Fr, 18th Mai, 2007 - Posted by
„K.I.T.T.“ aus der TV-Serie „Knight Rider“ hatte keine Probleme damit, selbständig zu fahren. Das Auto hatte alles, konnte alles und war zudem noch vorlaut. In Wirklichkeit stellt es sich etwas schwieriger dar, ein Roboter-Auto zu entwickeln, dass sich problemlos zurechtfindet. Die Informatiker der Freien Universität Berlin sind hier einen kleinen Schritt weiter und haben einen Mini-Van namens „Spirit of Berlin“ entwickelt, der für den Stadtverkehr allerdings noch nicht geeignet ist.
30 Kilometer pro Stunde schafft das durch Navigationssystem, Videokameras und Lasersensoren gesteuerte Fahrzeug. Die Grundkommandos wie Lenken, Bremsen und Beschleunigen stellen keine Probleme mehr dar. Auch Autos, Passanten und Radfahrer werden bereits erkannt. Bei Ampeln und Schildern hingegen muss „Spirit of Berlin“ noch einiges dazulernen.
Der Wagen, der auch ganz normal gefahren werden kann, soll vor allem im Bereich des Wachschutzes eingesetzt werden, auch bei der Polizei könnte der Roboter nützliche Dienste leisten, etwa in Form von Patrouillen. Bis dahin hoffen die Entwickler, den Wagen auf bis zu 60 km/h zu bringen.
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Wirklich ein klasse Teil, aber es darf lauf STPO leider nicht am Straßenverkehr teilnehmen.
Mal schauen was der Gesetzgeber in einigen Jahren daran ändert…
Peter.