Beim Volt ist der Name Programm

GM Volt Der Name ist Programm: Volt nennt sich das neue Elektroauto von General Motors (GM), das die Nachfolge vom Sequel antritt. Vorgestellt wurde das Fahrzeug, das sich nicht nur durch innovative Technik, sondern auch durch ein ansehnliches, beinahe einem Sportwagen gleiches Äußeres auszeichnet, im Rahmen der Shanghai Motorshow.

Angetrieben wird der Volt durch eine Lithium-Ionen-Batterie, die Teil des als „E-Flex“ bezeichneten Systems ist. Sie kann ganz normal an die Steckdose angeschlossen und aufgeladen werden. Komfortabler, dafür mit Abstrichen bei der Reichweite, geht es allerdings mit der eingebauten Brennstoffzelle.

Wird der Volt mit vier Kilogramm Wasserstoff betankt, kann das Elektroauto problemlos eine Strecke von 480 Kilometern zurücklegen. Vorher war die doppelte Menge Wasserstoff nötig, um diese Distanz zu bewältigen. Damit hat General Motors technisch einen großen Schritt nach vorne geschafft.

Quelle/Foto: Auto-Reporter/General Motors – Chevrolet Volt Brennstoffzellen-Fahrzeug bei seiner Präsentation auf der Shanghai Motorshow.

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Comments

  1. willi w. says:

    Ironie des Schicksals: Der EV 1 mit batterieelektrischem Antrieb musste sterben, obwohl das Fahrzeug bereits in
    (Klein)serie produziert wurde und nun der “Volt” ?
    Das bestätigt wieder einmal die Unfähigkeit von General
    Motors. Stellt man sich vor die Entwicklung von EV1wäre kontinuierlich weitergegangen, General Motors hätte heute
    beim Elektroantrieb einen großen Vorsprung gegenüber anderen Herstellern,da sie seinerzeit einen führenden Akkuhersteller zur Hand hatten. Die heutigen Absatzprobleme sind selbst verursacht!

  2. neues Auto says:

    Hat sich eigentlich schonjemand über einen bielektrischen Antrieb Gedanken gemacht? Bielektrisch bedeutet: Stadtverkehr und Landstrasse mit Batterieantrieb,Autobahn mit Netzbetrieb. Änderungen wären auf den wichtigsten Autobahnen relativ einfach durchzuführen,die Regelung der
    Stromabnehmer ist auch kein technisches Wunderwerk und
    das Bezahlen durch Zahlstationen nach Kilometerabrechnung pauschal auch kein Thema. Schon wäre das Problem mit langen Strecken kein Thema mahr.
    Das ganze ist nur so eine Idee….

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