Di, 8th Mai, 2007 - Posted by
Jetzt ist es raus: Österreichs Autofahrer geben ihren Karossen gerne Kosenamen. Rakete, Baby, Benzi, Flocki, Ferdl und Löwe sind laut einer Umfrage des österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Clubs (ÖAMTC) in der „Top Ten“ zu finden. Immerhin rund 20 Prozent nennen ihr Auto nicht einfach Rostlaube, sondern liebkosen es mit Namen.
Die Umfrage zum Thema „die Österreicher und ihre Autos“ hat allerdings noch mehr ergeben. So hat der ÖAMTC festgestellt, dass es fünf Typen gibt, wenn es ums Autofahren geht. Junge Männer wollen ein auffallendes Auto, das sich durch Design und einen starken Motor von der Masse abhebt. Sie gehören zu den Selbstdarstellern, die 19 Prozent ausmachen.
Exklusivität, Sicherheit und Bequemlichkeit sind die Faktoren, auf die anspruchsvolle Fahrer (27 Prozent) Wert legen. Sie fahren viel und greifen gerne auf Sportwagen und Minivans zurück. Versorger (21 Prozent) hingegen setzen ganz auf Platz und viele Sitze. Das Auto ist für sie eine Notwendigkeit und muss sich den jeweiligen Bedingungen anpassen können. Kaum Ansprüche ans Auto haben die gezielten Nutzer (elf Prozent). Der Wagen, möglichst günstig, wird gefahren, bis er den Geist aufgibt. Für die zweckorientierten Wenigfahrer (22 Prozent) muss das Auto sparsam und wendig sein.
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