KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Diktatoren-Mercedes aus der Auktion genommen

Abgelegt unter: Autos — Andre at 2:18 pm on Mittwoch, Oktober 31, 2007

Als der Papst-Golf bei ebay unter den Hammer kam, begann der Besucherzähler der Auktion zu rasen. Jeder wollte zumindest einmal gucken. Dass es nicht mit allen Fahrzeugen funktioniert, die einst „Berühmtheiten“ gehörten, bekam jetzt ein Engländer zu spüren. Ihm drehte das Auktionshaus vorher den Hahn zu, unter Berufung auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Jetzt bleibt der Mann vorerst auf einem Auto sitzen, das ohnehin kaum jemand wollte: Den Mercedes des Ex-Diktators Pol Pot aus Kambodscha.

Kritik, dass überhaupt ein solches Fahrzeug auf der englischen ebay-Plattform zum Verkauf angepriesen werden durfte, war nur verhalten aufgekeimt. Vielmehr waren es Zweifel, ob es sich bei der Luxus-Limousine wirklich um das Auto handelt, dessen Erstbesitzer der Diktator war. Denn Papiere konnte der Anbieter nicht vorlegen. Er verwies nur auf Fotos und gab im gleichen Atemzug bekannt, dass diese Bilder kein Beleg dafür seien, dass es die gleichen Fahrzeuge sind. Das Datum der Erstzulassung soll der 6. Juni 1972 sein. Der Terror durch Pol Pot begann zwei Jahre später.

Abgesehen von den Ungereimtheiten, ob der Wagen wirklich dem Diktator gehörte, machte der Engländer gleich mehrere Fehler, als er das Angebot einstellte. 35.000 Pfund verlangte er als Startpreis. Da er das Geld zum Teil spenden wollte, hätte er die Auktion aber im Charity-Bereich listen müssen. Dass er zudem auf eine andere Seite verlinkte, was nicht gestattet ist, bedeutete das vorläufige Aus. Der Verkäufer wies auf einen Film bei youtube hin, der über die Restaurierung der Karosse informiert. Sind diese Fehler ausgemerzt, dürfe das Angebot neu veröffentlicht werden, heißt es von ebay.

Kfz-Giganten liefern sich ein spannendes Duell

Abgelegt unter: Autos — Andre at 7:17 pm on Dienstag, Oktober 30, 2007

Im Elefantenrennen der großen Automobilkonzerne dieser Welt hat es erneut einen Wachwechsel gegeben und wurden die für nur wenige Monate veränderten Verhältnisse wieder auf Anfang gesetzt. Sich nach 76 Jahren die Führungsposition von Toyota nehmen zu lassen, hat General Motors (GM) anscheinend arg gewurmt.

Denn just zu Anfang dieses Jahr musste sich der Traditionskonzern in punkto Absatz von einem Unternehmen überholen lassen, das im Vergleich noch ziemlich grün hinter den Ohren ist. Gegründet wurde der Riese aus Fernost, dessen Fahrzeuge auch hierzulande recht beliebt sind, am 28. August 1937. GM stammt aus dem Jahr 1908. Das dritte Quartal brachte für den US-Konzern alles wieder ins Lot. Mit 2,38 Millionen verkauften Autos zog man wieder an Toyota vorbei, dessen Verkaufszahlen „nur“ die 2,34 Millionen erreichten.

Blickt man ein wenig hinter die Kulissen, vor allem die der amerikanischen Autoschmiede, dürfte der Status quo allerdings nur vorübergehend wieder hergestellt worden sein. Es grummelt und die Branche weiß, dass GM angeschlagen ist. Toyota arbeitet nach Aussage von Experten weitaus profitabler. Lange werde es nicht dauern, bis sich das auch im Verkauf widerspiegle.

SPD will Tempo 130 auf der Autobahn

Abgelegt unter: Verkehr — Andre at 4:33 pm on Montag, Oktober 29, 2007

Bröckelt eine der letzten Bastionen deutscher Autofahrer? Mit dem Entschluss des SPD-Parteitages, ein Tempolimit von 130 auf den Autobahnen einzuführen, haben die Genossen den Gipsverband für Bleifüße aus der Schublade geholt und dabei Rückendeckung der Grünen und Linken. Mit dieser Mehrheit wollen sie den hoch gezüchteten Motoren und ihren Besitzern aus Gründen der Sicherheit und der Umwelt die (parteipolitisch) rote Karte zeigen.

Grünes Licht für das Vorhaben werden sie von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht erhalten. „Mit mir wird es das nicht geben“, machte sie deutlich und steht mit ihrer Meinung nicht allein auf weiter Flur. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung, sagen Verkehrsexperten, diene weder dem Umweltschutz noch erhöhe es die Verkehrssicherheit. Autobahnen seien im Vergleich zu anderen Straßen und unter Berücksichtigung des Verkehrsaufkommens wesentlich sicherer, heißt es von Seiten des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs.

