KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Vertrieb über Makler hat sich bei der VHV bewährt

Abgelegt unter: Ausgezeichnet, KFZ, Versicherung — Andre at 12:23 am on Freitag, Mai 11, 2007

Eine Studie des Maklerverbandes CHARTA zum Maklermarkt bestätigt, dass die Vereinigte Hannoversche Versicherungen a.G. (VHV) den richtigen Weg beim Vertrieb ihrer Produkte eingeschlagen hat. Im Bereich der privaten Kfz-Versicherung ist das Unternehmen mit deutlichem Vorsprung auf Platz 1 gelandet. Der Marktanteil der VHV bei Neugeschäften beträgt in diesem Segment 16,8 Prozent. Das Unternehmen auf Rang zwei liegt bei 11,9 Prozent.

Befragt wurden vom Marktforschungsinstitut psychonomics AG insgesamt 365 selbständige Versicherungsmakler. Die Auswertung, wie sich das Neugeschäft verteilte und in der Zeit von 2004 bis 2005 verändert hat, erfolgte durch eine Einstufung der Versicherer in vier Gruppen. Dass die Vereinigte Hannoversche Versicherungen a.G. dabei die der „Stars“ anführt, spricht für sich. Weitere Gruppierungen sind „erfolgreiche Nischenanbieter, bedrängte Marktführer und Verlierer, zu denen die VHV angesichts der Studie wahrlich nicht gehört.

Vertriebsvorstand Lothar Herzog freut sich, dass zum einen verlässliche Daten zum Maklermarkt ermittelt wurden, zum anderen natürlich über das sehr gute Abschneiden der VHV. Es bestärke das Unternehmen darin, im Vertrieb weiterhin auf Makler zu setzen und noch stärker daran zu arbeiten, die Marktposition im Kerngeschäft, der Kfz-Versicherung, zu halten und auszubauen.

80 Jahre Volvo – und sie rollen weiter

Abgelegt unter: Autos, Geschichte — Andre at 1:26 pm on Mittwoch, Mai 9, 2007

Herzlichen Glückwunsch, Volvo. 80 Jahre gibt es die schwedischen Autos jetzt und gemäß der Übersetzung ihres Namens, „ich rolle“, werden sie auch zukünftig weltweit auf den Straßen zu sehen sein.

Seit 1927 gibt es Fahrzeuge mit dem Markennamen Volvo. ÖV4, für Öppen Vagn, als offener Wagen, hieß damals das erste Modell, das in Götborg produziert wurde. 70 Kilometer die Stunde schaffte das heutige Schnaufferl mit seinen 28 Pferdestärken. Vier Personen hatten Platz in dem Gefährt

Als Klassiker in die Geschichte von Volvo ging allerdings erst der PV444 ein. Danach waren es in erster Linie Kombis, die in Schweden von Band liefen. Ihr auffälligstes Merkmal war die kantige Optik, die am Volvo 240, den 700er und 900er Modellen besonders deutlich zum Vorschein kam.

Bis in die 90er Jahre hielt der Autobauer an der Form fest. Mittlerweile bietet er eine größere Vielfalt, die mit zum Erfolg der neueren Typen führte. Allen voran steht der C30. Als echter Verkaufsschlager hat sich auch der SUV XC90 erwiesen.

Mit Benzi oder Flocki in Österreich auf die Autobahn

Abgelegt unter: Autos, Statistik — Gerald at 3:00 pm on Dienstag, Mai 8, 2007

Jetzt ist es raus: Österreichs Autofahrer geben ihren Karossen gerne Kosenamen. Rakete, Baby, Benzi, Flocki, Ferdl und Löwe sind laut einer Umfrage des österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Clubs (ÖAMTC) in der „Top Ten“ zu finden. Immerhin rund 20 Prozent nennen ihr Auto nicht einfach Rostlaube, sondern liebkosen es mit Namen.

