KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Der BMW 123d – sportlich und sparsam

Abgelegt unter: Autos — Andre at 8:59 am on Freitag, Juni 29, 2007

Mit 5,2 Litern je 100 Kilometer ist der BMW 123d zum einen recht sparsam, zum anderen zeigt er mit einer Beschleunigung von null auf 100 in 6,9 Sekunden als Dreitürer, der Fünftürer benötig sieben Sekunden, sein sportliches Gesicht. Das Besondere an dem neuen Wagen der Bayerischen Motorenwerke ist sein Antrieb. Mit dem Vierzylinder Dieselaggregat der neuesten Generation feiert BMW eine Weltpremiere.

204 Pferdestärken bringt der 123d auf die Straße, angetrieben über die Hinterräder. Damit schafft die Antriebseinheit, die ganz aus Aluminium besteht, eine Höchstgeschwindigkeit von stolzen 238 km/h. In ersten Testfahrten überzeugte der Wagen durch seine Spritzigkeit und das sehr gute Ansprechverhalten. Das sorgt für Fahrvergnügen pur.

Durch die Klimadebatte sind Fahrzeuge mit hoher PS-Zahl und gutem Durchzugsvermögen zwar verpönt. Angesichts seiner hervorragenden CO2-Werte, die sich unter anderem auf die Bremsenergie-Rückgewinnung zurückführen lassen, gehört der 1er BWM allerdings nicht zu den schwarzen Schafen in Sachen Umweltschutz. Vielmehr ist er das erste Auto, das mit über 200 Pferdestärken unter 140 Gramm CO2 je Kilometer bleibt.

Radelnde Kinder schützen

Abgelegt unter: Verkehr, Sicherheit — Andre at 3:09 pm on Mittwoch, Juni 27, 2007

Kaum haben Kinder gelernt, Rad zu fahren, sind sie nicht mehr zu bremsen. Dann wird Radeln schnell zur liebsten Freizeitbeschäftigung. Dass dabei Gefahren lauern, können Kinder noch nicht richtig einschätzen. Für vorausschauendes Fahren fehlt den Jungen und Mädchen im Kindergarten- und Grundschulalter noch die Erfahrung. Erst ab einem Alter von zehn Jahren kann von einer angemessenen Reaktion ausgegangen werden.

Deshalb sollten Eltern ihre Kleinen möglichst nicht alleine auf „Tour“ gehen lassen, sondern sie begleiten. Solange die Kinder noch auf dem Gehweg radeln dürfen – bis zum zehnten Lebensjahr – ist es besser, auch dort zu bleiben. Das gilt gerade auf dem Weg zur Schule. Passiert bei der Fahrt zum Unterricht etwas, kommt die gesetzliche Unfallversicherung für den Schaden auf. Alle anderen Ausflüge sind nicht versichert.

Daher raten Experten dazu, schon Kinder mit einer privaten Unfallversicherung zu schützen. Die Sorge, dass etwas passieren könnte, nimmt diese Versicherung den Eltern zwar nicht. Dafür sorgt sie für ein wenig finanzielle Sicherheit im Schadensfall. Der Leistungsumfang kann ganz gezielt ausgewählt werden. Tipps dazu halten Versicherungsexperten sowie die Zeitschriften Test und FINANZtest bereit.

Chinas Autos können nicht überzeugen

Abgelegt unter: Autos, Sicherheit — Andre at 3:07 pm on Mittwoch, Juni 27, 2007

Wenn der Allgemeine Deutsche Automobilclub schon sagt, man möge den Fahrersitz möglichst meiden, heißt das so viel wie: Finger weg von dem Auto. Chinesische Fahrzeuge, die seit einiger Zeit auch auf den deutschen Markt drängen, überzeugen nicht gerade in punkto Sicherheit. Bislang sind alle Modelle bei Crashtests durchgefallen. Der Brilliance BS6 beispielsweise darf in Belgien nicht mehr verkauft werden.

Der Generalimporteur für die Wagen der Marke Brilliance, der rund 500 Fahrzeuge geordert hat, reagierte schnell. Kunden können den Wagen zurückgeben und umtauschen. Denn mit nur einem von fünf Sicherheitssternen, der Gefahr, als Lenker des Fahrzeugs bei einem Unfall auf das Armaturenbrett zu knallen und eingeklemmt zu werden, und einer miserablen Beschleunigung, wie Rallye-Fahrerin Jutta Kleinschmidt feststellte, ist der Kunde nur schlecht bedient.

In China wird eifrig an dem Problem gearbeitet. Das Image der Fahrzeuge hat allerdings stark gelitten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass auch länger zurückliegende Tests kein gutes Haar an den chinesischen Fabrikaten gelassen haben. Durchgefallen ist vor zwei Jahren schon der Geländewagen Landwind.

