KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Zukünftig steigende Kfz-Beiträge nach hartem Preiswettbewerb

Abgelegt unter: Allgemeines, KFZ, Versicherung — sabine at 4:08 pm on Samstag, Juli 21, 2007

Der andauernde Preiswettbewerb der Kfz-Versicherer hat dazu geführt, dass die Beiträge für die Autoversicherung heutzutage so preiswert wie zuletzt vor 25 Jahren sind. Im Jahre 2007 muss der Kfz-Fahrer durchschnittlich 234 EURO in die Autoversicherung einzahlen, 89 EURO in die Teilkaskoversicherung und in die Vollkaskoversicherung 278 EURO - diese Zahlen wurden vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin veröffentlicht. Einzige Abweichung davon sind neu abgeschlossene Verträge, bei denen eine geringe Preiserhöhung zu erkennen ist.

Die Konjunktur in Deutschland ist einer der Ursachen für den Beitragsanstieg. Die Deutschen fahren privat und beruflich immer mehr mit dem Auto, so dass auch mehr Versicherungsschäden entstehen. Autofahrer sollten sich daher zukünftig auf steigende Kosten für die Kfz-Versicherung einstellen, so die Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft.

Noch führt der anhaltende Preiswettbewerb in der Autoversicherungssparte weiter zu sinkenden Beitragseinnahmen, wodurch diese Sparte den Versicherern im folgenden Jahr erstmals seit 2002 Verluste einbringen könnte.

Michael-Schumacher-S wird am Sonntag eingeweiht

Abgelegt unter: Allgemeines, Motorsport — Andre at 4:06 am on Samstag, Juli 21, 2007

Dieses Wochenende ist die Formel 1 wieder in Deutschland auf dem Nürburgring zu Gast. Für die Fans des schnellen Motorsports das Ereignis des Jahres. Versüßt wird es dieses Mal dadurch, dass gleich fünf deutsche Fahrer sich um einen Platz auf dem Podest bemühen werden. Damit nicht genug, werden auch Erinnerungen an die guten alten Zeiten geweckt. Michael Schumacher hat seinen großen Auftritt.

Dem einstigen Star der Rennsportszene ist eine eigene Kurve auf dem Nürburgring gewidmet: Das „Michael-Schumacher-S“. Der Ferrari-Pilot weiht das Streckenstück am Sonntag höchstselbst mit einer Ehrenrunde ein. Und das mit Freude, da ihm die Rennen auf dem deutschen Kurs und der frenetische Jubel der Fans nach eigener Aussage immer im Gedächtnis bleiben werden. Schließlich hat er alleine hier fünf seiner viele Siege feiern können.

Ob einer der deutschen Fahrer, Ralf Schumacher, Nick Heidfeld, Nico Rosberg Sutil und Markus Winkelhock ähnlich erfolgreich abschneiden, wird sich zeigen. Die größten Hoffnungen auf einen Sieg machen sich auch bei diesem Rennen Mclaren-Mercedes, BMW-Sauber und Ferrari. Ein Name, der wohl öfter fallen wird, ist und bleibt Lewis Hamilton.

VW wieder in der Formel 3 aktiv

Abgelegt unter: Motorsport — Andre at 4:10 pm on Donnerstag, Juli 19, 2007

Der Volkswagenkonzern haucht einer alten Tradition wieder Leben ein und liefert nach Jahren der Abstinenz erstmals wieder einen Motor für die Formel 3. Wenn der Zweiliter-Motor das hält, was er verspricht, dürfte sich die Zahl der Erfolge, die VW in diesem Bereich schon feiern konnte – immerhin 92 nationale Siege von 1979 bis 1994 – noch steigern lassen.

Die ersten Tests verliefen laut Auskunft der Entwickler sehr zufrieden stellend. Was der Vierzylinder in der Praxis zu leisten vermag, zeigt sich frühestens am siebten Rennwochenende. Dann wird der leistungsstarke Aluminium-Block von den Teams AM-Holzer Rennsport und RC Motorsport auf dem Nürburgring eingesetzt. Fans können vom 31. August bis 2. September selbst sehen, wie die Standort-Bestimmung in der Formel 3 ausgehen wird.

Das Engagement um den Rennsport und den Förderung des Nachwuchses wird auf diesem Weg konsequent fortgesetzt. Interessant ist die Formel 3 für Volkswagen unter anderem deshalb, weil sie mit einer Motor-Technologie arbeitetet, die sehr nah an der Serienproduktion ist. Sie dient auch als Sprungbrett. Ein wenig Zukunftsmusik klingt schon mit, wenn der Motorsport-Direktor Kris Nissen Rennen wie Le Mans oder die Formel 1 nennt.

