Do, 12th Juli, 2007 - Posted by
Samstagmorgen, Innenstadt: Auf den Straßen geht es nur im Schneckentempo voran. Parkplätze sind Mangelware. Und wenn sich eine Lücke ergibt, ist sie meist so knapp bemessen, dass viele lieber daran vorbei fahren. Schließlich möchte man sich nicht noch mehr Stress zumuten, wenn man beim Rücksetzen den Lack eines anderen Fahrzeugs beschädigt. Hilfe verspricht die Kamera für das Auto-Heck, samt Monitor am Armaturenbrett.
Ganz günstig ist der Spaß nicht. 250 Euro kostet die Kamera. Sollte kein Display im Fahrzeug vorhanden sein (etwa durch ein Navigationsgerät), kommt der Monitor auf rund 800 Euro. Dafür hat man dann ein klares Bild von dem, was sich hinter dem Auto abspielt. Setzen andere Systeme mit Abstandssensoren auf abgestufte Pieptöne, die je nach „Gefahrenlage“ immer lauter werden, lässt sich mit dem von Matsushita entwickelten System alles im Blick behalten.
Die nachrüstbare Kamera von Panasonic nimmt nur wenig Platz ein. Sie ist rund zwei Zentimeter breit und lang. Der kleine Würfel hat es in sich. 134 Grad beträgt der Winkel, innerhalb dessen das System arbeitet. Spielende Kinder, parkende Autos oder andere Hindernisse im Rücken werden damit erkannt. Angebracht wird sie am Heck, entweder am Fenster oder der Kofferraumklappe.
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