KFZ-Blog :- Automobiles ungebremst

Von Autos und anderen Mobilen

Mastretta MXT – ein mexikanischer Flitzer

Abgelegt unter: Allgemeines, Autos — Andre at 1:31 pm on Donnerstag, Mai 31, 2007

Orange, windschnittig und aus dem Land von „Speedy Gonzales“: Mastretta MXT nennt sich der mexikanische Flitzer, der zurzeit als Prototyp unterwegs ist, aber schon im Januar in Serie gehen soll. 150 der Sportwagen sind jährlich geplant, zu einem Preis von rund 50.000 Euro.

Dafür erhalten Interessenten einen von Carlos Mastretta entwickelten Wagen, der es innerhalb von sechs Sekunden von null auf hundert schafft. Angetrieben von einem Vierzylinder mit 200 Pferdestärken bringt es der nur 3,90 Meter lange, 1,17 Meter flache Wagen und dank seiner Karosserie aus Kunststoff weniger als 1000 Kilogramm schwere Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 230 Kilometer pro Stunde.

Beim Mastretta MXT handelt es sich um das erste Auto, das komplett aus Mexiko stammt. Das Design erinnert ein wenig an den Lotus Elise. Der Motor befindet sich hinter den Sitzen und soll für viel Fahrspaß sorgen. Die Sicherheit kommt dabei nicht zu kurz. Airbags und Dreipunkt-Gurte gehören zur Standardausstattung.

Pflanzenreste in den Tank

Abgelegt unter: KFZ, Umwelt, Technik — Gerald at 10:40 am on Mittwoch, Mai 30, 2007

Zu Wasserstoff, Gas, Strom und Sprit könnte sich zukünftig ein weiterer Treibstoff gesellen, der je nach Konsistenz mit der Schüppe oder dem Schlauch in den Tank gefüllt wird: Ein Brei aus Pflanzenresten. Hinzu kommt ein Mix aus Enzymen, die sich über das Wasser und die Stärke hermachen und über ihre Verdauung reinen Wasserstoff produzieren. Damit kann die Brennstoffzelle arbeiten und dem Elektromotor Strom liefern.

Die Technische Universität Virginia arbeitet derzeit an diesem Modell und vermeldet bereits erste Erfolge. Den Berechnungen von Percival Zhang entsprechend, könnten 1,4 Liter Benzin demnächst durch ein Kilogramm Stärke ersetzt werden. Das ist das Ergebnis vieler Testreihen, bei denen 13 Enzyme so kombiniert wurden, dass eine optimale Ausnutzung erreicht wird.

Das Problem, an dem die Wissenschaftler zurzeit arbeiten, ist die Geschwindigkeit, mit der die Bakterien und Mikroorganismen Wasserstoff liefern. Es dauert noch zu lange. Ein weiteres Projekt sind Batterien, in denen der gentechnisch bearbeitete Stoffwechsel Anwendung findet.

Normal statt Super ist nicht die beste Wahl

Abgelegt unter: Verkehr, Umwelt — Andre at 3:05 pm on Dienstag, Mai 29, 2007

Die Verlockung ist groß, um ein paar Euro zu sparen, an der Zapfsäule nicht zum Super, sondern zum günstigeren Normal-Benzin zu greifen. Das sollte, so die „Auto Zeitung“, bei modernen Motoren problemlos möglich sein. Wichtig sei, die Oktanangaben in der Betriebsanleitung zu beachten. Dann könne nichts passieren. Der ADAC hingegen ist etwas skeptischer und rät, lieber den Sprit zu tanken, den der Hersteller empfiehlt, nicht nur aus Gewährleistungsgründen.

Denn das moderne Motormanagement mit Klopfsensor sei längst nicht Standard, auch nicht bei neueren Fahrzeugen. Eine automatische Einstellung und Anpassung an den Kraftstoff erfolge in dem Fall nicht. Zudem könne es wesentlich schneller zu Ölablagerungen am Motor kommen.

Als unproblematisch sieht der Allgemeine Deutsche Automobilclub Normal-Benzin im Super-Motor bei reinen Stadtfahrten. Gewarnt wird davor, das Auto mit voller Leistung zu fahren. Und – ernüchternd für alle, die gerne sparen: Es könne durchaus sein, dass der Wagen mit dem falschen Kraftstoff mehr verbrauche und die Emissionen steigen. Damit wäre die Fahrt dann durchaus teurer als gedacht.