Fahren bei einem Unwetter

Abgelegt unter: Autos, Sicherheit — Andre at 6:07 pm on Dienstag, Juni 26, 2007

Von trockenen Straßen kann derzeit leider nicht die Rede sein. Vielmehr wüten regelmäßig Unwetter über Deutschland und sorgen nicht nur mit nasser Fahrbahn dafür, dass Autofahrer mehr Gefahren ausgesetzt sind. Das Unfallrisiko, so der Auto Club Europa (ACE), steigt bei Starkregen und Gewittern enorm.

Eines der größten Probleme, mit dem man während eines Unwetters am Steuer zu kämpfen hat, ist das Aquaplaning. Wenn der Wagen aufschwimmt, ist es meist schon zu spät. Dieses Phänomen ist immer häufiger zu beobachten, so der ACE. Viele Straßen glichen mittlerweile Wasserwegen, da die Fahrbahn zu sehr beansprucht und nicht sachgerecht saniert wurde.

Doch selbst bei perfektem Straßenbelag kann Starkregen zu Beeinträchtigungen führen. Die Scheibenwischer sind nicht in der Lage, die Wassermassen von der Frontscheibe zu entfernen. Langsam fahren oder ganz einfach den Wagen auf einem Parkplatz abstellen, lautet der Rat des ACE. Und um auch vor Blitzen sicher zu sein – was im geschlossenen Auto ohnehin der Fall ist –, gilt es, Antennen einzuziehen und auch das Handy aus der Halterung zu nehmen.

Kompakt-Cabriolets nicht die sichersten Autos

Abgelegt unter: Autos, Sicherheit — Andre at 8:15 pm on Montag, Juni 25, 2007

Sie sehen gut aus, haben einen hohen Funfaktor, sind im Sommer häufiger auf den Straßen zu sehen und leider nicht besonders sicher. Kompakt-Cabriolets bieten bedingt durch die Bauweise nicht den Schutz für die Insassen wie konventionelle Fahrzeuge. Das zeigte sich bei einem Crash-Test, den die Axa Winterthur gemeinsam mit der Dekra in der Schweiz veranstaltete.

Die größten Probleme ergeben sich aus Sicht der Experten durch den recht kleinen Fahrgastraum. Schon wenige Zentimeter mehr könnten Abhilfe schaffen. So prallen die Kopfstützen bei einer Heckkollision schnell gegen den Überrollbügel, was zu verheerenden Kopfverletzungen führen kann. Noch gravierender sind die Folgen bei einem Überschlag, wenn kein Überrollbügel vorhanden ist. Gehört er zur Ausstattung, muss der Kopf unterhalb von Frontscheibe und Überrollbügel sein und darf nicht darüber hinweg lugen.

Als durchaus positiv werteten die Tester die hohe Bodensteifigkeit, die durch Längs- und Querstreben erreicht wird. Problematisch sind die Türen, die häufig etwas länger und damit anfälliger sind. Auch das Dach, das gerne im Kofferraum verschwindet, kann sich bei einem Aufprall als Gefahrenquelle erweisen. Es muss so abgefangen werden, dass es die Fahrgäste nicht verletzen kann.

Kostenfreier Kfz-Haftpflicht- & Vollkasko-Versicherungsschutz beim neuen Ford Mondeo

Abgelegt unter: Versicherung, KFZ — sabine at 12:34 am on Sonntag, Juni 24, 2007

Seit dem 16. Juni ist der neue Ford Mondeo bei den Ford-Händlern erhältlich. Der neue Mondeo ist zum einen die vollkommene Verkörperung der “Ford Kinetic Design” Philosophie und setzt zum anderen das neuartige Konzept “Smart Premium” um.

Beim neuen Mondeo, der als Limousine, Fließheck und Turnier gekauft werden kann, bedeutet “Ford Kinetic Design” so viel wie “Energie in Bewegung”. Daneben bietet der Mondeo nun auch Premium-Technologien und Premium-Qualität zu erschwinglichen Preisen.

Schon vor Verkaufsstart herrschte ein reges Interesse an dem neuen Modell und es wurden 8.000 Modelle an die Händler ausgeliefert. Verstärkt wurde die Attraktivität des Mondeo-Kaufs durch ein Versicherungsangebot, bei dem der Käufer des neuen Ford Mondeo bei Abschluss einer Ford Kfz-Police kostenfreien Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherungsschutz für drei Monate erhält.

Oben ohne am Starnberger See

Abgelegt unter: Autos, Statistik — Andre at 2:28 pm on Freitag, Juni 22, 2007

Oben ohne – für viele Männer ein Traum, für die meisten Frauen aufgrund der Frisur eher problematisch. Nein, es geht nicht um Anzüglichkeiten. Von Cabrios ist die Rede. Jenen Fahrzeugen, in denen man sich im Sommer die Luft um die Nase wehen lassen und die Sonne genießen kann. Das Zeit-Magazin Leben hat sich jetzt einmal umgehört, wo dem luftigen Vergnügen am liebsten gefrönt wird. Es ist Starnberg bei München.

Der Nobelort gilt als Cabrio-Hauptstadt. Wer hat, der hat – und zeigt es auch gerne. Immerhin acht Prozent der in Starnberg zugelassenen Fahrzeuge lassen sich über Klappdach oder Stoffverdeck oben ohne fahren. Rund um den Starnberger See sicherlich ein echtes Vergnügen. Im Hochtaunuskreis liegt der Anteil der Cabrios bei 7,3 Prozent. Baden-Baden kommt auf 6,6 Prozent.