Opel baut „Flaggschiff“ mit Elektroantrieb

Abgelegt unter: Autos, Technik — Andre at 1:35 pm on Mittwoch, Juli 18, 2007

Opel macht es spannend: Der Europa-Chef von General Motors, Peter Forster, gab gerade einmal so viele Informationen zum geplanten „Flaggschiff“ mit Elektroantrieb preis, dass man sich zwar gedanklich ein Bild davon machen kann, mehr aber auch nicht. Bis September muss man sich noch gedulden. Dann wird Opel auf der Automobilausstellung in Frankfurt das erste Modell der Öffentlichkeit vorstellen. Auf den Markt kommt der Wagen erst Ende 2010.

Im Produktionsfreigabeprozess habe das Auto mit Elektroantrieb schon die ersten Hürden überwunden. Es basiert auf dem E-Flex-System, das General Motors entwickelt hat. Ein kleiner Verbrennungsmotor sorgt für die Stromproduktion, damit nicht alle paar Kilometer eine Steckdose angesteuert werden muss. Ist die Batterie beim E-Flex-Modell einmal voll, reicht sie für eine Strecke von rund 60 Kilometern. Danach tritt der Generator mit Dieselmotor in Kraft. Der komplette Antrieb wird somit über Elektromotoren gesteuert. Das spart ein Getriebe.

Optisch wird der Opel mit Elektroantrieb sich nicht an die Form der klassischen Limousinen anlehnen. Dynamisch und flexibel lauten die Stichwort, die Peter Forster gab. Er sprach von einem Crossover. Dass es doch noch ein paar Jährchen dauert, ehe das Top-Modell an den Start geht, liegt vielleicht mit daran, dass es ganz einfach nicht oberste Priorität genießt.

Pflege der Klimaanlage verhindert Keimbildung

Abgelegt unter: Autos, Gesundheit — Andre at 1:10 pm on Dienstag, Juli 17, 2007

Besonders viele warme Tage es hat in diesem Jahr zwar noch nicht gegeben. Doch wenn die Sonne mal so richtig vom Himmel brennt, wünschen sich viele eine Klimaanlage, um nicht allzu lange in einem brütend heißen Auto sitzen zu müssen. Der praktische Nutzen einer solchen Anlage ist unbestritten. Wer sie aber nicht pfleglich behandelt, schadet sich unter Umständen mehr, als einem lieb sein kann.

Insgesamt gesehen, sagt auch der Technische Überwachungsverein Rheinland, sind Klimaanlagen recht anspruchslos und halten über Jahre. Vom Fahrer selbst verlangt sie nicht viel. Das Kühlmittel muss regelmäßig kontrolliert und bei zu niedrigem Füllstand aufgefüllt werden. Der zweite Bereich, um den man sich kümmern sollte, ist der Luftfilter. Sauberkeit hat auch hier oberste Priorität. Denn es sammeln sich im Laufe der Zeit nicht nur Staubpartikel, sondern auch jede Menge Bakterien, die in der Klimaanlage eine hervorragende Brutstätte vorfinden und nach und nach ins Wageninnere gelangen.

Überprüft wird die Klimaanlage samt Filter und Kühlmittel normalerweise bei der Inspektion. Um zu vermeiden, dass nach dem Start des Fahrzeugs ein unangenehmer Geruch verströmt wird, rät der TÜV, die Anlage schon vor dem eigenen Ziel auszuschalten. Sie kann dann durch den Fahrtwind trocknen. Das vermeidet Restfeuchte.

Tipps zum Autokauf im Internet

Abgelegt unter: Autos, Tipps — Andre at 5:44 pm on Montag, Juli 16, 2007

Das Internet hat im wahrsten Sinne des Wortes viele nützliche Seiten. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Der Bundesverband der freien Kfz-Händler (BVfK) warnt Kaufinteressenten davor, allzu gutgläubig mit Angeboten umzugehen, die sie im Internet gefunden haben. Der Großteil der Offerten sei zwar in Ordnung und vertrauenswürdig. Doch hinter schätzungsweise jeder fünften Anzeige in den einschlägigen Portalen, ob nun von privat oder gewerblich, stecke ein faules Ei.