Die Umfrage zum Thema „die Österreicher und ihre Autos“ hat allerdings noch mehr ergeben. So hat der ÖAMTC festgestellt, dass es fünf Typen gibt, wenn es ums Autofahren geht. Junge Männer wollen ein auffallendes Auto, das sich durch Design und einen starken Motor von der Masse abhebt. Sie gehören zu den Selbstdarstellern, die 19 Prozent ausmachen.

Exklusivität, Sicherheit und Bequemlichkeit sind die Faktoren, auf die anspruchsvolle Fahrer (27 Prozent) Wert legen. Sie fahren viel und greifen gerne auf Sportwagen und Minivans zurück. Versorger (21 Prozent) hingegen setzen ganz auf Platz und viele Sitze. Das Auto ist für sie eine Notwendigkeit und muss sich den jeweiligen Bedingungen anpassen können. Kaum Ansprüche ans Auto haben die gezielten Nutzer (elf Prozent). Der Wagen, möglichst günstig, wird gefahren, bis er den Geist aufgibt. Für die zweckorientierten Wenigfahrer (22 Prozent) muss das Auto sparsam und wendig sein.

Parkgebühren für Lastwagen gefordert

Abgelegt unter: KFZ, Verkehr — Andre at 6:38 pm on Montag, Mai 7, 2007

An den deutschen Autobahnen stehen nicht genügend Parkplätze zur Verfügung. Das müsse sich ändern, sagt die Vereinigung deutscher Autohöfe (Veda) und schlägt vor, über das Maut-System Parkplatzgebühren für Lastkraftwagen zu erheben, um so den Bau neuer Stellplätze zu finanzieren. Nötig seien rund 20.000 neue Parkplätze.

Die Zustände, gerade in den Abend- und Nachtstunden, seien absolut chaotisch. Finden die Fahrer keinen Stellplatz mehr – und das komme immer häufiger vor – stünden sie auf Rettungswegen, Zufahrtsstraßen oder auf dem Pannenstreifen. Die Unfallgefahr steige damit deutlich und Pkw-Fahrer hätten kaum mehr eine Chance, an einem der Autohöfe Rast zu machen. Die derzeit 60.000 Stellplätze reichten für den zunehmenden Schwerlastverkehr nicht mehr aus.

Kassiert werden soll bei allen Lkw-Fahrern, die in der Zeit von 20 Uhr abends bis 6 Uhr morgens für mehr als zwei Stunden parken. Das Maut-System biete sich dafür an und sollte problemlos um die Parkgebühren erweitert werden können.

Automobil-Club Europa möchte MP3-Player aus dem Straßenverkehr verbannen

Abgelegt unter: Sicherheit, Verkehr — Gerald at 4:00 pm on Samstag, Mai 5, 2007

Musik ist eine nette Abwechslung, kann im Straßenverkehr allerdings schnell von Gefahren ablenken und die Aufmerksamkeit herabsetzen. Aus diesen Gründen fordert der Automobil-Club Europa (ACE), MP3-Player im Straßenverkehr zu verbieten.
Laut ACE nimmt die Zahl der Unfälle zu, die auf zu laute Musik zurückzuführen sind, und nennt als Beispiel eine

Rollschuhfahrerin, die aufgrund der Stöpsel im Ohr eine Straßenbahn nicht bemerkt hatte und tödlich verletzt wurde. Klingeln, Martinshörner und Hupen würden ganz einfach nicht mehr gehört. Damit wachse die Gefahr, sich selbst oder jemand anderes zu verletzen. Verboten ist laute Musik bislang nicht – es muss laut Straßenverkehrsordnung nur dafür gesorgt werden, dass das Gehör nicht beeinträchtigt wird.

Dem Vorschlag des Automobil-Club Europa, MP3-Player wie Handys im Straßenverkehr zu verbieten, steht der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) skeptisch gegenüber. Wichtiger sei es, Aufklärungsarbeit zu den Folgen zu lauter Musik zu leisten.

