Mo, 14th Mai, 2007 - Posted by
Die Schiedsstellen im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe hatte im vorigen Jahr nur wenig Arbeit. 11.550 Mal wurde ein Schiedsverfahren bei einer der 130 Stellen beantragt, 1,4 Prozent weniger als im Jahr 2005. Auch sonst ist die Bilanz durchaus erfreulich, vor allem für die Autofahrer.
In den meisten Fällen kam es gar nicht erst zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Bereits über die Vorverfahren seien die meisten Unstimmigkeiten aus der Welt geräumt worden. 9951 Mal war dies der Fall. Bei den 1608 Verfahren, die von der Schiedskommission beurteilt werden mussten, endeten 731 mit einem Vergleich und 197 damit, dass der Kunde Recht bekam.
Die Gründe für den Weg zu einer der Schiedsstellen haben sich nur geringfügig verschoben. Nach wie vor ist es die Höhe der Rechnung, die zu Reklamationen führte (4022 Mal), es folgen Arbeiten, die gar nicht in Auftrag gegeben (2502) oder nicht sachgemäß ausgeführt wurden (3248). Gebrauchtwagen und ihre Macken beschäftigten die Stellen 2888 Mal, vor allem aufgrund von technischen Mängeln (1757), doch auch die Angabe einer falschen Gesamtlaufleistung kam vor, und zwar 75 Mal.
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hallo,
dies ist ein interessanter beitrag! dazu habe ich durch zufall eine website gefunden, wo man jetzt seinen unmut aber auch die qualität von autowerkstätten selber bewerten kann. wenn es euch interessiert schaut vorbei: http://www.autoaid.de/sogehts/
cy