Häufig handele es sich, so BVfK-Geschäftsführer Ansgar Klein, um „mehr Schein als Sein“. Um möglichst viele Interessenten anzusprechen, würden die Angebote weit oben platziert. Ein sehr niedriger Preis sorge für zusätzliche Anreize. Viele Versprechen, die in den Beschreibungstexten gemacht würden, entpuppten sich später als falsch. Baujahr und Tachostand seien nur zwei Punkte, bei denen die schwarzen Schafe es nicht ganz so genau nehmen würden.

Eine Absage sollten potentielle Käufer allen Händlern erteilen, die eine Anzahlung verlangen, nur, damit man das Auto sehen kann. Bei privaten Anzeigen rät der BVfK darauf zu achten, dass Verkäufer und letzter Halter identisch sind. Um generell für mehr Sicherheit beim Autokauf im Internet zu sorgen, sei ein Codex nötig, der unter anderem Pflichtangaben zum Anbieter und der Beschreibung enthalten müsste.

Autounfall im Ausland - Die HUK-Coburg rät

Abgelegt unter: Tipps, Versicherung — sabine at 11:25 am on Samstag, Juli 14, 2007

Ein Unfall im Ausland ist nicht nur ärgerlich, weil vermutlich der Urlaub entweder komplett ausfällt oder sich verkürzt, problematisch wird es vor allem im Bezug auf das richtige Verhalten am Unfallort. Die HUK-Coburg gibt in diesem Zusammenhang einige Ratschläge:

Grundsätzlich sollte man sich, bevor man ins Ausland fährt, eine Warnweste zu legen. Denn in vielen europäischen Ländern ist es mittlerweile Pflicht, beim Aussteigen eine Warnweste anzuziehen. In Ländern wie Belgien, Frankreich, Italien, Kroatien, Montenegro, Norwegen, Österreich, Portugal, Slowakei, Spanien und Tschechien besteht diese Pflicht schon. Wer ohne Weste erwischt wird, muss vielfach dann zahlen. Ein Warndreieck sollte den Unfallort natürlich immer und überall absichern.

Auch kann es nicht falsch sein, die Polizei in dem jeweiligen Land zu informieren, denn in einigen Staaten, so zum Beispiel Polen oder Rumänien, muss jeder Unfall gemeldet werden. Auf jeden Fall sollte jeder Unfall protokolliert werden. Als Vorsorgemaßnahme gehört von daher der europäische Unfallbericht in jedes Handschuhfach. Die sorgfältige Beantwortung der Fragen nach Personalien, Versicherung, Unfallhergang und Personalien eventueller Zeugen hilft später bei der Schadenregulierung. Den europäische Unfallbericht kann jeder Versicherte bei seiner Kfz-Versicherung erhalten.

Zu beachten ist auch noch, dass es natürlich am besten ist, wenn beide Parteien ein identisches Formular ausfüllen. Da man bei Unterzeichnung den Inhalt anerkennt. In Punkt 14 des europäischen Unfallberichtes können Anmerkungen und Widersprüche vermerkt werden. Sollten Sprachschwierigkeiten und Widersprüche existieren ist es am Besten wenn jeder seinen eigenen Bericht ausfüllt und unterschreibt. Die Kopien werden im Anschluss ausgetauscht.

In der Regel gilt bei einem Unfall das nationale Recht des jeweiligen Landes. Um eventuell daraus resultierenden Schäden vorzubeugen, kann in Verbindung mit der Kfz-Haftpflichtversicherung eine Ausland-Schadenschutzversicherung abgeschlossen werden. Der entsprechende Versicherer garantiert dann, das Personen- und Schachschäden so reguliert werden, als ob der Unfall sich in Deutschland ereignet hätte.

Angenehm ist, dass bei Unfällen im europäischen Ausland Schadensersatzansprüche mittlerweile von Zuhause aus geregelt werden können. Sollte man nach drei Monaten nichts von der gegnerischen Versicherung gehört haben, kann sich der Geschädigte an Verkehrsopferhilfe e.V.. -Entschädigungsstelle-. Glockengießerwall 1. 20095 Hamburg wenden.

Quelle Huk Coburg Pressemappe

Ganz Mini - auf die Größe kommt es nicht an

Abgelegt unter: Autos — Gerald at 2:50 pm on Freitag, Juli 13, 2007

Fahrspaß hat nichts mit Größe zu tun. Das hat der Mini Cooper schon 1959 unter Beweis gestellt. Der Kleinstwagen, dessen Vorzüge nicht nur Mr. Bean zu schätzen weiß, hat eine große Fangemeinde. Sie wird anfangs vielleicht ein wenig zurückhaltend reagieren. Denn der neue Mini Cooper D ist optisch zwar ein echter Mini, unter der Haube schlummert aber ein sparsamer Dieselmotor mit 110 PS.

