KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Neue Gueterfolgeschaden-Deckung bei der KRAVAG- LOGISTIC

Abgelegt unter: Versicherung, KFZ — Gerald at 6:49 pm on Dienstag, Juli 31, 2007

Seit kurzem bietet die KRAVAG LOGISTIC einen Versicherungsschutz für Güterfolgeschäden an, welche in Folge von Vermischung des transportierenden Gutes während der Obhut des Frachtführers verursacht werden. Die Güterfolgeschaden-Deckung gilt für die bei der KRAVAG LOGISTIC haftpflichtversicherten Tank und Silofahrzeuge und macht vor allem für Tankwagen- und Silospediteure Sinn. Die Deckung ist jedoch nicht automatisch im Versicherungsschutz enthalten, sie muss bei Bedarf beantragt werden.

Für Güterfolgeschäden existiert kein Haftungsanspruch aus dem Frachtrecht, Straßenverkehrsrecht und dem Bürgerlichen Gesetzbuch, so sagt es ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom 05. Oktober 2006.

Die wichtigsten Punkte: Die Deckungssumme liegt bei 2,5 Millionen EURO je Schadensfall für Güterfolgeschäden in Folge eines Vermischungsschadens, es handelt sich um eine Subsidiärdeckung, der Selbstbehalt des Versicherungsnehmers liegt bei 10% der Entschädigungsleistung (maximal 2.500 EURO je Schadensfall) und die Sache ist beitragsfrei (bei einem angespannten Schadensverlauf erfolgt allerdings eine individuelle Prüfung).

Volksfürsorge seit 1. Juli mit neuem Kfz-Tarif

Abgelegt unter: Versicherung, KFZ — sabine at 5:30 pm on Dienstag, Juli 31, 2007

Seit Anfang des Monates bietet die Volksfürsorge einen neuen Kfz-Tarif an, mit dem sie diverse Neuigkeiten im Auto-Bereich einführen möchte. Dazu gehört eine neue Tarifstruktur. Zwar bleiben bekannte Tarifierungsgrundsätze wie Typklasse, Fahreralter, Inkassoart usw. bestehen, aber die Volksfürsorge möchte stärker differenzieren um ihre Risikoselektion zu verbessern.

Im neuen elektronischen Kfz-Tarif werden Tarifierungsmerkmale zunehmend miteinander verbunden. Außerdem möchte die Volksfürsorge ihre Leistungen verbessern, indem sie ein Werkstattservice-Plus offeriert, das für den Kunden im Schadensfall durch Leistungen wie z. B. den kostenlosen Hol- und Bringservice sehr nützlich ist. Die Volksfürsorge führt den so genannten Rabattretter ebenfalls wieder ein, der besagt, dass ab SF 25 der Beitragssatz bei einem Schaden nicht erhöht wird. Bei einem Totaldiebstahl werden die Mietkosten für einen Ersatzwagen für maximal einen Monat übernommen.

Um die Zielgruppe junger Menschen stärker in den Vordergrund zu setzen und damit auch die Akquisition von Folgegeschäften zu erleichtern, gewährt die Volksfürsorge einen Beitragsnachlass in Höhe von 15%. Des Weiteren gibt es einige Service-Highlights zu beachten, wie z.B. die schnelle Schadensregulierung innerhalb von 24 Stunden. die 50-EURO Garantie, wenn dem Versicherten der ersatzpflichtige Kaskoschaden nicht innerhalb von 10 Tagen erstattet wird und der 24-Stunden Service, der immer für den Versicherten erreichbar sein soll.

Skoda ist bei tschechischen Banden besonders beliebt

Abgelegt unter: Autos — Andre at 5:17 pm on Dienstag, Juli 31, 2007

Die Vereinigung der Automobilbesitzer (SOVA) in Tschechien schlägt Alarm: 450.000 Fahrzeuge in dem Land sind gestohlen oder fahren mit Ersatzteilen, die aus Diebeszügen stammen. Damit ist jedes sechste Auto betroffen. Diese Zahlen lege die Firma Cebia vor, die sich näher mit dem Kraftfahrzeugmarkt in Tschechien auseinandersetzt.

