mit einem Stoffdach daher, und feiert damit die Wiederauferstehung der Freude von weit mehr als nur einer ganzen Generation. Dass der Wagen damit günstiger wird, scheint nicht selbstverständlich, ist es aber beim Audi A3 Cabrio.

Beworben wird er übrigens damit, dass sogar ein Mountainbike in das Fahrzeug passe, ein stehendes wohlgemerkt. Die Tatsache, dass dies derzeit kein anderes Cabrio bieten kann, scheint ein guter Werbefeldzug zu sein. Ob man tatsächlich ein stehendes Mountainbike darin transportieren möchte, ist die andere Frage.

Ob es denn gelingt, die Nummer Eins der Cabrios mit Faltdach in diesem Jahr zu werden, ist auch nicht sicher. Denn BMW bringt wohl ein ähnliches Fahrzeug auf den Markt. Falls es ein so verregneter Sommer wird, wie der letzte, wird es niemanden interessieren. Falls es jedoch endlich wieder richtig Sommer werden wird, freuen wir uns, auf den Audi A3 Cabrio. Denn schneller geht ein Dach nicht zu verstauen, wenn die Sonnenstrahlen dann endlich wieder auf das Dach scheinen.

Tandem Motorrad für mehr Fahrspaß

Abgelegt unter: Motorräder — Andre at 1:44 pm on Dienstag, Januar 29, 2008

Mal eben zu zweit auf dem Motorrad zum Baggersee zu fahren, mag noch einigermaßen romantisch sein – eng aneinander gekuschelt und den Fahrtwind um die Ohren. Auf längeren Strecken wird es dann doch schon etwas verkrampft und vor allem für den Sozius recht unbequem. Deshalb gibt es jetzt das Motorrad-Tandem von Andreas Windhofer aus Österreich. „Sportwagen auf zwei Rädern“ nennt er das Gefährt, das ab 24.900 Euro zu haben ist.

Bei der Entwicklung des ungewöhnlichen Bikes hat sich Windhofer vor allem auf die Sitzposition und möglichst viel Freiraum für beide konzentriert, damit der Fahrspaß an erster Stelle steht. Dem Beifahrer spendierte er obendrein einen Blick auf alle Informationen zur Fahrt, inklusive Navigation. Mit an Bord ist ein großzügiges Koffersystem, damit auch Urlaubsreisen mit dem Motorrad möglich werden. Dabei hat er das Tandem so schmal und leicht wie möglich gehalten, damit die Vorteile des Motorrades beispielsweise im Stadtverkehr erhalten bleiben.

Als Basis dient die Suzuki GSX 1300R mit ihren 175 PS. Am Motor selbst wurden keine Veränderungen vorgenommen, dafür am Gestell. Ein zusätzlicher Rohrrahmen wird eingeschraubt, der den Radstand auf 1980mm erweitert. Die Sitze sind beide gleich. Lediglich die Sitzposition ändert sich ein wenig und der Windschild wurde höher gezogen. In welcher Farbe das Tandem ausgeliefert wird und welcher Sitzbezug verarbeitet wird, kann der Kunde entscheiden. Gebaut wird das Modell ohnehin nur auftragsbezogen.

Nächste Seite »