Die bisherigen Versuche, sich auf Tempo 120 bzw. jetzt 130 auf Autobahnen zu verständigen, waren bislang immer gescheitert, weil in den Reihen beider Volksparteien Widerstand aufkeimte. Das Umdenken der SPD wird jetzt mit dem Klimaschutz begründet. Das Tempolimit sei ein einfacher und unbürokratischer Weg, etwas für die Umwelt zu tun. Dass es auch ohne Vollgas geht, zeigten Länder wie die Niederlande, Frankreich und Österreich.

Kein Tanz mehr ums goldene Kalb?

Abgelegt unter: Autos, Events — Andre at 11:53 pm on Freitag, Oktober 26, 2007

Besucher von Autoshows oder -messen kennen es inzwischen gar nicht mehr anders: Kaum haben sie die Hallen betreten, stehen sie im Rampenlicht hunderter Scheinwerfer in allen Farben, sehen sie nur noch knapp bekleidete Mädels um die Karossen tanzen und stehlen die Effekte manchem Wagen schlicht die Show. Tokio bildete da keine Ausnahme, rudert in diesem Jahr aber kräftig zurück.

Immer noch gibt es Tanz, Musik und andere Einlagen, aber sie treten deutlich in den Hintergrund. Die eigentlichen Stars eines jeden Autosalons, die neuen sowie die Erfolgsmodelle, kommen langsam aus ihrem Schattendasein. Das Produkt steht wieder im Mittelpunkt. So sollte es auch sein - nichts gegen nette Hostessen und ein wenig Trara. Der Wandel in Tokio kommt allerdings nicht von ungefähr. Die fernöstliche Autoindustrie steht mitten im Umbruch und hat vielerlei Probleme. Toyota musste erst kürzlich 470.000 Fahrzeuge in Japan zurückrufen.

Hinzu kommen die immer schlechteren Platzierungen in allen möglichen Rankings. Bestes Beispiel sind die Pannenstatistiken. Hier sacken die Japaner immer mehr ab, was zu deutlichen Image-Schäden geführt hat. Um dem entgegenzuwirken werden die Hersteller besonders im Bereich vom Klima und Emissionen aktiv. Wie schon bei anderen Veranstaltungen dieser Art stehen auch in Tokio deshalb Umwelt und Öko bei allen Anbietern an vorderster Front.

Zahl der Verkehrstoten steigt

Abgelegt unter: Verkehr, Statistik — Andre at 4:13 pm on Donnerstag, Oktober 25, 2007

Kleine Holzkreuze entlang von Straßen, häufig mit Blumen und einem Foto verziert – wenngleich sie nicht gestattet sind – erinnern an Unfälle mit tödlichem Ausgang. Sie sind Mahnung und Warnung zugleich, das Gaspedal mit Bedacht zu treten und Vorsicht walten zu lassen. Leider scheinen sie ihre Wirkung langsam zu verlieren und unterschätzen immer mehr Autofahrer die Gefahren des Straßenverkehrs. Erstmals seit Jahren ist die Zahl der Verkehrstote wieder angestiegen.

3406 Menschen kamen bis Ende August dieses Jahres in Folge eines Unfalls ums Leben. Das sind 136 mehr als noch vor einem Jahr. Alleine in den Monaten Januar, März, April und Mai wurden bis zu einem Fünftel mehr Tote verzeichnet. Bei den Motorradfahrern verdoppelte sich die Zahl in der Zeit von Januar bis April. Die traurige Statistik erschreckt und schockt selbst Experten. Denn fast überall in Europa zeichnet sich das gleiche Bild ab. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) spricht jetzt von akutem Handlungsbedarf.

Zu den Gründen, warum wieder mehr Menschen im Straßenverkehr sterben, gibt es mehrere Theorien. Der VCD geht angesichts der Schutzmechanismen wie Airbags von einem falschen Sicherheitsdenken aus. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) glaubt, dass viele zu sehr der Technik vertrauen und sich zum Beispiel ganz und gar auf das Navigationssystem verlassen. Mangelnde Disziplin und eine gesunkene Verkehrsmoral, angefangen beim wilden Parken, sowie das milde Wetter zu Jahresbeginn sind weitere Ansatzpunkte.