Benzinpreise klettern

Abgelegt unter: Verkehr — Gerald at 2:05 am on Montag, Mai 28, 2007

Alle Jahre wieder, feiern wir frohe Pfingsten und die Mineralölkonzerne fröhliche Bescherung Benzinpreiserhöhung. Passend zu den Pfingstfeiertagen haben die Benzinpreise angezogen und wieder ihren Jahreshöchststand erreicht. Eingeleitet wurde die Erhöhung vom deutschen Marktführer Aral, der rund 3 Cent je Liter aufschlug, womit der Liter Super rund 1,43 Euro und der Liter Diesel rund 1,17 Euro im bundesweiten Durchschnitt kosten dürfte.

Wie immer in diesen Fällen gibt es tolle Erklärungen der Mineralölkonzerne, die zeigen wie unvermeidlich die Preiserhöhungen waren. Kein Wunder also, dass auch andere Mineralölkonzerne dem Beispiel von Aral Folge leisteten und ebenfalls die Preise erhöhten. Mit gutem Grund - hohe Rohölpreise, internationale Märkte, amerikanische Hamsterkäufe, Gewinnmaximierung - wenn es nicht so traurig wäre, man könnte Mitleid mit der Mineralölbranche haben.

Kindersicherung oft mangelhaft

Abgelegt unter: Verkehr, Sicherheit — Andre at 4:39 pm on Freitag, Mai 25, 2007

Die einigermaßen gute Nachricht zuerst: Laut Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) werden die Kindersitze immer besser. Immerhin die Hälfte von 30 getesteten Produkten wurde mit „gut“ bewertet und nur ein „mangelhaft“ vergeben. Das heißt, hier müssen Eltern sehr genau aufpassen, für welchen Sitz sie sich entscheiden. Die schlechte Nachricht: Immer noch sind 20 Prozent der Kinder im Auto nicht richtig gesichert wie die Bundesanstalt für Straßenwesen festgestellt hat.

Das liegt mit daran, dass nahezu ein Drittel der Kinder ab sechs Jahren bereits mit dem normalen Gurt angeschnallt wird. Für viele Jungen und Mädchen ist dieser Schutz vollkommen unzureichend. Besser sieht die Sicherheitsquote bei Kindern bis fünf Jahren aus. Bei ihnen nutzen die Eltern zu 95 Prozent Kindersitze, allerdings werden diese zu 65 Prozent falsch eingebaut oder das Kind darin nicht richtig gesichert.

Die Unfallforschung hat gezeigt, sagt der ADAC, dass gerade diese falsche Sicherung schwerwiegende Folgen haben kann. 10.000 Kinder werden pro Jahr in Autos verletzt oder getötet. In über 30 Prozent der Fälle ist die Ursache fehlender oder mangelhafter Schutz. Wird ein Kind gar nicht angeschnallt, müssen die Eltern zahlen: 40 Euro und obendrauf gibt es einen Punkt in Flensburg.

Zusammenarbeit von Suzuki und Zurich Versicherung

Abgelegt unter: Autos, Versicherung — sabine at 2:50 pm on Freitag, Mai 25, 2007

Zu einer bisher in Deutschland einmaligen Kooperation kam es zwischen dem Automobilhersteller Suzuki und der Zurich Gruppe. Alle Suzuki Neuwagen erhalten seit Beginn dieses Jahres eine Vollkaskoversicherung inklusive einer Teilkaskoversicherung und eine Haftpflichtversicherung. Das Angebot, welches im ersten Jahr gratis ist, ist gültig für alle Suzuki Neuwagen. Im Schadensfalle ist nur eine Selbstbeteiligung in Höhe von € 500.00 in der Vollkasko und in Höhe von € 150.00 in der Teilkasko zu zahlen.

Beide Unternehmen erwarten einen erfolgversprechenden Kooperationsausgang, da Suzuki als florierender Automobilanbieter einen interessanten Partner darstellt und da schon eine Zusammenarbeit in der Vergangenheit äußerst erfolgreich verlaufen ist. Es wird von 35.000 Neuzulassungen 2007 ausgegangen, was bedeutet, dass Suzuki ein zehnprozentiges Wachstum im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Regional zuständige Vertriebspartner der Zurich Versicherung sollen die Betreuung von Suzuki Kunden übernehmen, um somit einfacher den Kunden nach Ablauf des ersten Jahres mit interessanten Versicherungskonditionen vertraut zu machen.