Unterdurchschnittlich repräsentiert sind Cabrios laut der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes in den neuen Bundesländern. In Annaberg, der Oberlausitz und auch Demmin gehören die Flitzer ohne Dach eindeutig der Minderheit an. Ihr Anteil beträgt unter ein Prozent.

Gang einlegen beim Parken am Hang

Abgelegt unter: Versicherung, KFZ — Andre at 11:32 am on Donnerstag, Juni 21, 2007

Parken an einem Hang oder einer abschüssigen Straße bedarf besonderer Sorgfalt. Kommt der Wagen ins Rollen, wird es teuer. Vor allem dann, wenn nur die Handbremse angezogen, aber kein Gang eingelegt wurde. In dem Fall kann die Versicherung dem Halter die kalte Schulter zeigen und die Zahlung verweigern. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes Karlsruhe hervor (Aktenzeichen: 19 U 127/07).

Autofahrer, die ihren Wagen nicht entsprechend absichern, verlieren demnach ihren Versicherungsschutz. „Grob fahrlässig“ werteten die Richter das Verhalten des Klägers. Er hatte an einer Straße mit zehn Prozent Gefälle den Wagen nur mit der Handbremse am Fortrollen gehindert. Viel genutzt hatte es nicht. Das Fahrzeug macht sich selbstständig und wurde beschädigt. Den Schaden sollte die Versicherung übernehmen.

Dass sie nicht zahlen muss, bestätigte jetzt das Oberlandesgericht. An einer exponierten Stelle wie einer Straße mit Gefälle habe der Halter eine besondere Sorgfaltspflicht. Mit dem Argument, den Gang aus Versehen nicht eingelegt zu haben, konnte der Kläger nicht überzeugen.

Die Zehn Gebote für den Autofahrer

Abgelegt unter: Unterhaltsames — Andre at 1:30 am on Donnerstag, Juni 21, 2007

Kaum beginnt die Reisezeit und starten viele mit dem eigenen Pkw in den wohlverdienten Urlaub, meldet sich der Vatikan zu Wort und gibt Ratschläge, wie man sich am Steuer zu verhalten hat. Zehn Gebote für Autofahrer wurden erarbeitet, die über die Gemeinden verteilt werden sollen.

36 Seiten lang sind die Vorschriften, die unter dem Titel „Richtlinien für eine pastorale Verhaltensweise auf der Straße“ veröffentlicht wurden. Viele der Regeln sind durchaus nachvollziehbar. Etwa, dass man nicht alkoholisiert fahren und sich an die Tempolimits halten soll. Das werden die meisten Fahrer ohnehin beherzigen. Denn Knöllchen oder Führerscheinentzug haben gerade im Urlaub einen schalen Beigeschmack.

Schwerer tun werden sich viele mit dem Gebot, das Auto nicht als Objekt der persönlichen Verherrlichung zu sehen oder mit ihm zu Prahlen, um Neid zu wecken. Denn das eigene Auto ist vielen „heilig“. Schließlich investiert man nicht umsonst Stunde um Stunde mit Pflege und Wartung. Und ob man sich im Stau oder bei Straßenrowdys mit Flüchen zurückhalten kann, ist ebenfalls fraglich. Ein Gebet zwischendurch kann jedenfalls nicht schaden.

Lightning GT: Elektroauto mit 700 PS

Abgelegt unter: Autos, Umwelt, Technik — Andre at 10:35 am on Dienstag, Juni 19, 2007

700 Pferdstärken und trotzdem kein Spritschlucker: Der Lightning GT macht nicht nur die Träume von Automobilfreunden wahr, sondern auch die aller Umweltschützer. Denn der Sportwagen fährt nicht an die konventionelle Tankstelle. Ihm reicht Strom, um in vier Sekunden von null auf hundert zu beschleunigen. Das macht den Lightning GT zu einem Elektroauto der allerneuesten Generation.

Die enorme Leistung hat der Wagen, der nicht nur durch hochmoderne Technologie, sondern auch ein schnittiges Äußeres auf sich aufmerksam macht, der Batterie zu verdanken. Sie galt bisher als Achillesferse aller Elektrofahrzeuge. Die Firma Altairnano aus Nevada hat für Lightning ein Modell entwickelt, das sich in zehn Minuten laden lässt und eine Haltbarkeit von 15.000 Ladevorgängen hat. Der Akku, der zwölf Jahre halten soll, schafft einmal „getankt“ rund 400 Kilometer.

Der Antrieb erfolgt über vier Radnabenmotoren, die insgesamt auf 700 PS kommen. Durch diese Motorisierung bietet sich den Designer erheblich mehr Freiraum als sonst. Das heißt konkret: Das 1400 Kilogramm schwere Auto aus Kohlefaser und Kevlar ist zwar umweltfreundlich, sieht aber nicht danach aus.

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