Smart versetzt Amerikaner ins Staunen
In Deutschland ist der Smart mittlerweile ein Auto wie jedes andere. Großartig Beachtung wurde ihm vielleicht in den ersten Monaten geschenkt, wenn die stolzen Besitzer ihren Kleinstwagen problemlos in die engste Parklücke bugsierten. Diese staunenden Blicke sind jetzt in den USA zu beobachten. Hier soll der Smart den Markt für sich gewinnen und den BMW Mini übertrumpfen.
Derzeit sind die ersten Wagen unter anderem auf den Straßen von Los Angeles unterwegs, wenngleich der offizielle Startschuss in den Staaten für 2008 geplant ist. Gerade weil der Smart so klein und „cute“ (niedlich) ist, fällt er unter den ganzen Nobelkarossen auf. Kaum geparkt, wird der Wagen von allen Seiten umringt. Die Neugierde ist groß, gerade in dem Land, in dem sonst Superlative an der Tagesordnung stehen.
12.000 bis 17.000 Dollar soll der Smart in den USA kosten. Die Kundschaft ist da, wie sich in den sonst auf Luxuswagen von Mercedes-Benz spezialisierten Geschäften zeigt. Der Smart gilt nicht nur als cool, sondern auch als politisch korrekt. Zudem legen die Amerikaner schon für eine Armbanduhr häufig mehr auf die Ladentheke.
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