Ganz oben auf der Liste der Automarken, die entwendet werden, steht Skoda. Nicht wesentlich besser ergeht es Fahrern von Pkw der Marken Audi und Fiat. Organisiert wird der Diebstahl von Banden, die vor einigen Jahren noch in albanischer und russischer Hand waren. Inzwischen haben die Tschechen den „Markt“ für „heiße“ Wagen und Ersatzteile wieder in ihrer Hand.

Dabei verfahren sie meist nach einem recht simplen Schema. Entweder werden die Wagen auf Schrottplätzen zerlegt und die Ersatzteile günstig angeboten. Oder aber sie arbeiten auf Bestellung. Dann wird ein Unfallauto gekauft und das gleiche Modell in Top-Zustand geklaut. Dank der Papiere des schrottreifen Fahrzeugs dauert es nicht lange und der gestohlene Wagen kann wieder an den Mann gebracht werden. Das sorgt dafür, dass bei 16 Prozent der Autos, die Cebia sich genauer ansieht, dringend von einem Kauf abgeraten wird.

Tour de France wurde zur Tour der Leiden für den Radsport

Abgelegt unter: Radsport — Gerald at 12:23 pm on Montag, Juli 30, 2007

Die Tour de France ist vorbei und es stellt sich nur eine Frage: „Quo vadis?“ Das Event, für das tausende Radsportbegeisterte ihren Jahresurlaub geopfert haben, um den Tross für wenige Minuten oder Sekunden sehen zu können, ist zum Skandal verkommen. Doping ist für den Radsport zum Wort des Jahres geworden. Ein Favorit nach dem anderen wurde aus dem Rennen genommen. Gewonnen hat schließlich Alberto Contador.

Und selbst der diesjährige Sieger muss damit leben, dass in seinem Schatten der Name des spanischen Dopingarztes genannt wird, der schon Jan Ulrich tief in den Sumpf gezogen und zumindest, was die professionelle Karriere angeht, das Genick gebrochen hat. Deutschland einstiger Vorzeigeradler wird, so munkelt man, geht jetzt bei Jedermann-Rennen an den Start. Hobbyfahrer gegen Tour-Gewinner – ein Bild, das Bände spricht.

Noch vor einigen Jahren zog es Kinder und Jugendliche scharenweise in die Radsportvereine. Begeistert von den Bildern aus Frankreich und Sportlern, die jedes Körnchen gaben, um einmal im gelben Trikot zu fahren, eiferten sie ihren Vorbildern nach. Das dürfte Geschichte sein. Die großen Namen verschwinden von der Bildfläche, es bleiben nur Fragezeichen und die Erinnerungen an gute alte Zeiten. Fahrräder, die nicht am PC entworfen wurden, Helme aus einfachen Lederriemen und Männer, die in schlichten Turnhosen Wind und Wetter trotzen, ohne Knopf im Ohr und Epo im Blut.

Das Auto ist des Europäers liebstes Kind

Abgelegt unter: Verkehr — Andre at 4:47 pm on Freitag, Juli 27, 2007

Öffentliche Verkehrsmittel haben es in Europa schwer, dem Auto den Rang abzulaufen, wenngleich sie nach und nach auf dem Vormarsch zu sein scheinen. Das lässt sich aus einer aktuellen Eurobarometer-Umfrage ableiten, bei der 51 Prozent den eigenen Pkw als für sie wichtigstes Verkehrsmittel bezeichneten. 20 Prozent sind mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs. 20 Prozent sind es auch, die lieber mit Bus, Bahn und Tram fahren.

Einschränkungen oder gar Fahrverbote, um die Umwelt weniger zu belasten, kommen für die meisten nicht in Frage. Nur elf Prozent wären dafür. Das heißt nicht, dass die Umwelt den meisten völlig egal ist. Immerhin 35 Prozent befürworten, dass nur noch schadstoffärmere Kraftfahrzeuge an den Mann und die Frau gebracht werden dürfen. Gibt es dann auch noch steuerliche Anreize, sagen 30 Prozent nicht nein.