General-Motors Chef setzt auf Strom als Antrieb der Zukunft

Abgelegt unter: Autos, Umwelt — Andre at 7:03 pm on Mittwoch, Oktober 24, 2007

Rick Wagoner, Chef von General Motors, hat Visionen. Für die Automobilbranche nichts Ungewöhnliches, gibt es doch immer wieder Modellstudien, die an Science-Fiction-Filme erinnern, es allerdings nie bis zur Marktreife brachten. Es waren Design-Spielereien – so böse es auch klingen mag – ohne Wert. Die Opel-Studie Flextreme hingegen hat es schon weit gebracht und zeigt sich optisch wie technisch als ansprechende Option, demnächst mit Strom statt mit Benzin zu fahren. Ein paar Jahre wird es freilich noch dauern, bis man ihn beim Händler kaufen kann.

163 PS leistet der Elektromotor, der absolut leise und ruckelfrei fährt wie das Schaulaufen auf dem Messestand bewies. Den „Saft“ liefert eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 16 Kilowatt-Stunden. Drei Stunden soll es an einer normalen Steckdose dauern, bis der Tank voll ist. Schade ist, dass die Energie derzeit nur für 55 Kilometer reicht und der Flextreme daher zusätzlich einen 1,3 Liter Diesel-Motor (75 PS) für längere Strecken benötigt. Dabei fungiert der Dieselmotor wie ein Dynamo und lädt die Batterie gleichzeitig wieder auf.

Die Umwelt dürfte es freuen, dass der Verbrauch damit im Schnitt auf 3,8 Liter sinkt. Der CO2-Ausstoß beträgt nach ersten Rechnungen rund 40 Gramm je Kilometer. Das größte Problem stellt derzeit noch die Batterie dar. Hier muss noch etwas Passendes gefunden werden, gesteht Opel ein. Beim Design hingegen ist man schon sehr weit. Scheinwerfer wie Vampirzähne, kuppelförmiges Dach und breite Hüften sind nur einige Merkmale. Innen wird es höchst modern. Drei Monitore, zwei Hebel, zwei Tasten auf dem Lenkrad und vier an der Mittelkonsole – mehr wird man zukünftig nicht in seinem Opel vorfinden.

Audi sechs Mal auf dem Treppchen

Abgelegt unter: Autos, Ausgezeichnet — Andre at 5:13 pm on Dienstag, Oktober 23, 2007

Der von AutoScout24 ausgeschriebene Internet Auto Award ist entschieden. 350.000 Teilnehmer aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Belgien, Italien und den Niederlanden gaben ihre Stimmen ab. Dabei erwiesen sich Audi als besonders beliebt. Gleich sechs Modelle aus Ingolstadt schafften den Sprung nach ganz oben auf das Treppchen.

In neun Fahrzeugkategorien und vier Sonderklassen wurde die „Carolina“ vergeben. Ein Wagen, der sich so langsam an Europas größten Online-Publikumspreis gewöhnt, ist der Mini. Er ist das beliebteste Autos Europas und das zum sechsten Mal in Folge. Ansonsten haben es nur sehr wenige Autos geschafft, ihren Vorjahressieg zu wiederholen.
Die Ergebnisse im Detail:

Die beste Innovation stellt das BMW EfficientDynamics dar. Ebenfalls von BMW kommt die beste IAA-Neuheit, der BMW Concept X6. In der Kategorie beste Automobil Werbekampagne gewann der Porsche 911 Turbo Cabriolet. Bei den Sportwagen und Coupés (Gesamt- und Importwertung) zogen der Audi R8 und der Aston Martin V8 Vantage an der Konkurrenz vorbei. Der Audi TT Roadster und der Aston Martin DB9 Volante schafften es in der Gruppe der Cabriolets und Roadster, der Audi Q7 und der Land Rover Freelander bei den Geländewagen und SUV. Die Kategorie der Vans und Kompaktvans dominierten der Volkswagen Touran sowie der Skoda Roomster, die Ober- und Luxusklasse der Audi A8 und der Maserati Quattroporte. In der Oberen Mittelklasse siegten Audi A6 und der Chrysler 300 C, in der Mittelklasse die Mercedes C-Klasse und der Alfa Romeo 159. Audi A3 und Honda Civic schafften es bei den Kompaktwagen auf den ersten Platz, bei den Kleinwagen der Mini und der Fiat 500.

Kimi Räikkönen nutzt minimale Chance und wird Weltmeister in der Formel 1

Abgelegt unter: Motorsport — Andre at 2:22 pm on Montag, Oktober 22, 2007

Unverhofft kommt oft: Kimi Räikkönen hat sich im Rennen in Sao Paulo noch an den beiden Konkurrenten von McLaren Mercedes vorbei gemogelt. Ihm waren im Vorfeld nur Außenseiterchancen zugebilligt worden. Der Abstand von sieben Punkten schien zu groß, als dass er im letzten Lauf der Saison hätte aufgeholt werden können. Doch Pustekuchen: Fernando Alonso und Lewis Hamilton hatten in Brasilien keine Chance gegen den Ferrari-Piloten.

