KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Autokauf in den USA lohnt sich dank schwachem Dollar

Abgelegt unter: Autos, Tipps — Andre at 9:16 pm on Sonntag, Dezember 30, 2007

Der Dollar ist schwach. Und das ist gut für alle, die Technik und mehr günstig in den USA kaufen wollen. Dabei rücken auch Autos wieder zunehmend ins Visier von Schnäppchenjägern. Denn gerade hier lassen sich viele tausend Euro sparen, wenn man es geschickt angeht. Der TÜV Süddeutschland jedenfalls sieht einen deutlichen Aufwärtstrend bei Importen aus den USA, und das nicht nur bei Oldtimern.

Seinen Höhepunkt erlebte der Transfer von Fahrzeugen über den großen Teich in den 80 und 90er Jahren, als Mustang und Corvette auf deutschen Straßen die Blicke auf sich zogen. Danach wurde es eher ruhig und haben nur noch wenige Autofans den US-amerikanischen Markt gesichtet. Jetzt lohnt es sich wieder, gerade bei Neuwagen von deutschen Herstellern wie den Audi Q7 oder den VW Tiguan. Die Preisunterschiede sind enorm. Schon beim Golf lassen sich bis zu 50 Prozent sparen.

Der Flug in die USA, um sich sein Traumauto auszusuchen ist nicht mehr allzu teuer und die Auswahl bei den großen Autohäusern enorm. Muss hierzulande länger gewartet werden, bis das gewünschte Modell geliefert wird, steht es in Amerika oft abholbereit auf dem Hof. Bei Gebrauchten kann es – wie auch hier – etwas dauern, bis man Erfolg hat. Nach der ausgiebigen Probefahrt und den Preisverhandlungen, die noch mal ein paar Dollar Ersparnis bringen können, geht es dann um den Transport nach Deutschland. Entweder man kümmert sich selbst darum oder beauftragt über das Autohaus eine Spedition, die alles in die Hand nimmt.

Büßen wird teurer - Bußgeld-Erhöhung in 2008

Abgelegt unter: Recht+Gesetz, Verkehr — Christel at 4:29 pm on Samstag, Dezember 29, 2007

Im Jahr 2008 steigen die Bußgelder an, zum Teil sogar sehr drastisch. So wird das Drängeln, das bislang mit 250 Euro zu Buche schlug, auf bis zu 400 Euro an Kosten steigen. Aber auch die anderen Verkehrssünder trifft es teilweise sehr happig. Wer innerhalb eines Ortes 26 km/h zu viel drauf hat an Geschwindigkeit, zahlt ab Frühjahr oder Sommer 100 Euro, gleich mal 40 Euro mehr als noch in 2007. Wer außerhalb geschlossener Ortschaften 51 km/h mehr als die erlaubte Geschwindigkeit fährt, muss 240 Euro blechen, das macht 90 Euro mehr, was gleich mal schlappe 60 Prozent „Teuerung“ bei dieser Bußgeldangelegenheit ist.

Die Fahrverbote bei Geschwindigkeitsüberschreitungen gibt es dann ab 31 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften und bei 41 km/h außerhalb von Ortschaften.

Auch für Promillesünder wird es nicht günstiger werden, ganz im Gegenteil. Wer mehr als 0,5 Promille im Blut hat, und dabei erwischt wird, wird mit 500 Euro zur Kasse gebeten. Aber nur beim ersten Mal kommt man so günstig davon. Für Wiederholungstäter schlägt dann ein Bußgeld von 1 500 Euro ein tiefes Loch in den Geldbeutel.

Zugestimmt haben den Änderungen inzwischen die Verkehrsminister der einzelnen Bundesländer. Der Bundestag und auch der Bundesrat werden jedoch erst im Frühjahr zu den Veränderungen im Bußgeldkatalog beraten. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Bußgelder nach oben schießen werden. Zum Leid derer, die sich dann und wann nicht so ganz an die Verkehrsregeln und die StVO halten, und zur Freude derer, die sich daran halten.

Bußgelder machen den Staat übrigens nicht reich, entgegen aller Vermutungen werden die Bußgelder oft guten Zwecken zugewiesen, wie zum Beispiel Kinderhilfswerken oder ähnlichen wohltätigen Einrichtungen.