Viele Autofahrer (54 Prozent) würden sich den umweltfreundlicheren Straßenverkehr auch etwas kosten lassen. Die Betonung liegt auf „etwas“, denn alles über zehn Prozent Mehrkosten wird strikt abgelehnt. Wichtiger wäre dann der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, sagte jeder Zweite. Was die Maut betrifft, gibt es in Europa keine übereinstimmende Meinung. Die Zustimmung variiert von 24 bis 56 Prozent und ist dort extrem niedrig, wo schon kassiert wird.

Verkehrsrechtsschutzversicherung

Abgelegt unter: Recht+Gesetz, KFZ — Gerald at 5:51 pm on Donnerstag, Juli 26, 2007

Die Zeitschrift „Finanztest“ der Stiftung Warentest zeigt in ihrer Ausgabe vom August 2007 die Punkte auf, die beim Abschluss einer Verkehrs-Rechtsschutzversicherung beachtet werden sollten. Insbesondere Menschen, die lange Touren mit dem Auto unternehmen oder die tagtäglich beruflich mit dem Wagen unterwegs sind, wird vom Magazin empfohlen, eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abzuschließen.

Die Bedingungen der einzelnen Rechtsschutzpolicen sind sehr verschieden, so dass man sich vor einem Versicherungsabschluss unbedingt informieren sollte, ob die gewählte Versicherungspolice überhaupt auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Besondere Beachtung sollte dabei darauf gelegt werden, wer und was bei der gewählten Versicherung mitversichert ist. Dabei reicht die Palette von der Fahrer-Versicherung über die Fahrzeug-Versicherung bis zur Familien-Verkehrsrechtsschutzversicherung. Entsprechend dem Umfang der Pakete steigt auch der Preis,

Den Verkehrsrechtsschutz gibt es aber nicht nur als Einzelpaket, sondern auch in Verbindung mit anderen Versicherungen kombiniert. Aktuelle Beiträge lassen sich z. B. mit unserem Rechtsschutz Vergleichsrechner online berechnen.

Fahren an der langen Leine: der Senioren-Führerschein

Abgelegt unter: Sicherheit — Andre at 3:30 pm on Donnerstag, Juli 26, 2007

Die Geschichte von dem 85jährigen Rentner, der sich kürzlich aufgrund einer Umleitung von Dortmund in die Niederlande verirrt hatte und dort erst stoppte, als der Sprit ausging, mag zum Schmunzeln anregen. Sie zeigt aber auch, dass Senioren sich bei für sie ungewohnten Situationen im Straßenverkehr schnell verunsichert zeigen. Hinzu kommen Unachtsamkeit sowie Probleme mit Gehör und Augen. In tausenden von Fällen hat das bereits zum Führerscheinentzug geführt.

Verkehrsforscher stellen daher eine recht ungewöhnliche Forderung auf, die nicht überall auf Gegenliebe stößt. Sie verlangen den Seniorenführerschein, mit dem Rentnerinnen und Rentner, die schon einmal aufgefallen sind, nur in einem Radius von 50 Kilometern um ihren Wohnort fahren dürfen. Die vertraute Umgebung mache es ihnen leichter. Studien sollen das untermauern.

Von Einschränkung und dem Entzug der Routine spricht die Deutsche Verkehrswacht in Bonn. Die Experten dort brechen eine Lanze für ältere Fahrer, die weit weniger durch Unfälle auf sich aufmerksam machten als beispielsweise junge Raser. Laut Statistik machen die unter 25jährigen 28 Prozent der Unfallverursacher aus, während über 65jährige nur auf sechs Prozent kommen. Zudem, sagt der Allgemeine Deutsche Automobilclub, wüssten ältere Menschen sehr wohl, wenn sie nicht mehr fähig sind, ein Auto zu steuern.

Fiat präsentiert Rekordergebnisse

Abgelegt unter: Allgemeines — Andre at 5:58 pm on Mittwoch, Juli 25, 2007

44 Prozent Plus im ersten Halbjahr 2007 lassen Fiat jubeln. Dieses Rekordergebnis übertrifft alles in der Geschichte des Turiner Autoherstellers, der sich konsequent in der Erfolgsspur hält. Der Nettogewinn stieg um 90 Prozent, der Umsatz um zwölf Prozent und mit 1,1 Millionen verkauften Autos konnte auch der Absatz um zwölf Prozent gesteigert werden.