Alonso wurde von Räikkönens Teamkollegen Felipe Massa auf Abstand gehalten und Hamilton scheiterte erst an einem Überholmanöver, später am Getriebe seines Boliden. Die für die Silberpfeile bislang recht erfolgreiche Saison – abgesehen von der Spionage-Affäre und damit den Verlusten in der Konstrukteurswertung – endete mit hängenden Schultern. „Die Niederlage schmerzt natürlich“, sagte McLaren Boss Ron Dennis. Auf der anderen Seite jubilierte Ferrari: „Wir haben aus dem Tief herausgefunden und unsere Chance genutzt“.

Die Tabelle nach dem letzten Lauf der Formel 1 in diesem Jahr: Kimi Räikkönen (110 Punkte), Lewis Hamilton (109), Fernando Alonso (109), Felipe Massa (94) und auf Platz fünf Nick Heidfeld mit 61 Punkten. In der Teamwertung liegt ebenfalls Ferrari vorne, mit 204 Punkten, es folgen BMW-Sauber (101), Renault (51), Williams-Toyota (33) und Red-Bull Renault (24).

Oldtimer-Schaulauf im Messezentrum Salzburg

Abgelegt unter: Autos, Events — Andre at 1:55 pm on Freitag, Oktober 19, 2007

Elf Hallen voller Oldtimer – da dürfte so manche Speicherkarte in den Digitalkameras der Autofreunde an ihre Grenzen kommen, wenn in Salzburg vom 19. bis zum 21. Oktober die internationale Oldtimer-Messe „Classic Expo“ stattfindet. Das Motto in diesem Jahr lautet: „60 Jahre Ferrari“.

Im Messezentrum werden neben den reinen Oldtimern auch viele Motorräder und so genannte Youngtimer zu sehen sein, darunter – passend zum Motto – der Ferrari 250 GT SWB von 1960 sowie der Ferrari 500 Mondial von 1955. Zu entdecken gibt es auch den Jaguar C-Type aus dem Jahr 1953 und den Bugatti 37, gebaut 1926. Für Fans, die gucken und später selbst an ihren Schätzchen schrauben wollen, ist die Classic Expo ein wahres Eldorado. Sie ist gleichzeitig großer Ersatzteilemarkt, an dem sich Vereine und Oldtimerhändler beteiligen.

In Verbindung mit der Messe findet die „Salz-, Öl- und Wasser-Rallye“ statt, mit Start und Ziel am Salzburger Messezentrum. Falls jemand genug Kleingeld dabei hat, kann er sich auch an der Auktion des Dorotheum beteiligen. Zusammen mit vielen Raritäten kommt ein Volvo C30 unter den Hammer. Startpreis dieser Charity Auktion: Ein Euro.

Mitarbeiter bloggen zur Kfz-Versicherung

Abgelegt unter: Versicherung, Bloggen, KFZ — Andre at 1:35 pm on Freitag, Oktober 19, 2007

Das Internet hat viele Facetten. Die Versicherungsbranche hat bislang erst wenige davon für sich entdeckt. Kleine Tools zur Beitragsberechnung, pdf-Broschüren und ein funktionales Design mit sachlicher Information machen die Mehrheit der Internetauftritte von deutschen Versicherungsunternehmen aus. Die deutsche internet versicherung ag ergänzt das Einerlei um eine Möglichkeit, die schon Millionen im weltweiten Netz nutzen: Sie hat ein (Corporate-) Blog eingerichtet (www.deutscheinternet-blog.de), als Plattform, um sich direkt mit Kunden und solchen, die es werden wollen, austauschen zu können.

An den Start ging das Blog im Mai 2007. Damit es sich mit allerlei nützlichen Texten und Themen füllt, sind gleich 16 Mitarbeiter der deutschen internet versicherung ag mit von der Partie. Sie stammen aus unterschiedlichen Abteilungen des Unternehmens und berichten über ihren Arbeitsbereich. Es dreht sich alles rund um die Kfz-Versicherung.

Dabei scheute sich der erste reine Online-Versicherer auch nicht davor, eher ungewöhnliche Berichte einzustellen. „Die richtige Musikwahl zur Stressbewältigung im Auto“ ist eines der Beispiele, auf das in einer Presseinformation hingewiesen wird. Doch auch „handfeste“ Themen wie Rechtsfragen und der Führerschein mit 17 werden aufgegriffen und zur Diskussion gestellt. Falko Struve, Vorstand des Unternehmens, haut selbst für das Blog in die Tasten und sieht es als ideales Dialogformat.

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