Cabrios – An Silvester in die Garage

Abgelegt unter: Autos, Recht+Gesetz — Christel at 8:08 pm on Freitag, Dezember 28, 2007

Oder zumindest an einen geschützten Ort. Denn wo sonst die Teilkaskoversicherung die Schäden übernimmt, welche durch Böller und Silvesterraketen entstehen, geht ein Cabrio Besitzer meist leer aus. Wenn die Stoffabdeckung des Cabrios beschädigt wird, ist Selbstzahlen des Schadens angesagt. Dies wissen viele Fahrer von Cabrios nicht und versäumen es deshalb, ihr Fahrzeug über Silvester in eine Garage oder an einen anderen geschützten Ort zu stellen. Die Schäden, die ansonsten auftreten können und das Nichtzahlen der Versicherung lassen den Autofahrer dann meist recht alt aussehen. Wer denkt schon, ihn könnte ein Schaden treffen? Die meisten Menschen verdrängen dies gerne, auch Fahrzeughalter, erst recht jene von Cabrios. Dabei ist der Schutz gegen Schäden gerade in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar ganz einfach. Man muss nur daran Denken und darf sich den Abend in Bezug auf sein Auto und die Gefährdung des selbigen nicht schön reden.

Schnell ist eine glimmende Rakete auf ein Autodach gefallen. Bei den herkömmlichen Fahrzeugen entstehen dadurch meist keine Schäden, bei Cabrios sieht dies jedoch anders aus. Solange durch die Dachbeschädigung kein Feuer entsteht und das Auto dementsprechend beschädigt, wird keine Teilkaskoversicherung einen solchen „Silvesterunfall“ bezahlen. Die Vollkaskoversicherung übernimmt diese Schäden übrigens fast immer.

Aber Nachfragen bei der Versicherung lohnt sich, damit hinterher nicht das böse Erwachen kommt. Denn Silvester will jeder seinen Spaß und keinen Ärger mit leicht angebrannten Stoffverdecken von Cabrios haben. Deshalb Auto in die Garage oder an einen anderen geschützten Ort, wie zum Beispiel auf einem geschützten Grundstück oder in einer Tiefgarage, dann kann nichts passieren und man kann sich auf das Feiern konzentrieren.

Das schwangere Auto ist da

Abgelegt unter: Autos, Unterhaltsames — Gerald at 6:53 pm on Donnerstag, Dezember 27, 2007

Im August 2006 wurde noch nach dem schwangeren Auto gesucht. Jetzt ist es endlich so weit, seit Ende Dezember 2007 ist das “schwangere” Auto im Schwabenland unterwegs.

Schwangeres Auto

Nicht nur durch die gerundete Form macht der Ford KA auf den neuen “Bauch”-Laden für die schwangere und stillende Frau in Reutlingen aufmerksam. Auch die knallige Beschriftung in pink ist im allgemeinen Straßenbild unschwer zu übersehen und lässt so manchen Passierenden stutzen.

Der Rest der Geschichte hier nun mit dem offiziellen Pressetext:

“Die Idee zu diesem Fahrzeug in perfekter “Corporate Identity” kam mir schon Ende letztes Jahr”, so die Inhaberin von Bellissimama, Sonja Völker. “Ich war bisher immer sehr zufrieden mit meinem mittlerweile 18 Jahre alten Peugeot 205 und sah daher keinen Anlass das Auto zu wechseln. Als ich jedoch im November erfuhr, dass die Feinstaubplakette definitiv zum März 2008 hier in der Umgebung eingeführt wird, beschäftigte ich mich wieder intensiver mit dem Thema. Wie ich richtig befürchtet hatte, bekommt mein “Alter” keine Plakette. Es hat mir zwar sehr leid getan, ein funktionstüchtiges Auto nur wegen einer Formalität abzugeben, aber mir blieb keine Wahl. Und als Frau der schnellen Entschlüsse hielt ich Warten nicht für angebracht”, so Frau Völker.

Nachdem sie jahrelang nur alte “Schüsseln” gefahren sei, wollte sie als Firmenwagen etwas Neues.

“Wenn man so viel unterwegs ist wie ich, wäre es unklug, das Auto als Werbeträger auf Dauer nicht zu nutzen. Ich suchte also diverse Neu- und Gebrauchtwarenhändler auf. Die Reaktionen auf meine Aussage, dass ich auf der Suche nach einem Auto mit “schwangeren Bauch” sei, waren recht unterschiedlich. Von totalem Unverständnis bis Belustigung war alles dabei”, berichtet Frau Völker.

Dass sie von manchen Händlern nie wieder etwas gehört hätte, hätte sie daher auch nicht besonders gewundert. “Es ist ja auch etwas ungewöhnlich, sein Auto vor allem nach der Form zu kaufen”, schmunzelt Frau Völker, “aber ich war schon immer etwas unkonventionell”.

Nach einiger Suche waren 5 Automodelle gefunden, die für den Bellissimama Bauch-Laden in Frage kamen. Davon wurden einer (der VW Beetle) aus Kostengründen schnell wieder gestrichen.