Zu verdanken hat Fiat den Erfolg vor allem seiner Autosparte, die 11,7 Prozent mehr Umsatz machte und dafür sorgte, dass die Nettoschulden um 404 Millionen Euro gedrückt werden konnten. Zum Ende des Jahres sollen die Schulden nur noch 600 Millionen Euro betragen. Auch bei der Gewinnprognose zeigen sich die Italiener zuversichtlich. 2,5 bis 2,7 Milliarden Euro werden angepeilt. Dazu tragen auch die beiden „Töchter“ Ferrari und Maserati bei, die sich um 13,9 bzw. 27,9 Prozent verbessern konnten.

Abgesehen von den Nobelmarken sind es bei Fiat vor allem die Kompaktwagen, die Minivans und Transporter, die es in der Kasse klingeln lassen. Vom Punto bis zum Panda, vom Scudo bis zum Ducato heißen die Erfolgsmodelle, denen sich der 500er jetzt anschließt. Der großen Nachfrage soll mit höheren Produktionszahlen nachgekommen werden.

Ford vor ungewisser Zukunft

Abgelegt unter: Autos — Andre at 6:37 pm on Dienstag, Juli 24, 2007

Dunkle Wolken formieren sich schon seit einiger Zeit über dem Autohersteller Ford. Das Unternehmen, das 2006 einen Verlust von zwölf Milliarden Doller hinnehmen musste, steht auf sehr wackligen Beinen. Um das Fundament wieder etwas zu festigen, steht die zum Konzern gehörende Nobelmarke Jaguar zur Disposition. Es wird dringend ein Käufer gesucht.

Mit im Paket sein dürfte dann auch das neue Schlachtross, der Jaguar XF. Leder und mattiertes Metall hauchen dem Innenraum Luxus ein. Von außen betrachtet wirkt der XF sehr modern, beinahe schon futuristisch. Öffnet man allerdings die Motorhaube, kommen viele Bausteine aus dem Hause Ford zum Vorschein. Insgesamt flossen einige hundert Millionen Euro in die Entwicklung des neuen Jaguars, der ab 2008 auf den Markt kommen soll.

Vorrang hat dieses Auto im Fordkonzern nicht. Alan Mulally, Chef des Unternehmens, will vor allem die Traditionsmarke Ford wieder auf Vordermann bringen, und das mit allen Mitteln. Seine Ziele sind 16 Werke zu schließen, fast 30.000 Angestellte „einzusparen“ und die Tochtergesellschaften genau zu überprüfen. Das betrifft nicht nur Jaguar. Selbst Volvo kann nicht mehr sicher sein, dem Sparzwang zum Opfer zu fallen.

Citymaut in Mailand

Abgelegt unter: Umwelt — Andre at 2:51 pm on Montag, Juli 23, 2007

Italienurlauber, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen und einen Abstecher nach Mailand planen, sollten ein paar Euro mehr im Portmonee mitnehmen. Ab Herbst wird eine Gebühr von bis zu zehn Euro am Tag fällig. Das gilt für Werktage von 7 bis 19 Uhr. Anlass für die Citymaut, wie sie in London schon länger verlangt wird, ist die zunehmende Luftverschmutzung.

Mailand als zweitgrößte Stadt Italiens hat besonders stark unter der „dicken Luft“ zu leiden. Je nachdem, wie stark die Umwelt belastet ist, wird die Maut berechnet, angefangen bei zwei Euro. Kassiert wird sie dann an den 42 elektronischen Einfahrten rund um die Innenstadt. Ausnahmen bilden lediglich Elektroautos und solche, die besonders wenig Abgas produzieren.

In Deutschland wird dieser Weg im Kampf gegen die Luftverschmutzung vermutlich nicht eingeschlagen. Jedenfalls gibt es laut Christian Ude, Präsident des Deutschen Städtetags, keinerlei Bestrebungen in diese Richtung. Eine Citymaut sei auch unter dem Gesichtspunkt, dass die Innenstädte dadurch ihre Vitalität verlieren würde, kritisch zu betrachten. Parklizenzen für Anwohner und ein gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr seien die besseren Alternativen.

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