Beim Volt ist der Name Programm

Abgelegt unter: Autos, Technik, Umwelt — Andre at 1:08 pm on Donnerstag, Mai 3, 2007

GM Volt Der Name ist Programm: Volt nennt sich das neue Elektroauto von General Motors (GM), das die Nachfolge vom Sequel antritt. Vorgestellt wurde das Fahrzeug, das sich nicht nur durch innovative Technik, sondern auch durch ein ansehnliches, beinahe einem Sportwagen gleiches Äußeres auszeichnet, im Rahmen der Shanghai Motorshow.

Angetrieben wird der Volt durch eine Lithium-Ionen-Batterie, die Teil des als „E-Flex“ bezeichneten Systems ist. Sie kann ganz normal an die Steckdose angeschlossen und aufgeladen werden. Komfortabler, dafür mit Abstrichen bei der Reichweite, geht es allerdings mit der eingebauten Brennstoffzelle.

Wird der Volt mit vier Kilogramm Wasserstoff betankt, kann das Elektroauto problemlos eine Strecke von 480 Kilometern zurücklegen. Vorher war die doppelte Menge Wasserstoff nötig, um diese Distanz zu bewältigen. Damit hat General Motors technisch einen großen Schritt nach vorne geschafft.

Quelle/Foto: Auto-Reporter/General Motors - Chevrolet Volt Brennstoffzellen-Fahrzeug bei seiner Präsentation auf der Shanghai Motorshow.

Mit dem Elektroauto in die Stadt

Abgelegt unter: Autos, Umwelt, Verkehr — Andre at 12:41 pm on Mittwoch, Mai 2, 2007

In London gehören die kleinen Elektroautos aus Indien längst zum Stadtbild. 10.000 Greenys sind dort unterwegs. Pendler, die sich für das 2,64 Meter lange und 1,32 breite Fahrzeug entscheiden, sparen sich die acht Pfund täglich, um in Londons Innenstadt fahren zu dürfen. Nun soll der Wagen auch in Deutschland den Markt erobern.

Der Greeny ist das meistverkaufte Elektroauto der Welt und das nicht erst seit der Klimadiskussion. 100 Kilometer kosten rund 1,80 Euro. Dafür schlägt das Auto selbst mit 13.000 Euro zu Buche. Kein Pappenstiel, wenn man bedenkt dass der Greeny einer Familie nur dann Platz bietet, wenn alle wirklich eng zusammenrücken. Kommt es allerdings auch in Deutschland zu einer Citymaut, dürfte der Wagen eine echte Alternative zu Smart und Co. werden.

Komfort darf man allerdings nicht erwarten. Nicht nur der beengte Raum, sondern auch fehlende Airbags, ABS oder ESP lassen das Elektroauto eher karg daherkommen. Dafür schafft es 80 Kilometer die Stunde und wurde von englischen Versicherern wie der Smart eingestuft. Und wer möchte, kann eine Klimaanlage nachrüsten lassen - immerhin.

autoki - das andere autoVZ

Abgelegt unter: Autos, KFZ, Unterhaltsames — Gerald at 6:32 pm on Dienstag, Mai 1, 2007

auto ki Wenn automotivek als thematischer Ableger von Xing/OpenBC angesehen werden kann, dann könnte man autoki als eine Art thematischen Ableger von studiVZ bezeichnen. Konsequenterweise hätte man sich dann des Namens autoVZ bedienen sollen, die dazugehörige Domain ist aber anscheinend schon anderweitig vergeben.

Bei den Testbrüdern findet sich ein interessantes Interview zum StudiVZ für Autofans. Und wie es sich im Zeitalter von Web2.0 gehört, gibt es sogar ein eigenes Weblog dazu. In einem der ersten Beiträge gibt es dann auch eine Erklärung, wie und warum es zu der eigenwilligen Namensgebung kam:

Nach erstaunlich langer Zeit blieben am Ende eigentlich nur “Automarie”, als die Personifizierte, und autoki - wie “wiki”, wie “KI”, und wie “auto klub international”, übrig. Spielraum, Kürze, leicht zu merken, und wir haben sogar eine Geschichte: Der Name ist gefunden.

Die Auto Marie hat irgendwie mehr Witz. Sei’s drum, auf jeden Fall ein Projekt mit großem Potential. Viel Glück damit!

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