Der Ford KA war schnell Frau Völkers Favorit, da sie die Form einfach für perfekt halte. Die Assoziation an eine wohlgeformte an allen “Ecken und Enden” runde Schwangere sei ihr schon gekommen, als sie das ersteMal dieses Auto gesehen hätte. Auch die “Hinteransicht” ist rundlich und ausladend, wie so mancher Po einer Schwangeren Frau. Rundet sich doch meist das Gesäß in der Schwangerschaft als Gegengewicht zum Bauch (auch wenn die Damen dies nicht so gerne hören).

Der Nissan Micra hätte Frau Völker zwar auch noch ganz gut gefallen und vom Citroen C3 hätte sie sich nur ungern des besonders runden Bauches wegen verabschiedet.

“Aber beide hätten einfach meinen Etat gesprengt und den Ka fand ich einfach am knuffigsten”, so Frau Völker. Bei ihm stimmte eben nicht nur der Bauch. “Vor allem vom Preisleistungs-Verhältnis ist der KA unschlagbar.”

Daher sei sie überglücklich gewesen, als sie im Autohaus Bolz in Böblingen auch noch einen Händler (den einzigen übrigens) fand, der von ihrer Idee eines schwangeren Autos genau so begeistert gewesen sei, wie sie selber.

Schnell wurden die beiden Parteien handelseinig und der silberne KA, der schon im Autohaus Bolz wartete, ging in den Besitz von Bellissimama über. Die Ausführung der Werbebeschriftung war dank guter Vorbereitung (fast) nur noch eine Formsache und ging ebenfalls innerhalb weniger Tage von statten.

Jetzt fehlt nur noch eins zum perfekten Fahrzeug, nämlich die Schwangere, die sich auf der Kühlerhaube räkelt. Aber auch dieser Missstand ist hoffentlich nur temporär. Frau Völker hat einen Fotowettbewerb ausgeschrieben, bei dem alle (ehemaligen) Schwangeren teilnehmen können. Nähere Informationen findet die Interessierte auf der Startseite von www.bellissimama.de.

Das Gewinnerfoto wird auf dem ungewöhnlichen Firmenfahrzeug veröffentlicht und die Gewinnerin dürfte damit zu einer kleinen lokalen Berühmtheit werden.

Höhere Gebühren beim TÜV

Abgelegt unter: Verkehr, Technik — Christel at 12:56 pm on Donnerstag, Dezember 27, 2007

Wie so vieles andere werden 2008 auch die Gebühren für die Untersuchung beim TÜV und die Abgasuntersuchung teurer werden. Es ist von Zahlen für die Hauptuntersuchung zwischen 27,80 Euro und 43,50 Euro für Pkws die Rede. Auch die Abgasuntersuchung, die so genannte AU, soll um zwei Euro teurer werden. Schön, da freut sich doch jeder Autofahrer, dass er im neuen Jahr noch tiefer in die Tasche greifen darf. Vor allem freuen sich aber die Technischen Überwachungsvereine.

So verkündet der TÜV Süd vollmundig auf seiner Internetpräsenz, dass er seine Umsätze bis ins Jahr 2013 verdoppeln will. Die Erhöhung der Gebühren also nicht aufgrund gestiegener Kosten, sondern aufgrund des Wunsches nach steigendem Umsatz? Um 10 % jährlich soll der Umsatz wachsen beim TÜV Süd, die eine Hälfte davon aus Zukäufen, die andere Hälfte aus eigenen Mitteln. Wenn man dann die Steigerung der TÜV Gebühren und die Erhöhung der Kosten für die AU rechnet, dann hat man den gewünschten steigenden Umsatz aus den eigenen Mitteln bald erreicht. Ob die so eingenommene Masse an Geld jedoch im eigenen Land investiert wird, ist fraglich. Denn es geht dem TÜV Süd auch um Auslandseinnahmen, da inzwischen etwa ein Viertel des Geschäftes auf das Geld entfällt, das außerhalb Deutschlands umgesetzt wird. Und der deutsche Autofahrer darf dafür zahlen, denn vor den Einnahmen kommt immer die Investition, eine einfache Rechnung.