Entwickelt wurde das 1,6-Liter-Diesel-Aggregat von PSA und BWM. Es bringt den Wagen schnell in Fahrt und zieht dabei lediglich fünf Liter auf 100 Kilometer. Zusammen mit dem Fahrwerk, das durchweg als „knackig“ bezeichnet wird, und der sehr direkten Lenkung ergibt sich genau das Fahrgefühl, das Mini-Fahrer schätzen. Für den Urlaub ist der Wagen mit seinem 160 Liter großen Kofferraum vielleicht nicht geeignet. Fahrten ins Grüne oder übers Wochenende hingegen stellen den kleinen Flitzer vor keine Platz-Probleme.

Große Augen werden die Fans zum einen aufgrund des neuen Antriebs machen, zum anderen, weil der Kleine preislich in Regionen unterwegs ist, die schon fast schon frech sind: 20.200 Euro für das Basismodell. Mit allem Schnick und Schnack werden es über 38.000 Euro. Dafür spart man dann bei der Wartung, die beim Mini bislang immer recht preiswert war. Und der Wiederverkauf ist bei dem Modell meist ein Klacks.

Schadensregulierung – mit dem Zentralruf der Autoversicherer

Abgelegt unter: Verkehr, Versicherung — Gerald at 1:08 pm on Freitag, Juli 13, 2007

Der Zentralruf der Autoversicherer wurde 1972 gegründet. Der Zentralruf hat sich zur Aufgabe gemacht schnell und unbürokratisch bei Verkehrsunfällen zu helfen – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und die Autoversicherer haben zusammen ein Service-Center geschaffen, das für Autofahrer, Behörden und Unternehmen vielfältige Dienste im Bereich Verkehr anbietet. Betrieben wird es von der GDV Dienstleistungs- GmbH & Co. KG in Hamburg.

Die eingehenden Anfragen beim Zentralruf der Autoversicherer (0180-25 0 26) werden dort in erster Linie koordiniert. Unter dieser bundesweiten Servicenummer wird der direkte Kontakt zur Versicherung des Unfallgegners hergestellt. Interessant vor allem für eine schnelle Schadensregulierung aber, auch für den Fall, dass der Unfallgegner Fahrerflucht begeht oder er nicht seine Versicherungsgesellschaft weiss.

Daneben ist die Betreuung der Notrufsäulen an den deutschen Bundes- und Landstraßen zu einer weiteren wichtigen Aufgaben der Versicherer geworden. Ebenso wird das einzige Angebot in Deutschland, über das alle Handy-Notrufe geortet werden können Notrufnummer 0800 NOTFON D (0800-66 83 66 3) von dieser Dienstleistungs- GmbH betreut.

Unter www.versicherung-und-verkehr.de kann sich der Interessierte über die einzelnen Serviceangebote erkundigen.

Kamera am Heck sorgt für besseren Überblick

Abgelegt unter: Autos, Sicherheit, Technik — Gerald at 5:13 pm on Donnerstag, Juli 12, 2007

Samstagmorgen, Innenstadt: Auf den Straßen geht es nur im Schneckentempo voran. Parkplätze sind Mangelware. Und wenn sich eine Lücke ergibt, ist sie meist so knapp bemessen, dass viele lieber daran vorbei fahren. Schließlich möchte man sich nicht noch mehr Stress zumuten, wenn man beim Rücksetzen den Lack eines anderen Fahrzeugs beschädigt. Hilfe verspricht die Kamera für das Auto-Heck, samt Monitor am Armaturenbrett.

Ganz günstig ist der Spaß nicht. 250 Euro kostet die Kamera. Sollte kein Display im Fahrzeug vorhanden sein (etwa durch ein Navigationsgerät), kommt der Monitor auf rund 800 Euro. Dafür hat man dann ein klares Bild von dem, was sich hinter dem Auto abspielt. Setzen andere Systeme mit Abstandssensoren auf abgestufte Pieptöne, die je nach „Gefahrenlage“ immer lauter werden, lässt sich mit dem von Matsushita entwickelten System alles im Blick behalten.

Die nachrüstbare Kamera von Panasonic nimmt nur wenig Platz ein. Sie ist rund zwei Zentimeter breit und lang. Der kleine Würfel hat es in sich. 134 Grad beträgt der Winkel, innerhalb dessen das System arbeitet. Spielende Kinder, parkende Autos oder andere Hindernisse im Rücken werden damit erkannt. Angebracht wird sie am Heck, entweder am Fenster oder der Kofferraumklappe.

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