Der TÜV Nord hingegen hat sich sogar eine virtuelle Repräsentanz geleistet: In Second Life ist nun auch der TÜV aus dem Norden Deutschlands zu finden. Auch dies muss bezahlt werden. Kein Wunder, dass die Gebühren für die Hauptuntersuchung und die AU steigen…

Stardesigner wagt sich an Elektroauto

Abgelegt unter: Autos, Technik — Andre at 6:34 pm on Mittwoch, Dezember 26, 2007

Noch gehören Elektroautos zu den Exoten auf den Straßen und dürften diesen Status auch noch ein paar Jahre lang behalten, bis die Technik so ausgereift ist, dass mehr als nur eine Spritztour oder die Fahrt zum Supermarkt möglich ist. An der Technik, vor allem der Leistung der Batterien, wird überall mit Hochdruck gearbeitet. Damit ein Fahrzeug mit Elektromotor auch optisch etwas hergibt, hat sich Murat Günak jetzt ans Werk gemacht.

Der Designer ist bekannt für seine Arbeiten bei VW, Peugeot und auch Mercedes. Aus seiner Feder stammen unter anderem der Mercedes SLK und der VW Tiguan. Nun steckt der Profi seine ganze Energie in das Design für ein Elektroauto. Mit ihm arbeiten zehn Ingenieure an dem Projekt, das von der Horwer Investmentfirma Spirt Avert vorangetrieben wird. Mindset soll das Modell heißen. Auf den Markt kommt es als Coupé mit zwei Sitzen und als Viersitzer. Das Gewicht soll unter 1000 Kilogramm liegen. Die Leistung bis zu 140 Stundenkilometer erlauben.

Einem ersten Prototyp möchte die Crew aus St. Niklausen im Juni 2008 vorstellen. Bis zur Markteinführung wird es ein wenig dauern. Als Ziel hat man sich Ende 2009 gesetzt. Vom Erfolg ist Murat Günak fest überzeugt. 10.000 Fahrzeuge sollen allein im ersten Jahr an den Mann und die Frau gebracht werden. Dabei steht bislang nur fest, dass die zentralen Elemente in der Schweiz produziert werden, alles Weitere muss sich noch ergeben.

2007 – Das Jahr des Peugeot 308

Abgelegt unter: Autos — Christel at 8:30 pm on Dienstag, Dezember 25, 2007

Drei Monate ist er erst alt, der Peugeot 308 und bricht trotzdem Rekorde. Seit seiner Einführung auf dem weltweiten Automarkt wurden inzwischen 100 000 Fahrzeuge produziert von dem Auto, das es als Limousine mit fünf Türen gibt und zusätzlich mit einer 3-Türen Version. Das „Goldene Lenkrad“ scheint also gerechtfertigt zu sein, dass der Peugeot 308 vor einiger Zeit erhielt.

Beim Thema Umweltschutz ist er auch an vorderster Front zu finden, so ist unter den sechs Motoren, die als verschiedene Varianten angeboten werden, auch einer zu finden, der voll auf den Klimaschutz setzt: Der 1,6-Liter-HDi, der mit einem niedrigen CO2-Ausstoß von nur 125 g/km daherkommt.

Ab Frühjahr 2008 wird das Ganze noch ergänzt mit einer Kombivariante, die unter der Bezeichnung 308 SW vom Band laufen wird. Damit hat Peugeot mit dem 308 ein Auto geschaffen, das rundum einsetzbar ist, und für jeden etwas bietet. Gerade der Kombi 308 SW wird noch einige Käufer bewegen und den Automarkt, da Kombis ja immer noch und immer wieder DAS Familienauto sind und der Markt hier sehr heiß umkämpft ist. Außerdem ist er auch von seinem Aussehen her ein sehr vorzeigbares Fahrzeug, der Aerodynamik mit Optik paart und damit auch was her macht auf den Straßen.

Durch die fünf verschiedenen Modelle, vom Filou bis zum Platinum, hat der neue von Peugeot für alle etwas dabei und keiner kann sagen, er würde nicht die Ausstattung bekommen, die ihm zusagt. Das Modell 308 ist deshalb ein sehr „rundes“ Modell, das sicher noch öfter vom Band gehen wird als nur die 100 000 hergestellten Stück aus den ersten drei Monaten.

USA regulieren Spritverbrauch

Abgelegt unter: Umwelt — Andre at 5:36 pm on Montag, Dezember 24, 2007

Geht es in der Bundesrepublik und Europa eher um konkrete Werte beim CO2-Ausstoß, die nicht überschritten werden dürfen, setzt die Politik in den USA beim Benzinverbrauch an. Senat und Repräsentantenhaus schieben den Schluckspechten unter den Karossen nun einen Riegel vor. In den kommenden drei Jahren müssen die Fahrzeuge derart motorisiert sein, dass auf 100 Kilometern nicht mehr als 6,7 Liter verbraucht werden.

32 Jahre hat es gedauert, bis eines der großen Tabuthemen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten den Weg durch die Politik und vorbei an Lobbyisten und Industrieinteressen geschafft hat. 314 gegen 100 Stimmen lautete schließlich das Ergebnis der Abgeordnetenkammer. Mit seiner Unterschrift will US-Präsident George W. Bush dafür sorgen, dass alles schnell und ohne Verzögerung in die Wege geleitet wird. Eine zusätzliche Steuer für die Ölindustrie lehnt er hingegen ab.

In konkreten Zahlen sparen die USA 2020 rund 1,1 Millionen Barrel Rohöl, ließen die Demokraten um Senator Daniel Inouye verkünden. Neben der Ersparnis, die der Hälfte der Importe aus dem Golf entspricht, hat das neue Gesetz auch einen positiven Effekt auf die Umwelt. 200 Millionen Tonnen weniger Treibhausgase werden in die Umwelt geblasen. Als zweites Standbein zugunsten der Umwelt soll zudem vermehrt auf Ethanol als Alternative zum Benzin gesetzt werden. 2022 rechnet man mit einem Verbrauch an Ethanol von rund 136 Milliarden Litern.

Ferrari will in der Formel 1 mit neuer Elektronik und Aerodynamik punkten

Abgelegt unter: Motorsport — Andre at 3:38 am on Sonntag, Dezember 23, 2007

Stillstand kann sich in der Formel 1 keines der Teams erlauben. Bei Ferrari wird deshalb das alte Modell komplett auseinandergenommen und erhält weit mehr als nur ein paar Schönheitsoperationen verpasst. Der Bolide, mit dem der Rennstall 2008 die Strecken für sich gewinnen will, wird komplett neu und hat sich in ersten Tests als durchaus konkurrenzfähig erwiesen.

„Wir werden ein völlig neues Auto bauen, auch wenn radikale Schritte wegen des Reglements in der neuen Saison nicht möglich sind“, erklärte Also Costa, Technikchef bei Ferrari, in einem Interview. Größten Wert legt man beim Design und der Technik im kommenden Jahr auf die Aerodynamik. Der zweite Bereich, in den das Team sehr viel Arbeit steckt, ist die Elektronik, da der Motor und das Getriebe demnächst vier Rennen überstehen müssen.

Bei der Optik setzt Ferrari auf eine völlig veränderte Frontpartie und verleiht auch den Seitenkästen sowie dem Flügel ein neues Aussehen. In die Planungen flossen die Daten ein, die bei Tests in Barcelona und Jerez gesammelt wurden. Daran beteiligt waren nicht nur die aktuellen Fahrer des Teams, sondern auch Michael Schumacher. Von einer Revolution möchte man in Italien noch nicht sprechen, dafür in 2008 von Anfang kräftig Punkte sammeln.

Weihnachtsbaum im Auto transportieren?

Abgelegt unter: Tipps — sabine at 3:58 am on Samstag, Dezember 22, 2007

Es ist kurz vor dem Heiligenabend, fast alles ist besorgt, nur der Weihnachtsbaum fehlt. Wer nun mit dem Auto schnell einen Weihnachtbaum kaufen und transportieren möchte, sollte jedoch einige Regeln beachten, um seine eigene und die Sicherheit anderen nicht zu gefährden.

Bei nicht ordnungsgemäßen Transport kann es aber auch zu Bußgeldern, Verwarnungen, Geldstrafen und Punkten in Flensburg kommen. Im Schadensfall kann die Versicherung sogar Regress fordern, weil ein fahrlässiges Verhalten vorliegt.

Tipps

  • Der Baum sollte nicht die Sicht versperren. Rück- und Außenspiegel sollten benutzbar sein.
  • Scheinwerfer, Blinker, Rückleuchten und Kennzeichen dürfen nicht verdeckt sein.
  • Weder vorne noch seitlich sollte der Weihnachtbaum herausragen.
  • Ein rotes Warntuch muss am Stammende befestigt werden, wenn der Baum über eine Meter über das Heck hinausragt.
  • Der Gepäckträger ist bei großen Bäumen sicherlich die vernünftige Alternative.
  • Kofferraumklappen die nicht geschlossen werden können, müssen so abgesichert sein, dass sie während der Fahrt nicht auffliegen können.
  • Bei ungesicherter oder mangelhaft gekennzeichneter Ladung muss mit einem Bußgeld gerechnet werden. Eine nicht ausreichende Sicherung schlägt mit 35 € zu Buche, ein Warntuch vergessen ans Stammende zu hängen (über ein Meter herausragende Landung) wird mit 25 € bestraft.

Nicht nur zur eigenen sondern auch zur allgemeinen Sicherheit sollten diese Regeln eingehalten werden und das nicht nur beim Weihnachtsbaum-Transport.

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