Auto wird im Sommer schnell zum Glutofen

Abgelegt unter: KFZ, Gesundheit — Andre at 7:59 pm on Donnerstag, Mai 24, 2007

Die Sonne scheint wieder. Es wird warm. Autofahrer wissen, wie unangenehm drückend es im Sommer im Fahrzeug werden kann, wenn die Sonne längere Zeit aufs Blech brennt. Dass dennoch immer wieder Hunde oder gar Kleinkinder im verschlossenen Wagen sitzen bleiben müssen und damit enormer Gefahr ausgesetzt werden, ist absolut unverständlich.

Das Fahrzeug wird binnen kürzester Zeit zu einem wahren Backofen. Am Armaturenbrett werden bis zu 80 Grad erreicht, die Luft heizt sich auf über 50 Grad auf. Diese Temperaturen hält auch ein gesunder Organismus nicht lange aus, geschweige denn ein Kind oder ein Hund, wenn nicht einmal die Möglichkeit besteht, einen Schluck zu trinken. Es kann schlichtweg kein Hitzeausgleich mehr stattfinden.

Der Verkehrsmediziner des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring-Clubs (ÖAMTC), Raimund Saam, erläutert die Folgen: Es kommt zu deutlichen Blutdruckschwankungen. Der Puls beginnt zu rasen. Schon nach kurzer Zeit wird das Gehirn nicht mehr richtig versorgt, was zu Ohnmacht oder Kreislaufkollaps, im schlimmsten Fall zum Schockzustand führt, der tödliche Folgen haben kann. Das heißt, Kinder niemals im Auto lassen, auch nicht für eine Minute oder nur mal für die Zeit, die man beim Bäcker ist.

Golf 1,4 TSI erhält das „Auto-Umwelt-Zertifikat“

Abgelegt unter: Autos, Ausgezeichnet, Umwelt — Andre at 10:12 pm on Mittwoch, Mai 23, 2007

Der Golf 1,4 TSI darf sich mit dem „Auto-Umwelt-Zertifikat“ schmücken, das vom Institut für Umweltforschung Öko-Trend ausgestellt wird. Damit wird dem Fahrzeug aus dem Hause Volkswagen in allen Bereich, von der Produktion über die Beschaffung bis hin zu Logistik und Kraftstoffverbrauch, eine sehr gute Ökobilanz bescheinigt.

Der Fahrspaß wird durch die umweltfreundlichen Eigenschaften des Golf 1,4 TSI nicht getrübt. Die Entwickler haben ein sportliches Fahrzeug geschaffen, das mit 140 Pferdestärken in 8,8 Sekunden von null auf hundert beschleunigt, ohne dabei viel Sprit zu verbrauchen oder übermäßig hohe Emissionen zu verursachen. Das hat die Tester überzeugt und macht den Golf zu einem der umweltverträglichsten Autos.

Schon 2006 konnte sich Volkswagen über die Auszeichnung mit dem „Auto-Umwelt-Zertifikat“ freuen. Damals war es der Polo BlueMotion, dessen Verbrauch von 3,9 Litern und sehr geringem CO2-Ausstoß von 102 Gramm je Kilometer die ausschlaggebenden Gründe waren. Der Polo gehört auch heute noch zu den Fahrzeugen, die als besonders umweltfreundlich gelten.

Neue Batteriegeneration für Elektroautos

Abgelegt unter: Autos, Technik — Andre at 12:56 pm on Dienstag, Mai 22, 2007

Das Elektroauto ist einer der Trends der Zukunft, aber längst keine Zukunftsmusik mehr. Von Siebenmeilenschritten kann bei der Entwicklung neuer Technologien zwar noch nicht die Rede sein. Dafür geht es Schritt für Schritt voran, um vor allem zwei entscheidenden Kriterien zu verbessern, die Flexibilität und die Mobilität. In diesen Punkten hinken Elektroautos den Benzinern und Dieselfahrzeugen noch hinterher.

Die Gaia Akkumulatorenwerke in Nordhausen (Thüringen) haben nun einen kleinen Durchbruch erreicht, was die Batterietechnologie betrifft. Das zur Lithium Technology Corporation aus den USA gehörende Unternehmen setzt damit neue Standards. Seine öffentliche Premiere feiert das Lithiumionen-System in einem Toyota Prius, der bislang mit einer Nickelmetallhydrid-Batterie angetrieben wurde.

Das neue System schafft bis zu 3000 Lade- und Entladezyklen. Damit kann eine Strecke von 240.000 Kilometern gefahren werden. Der Erfolg der Gaia-Technologie basiert unter anderem darauf, dass man sich bei der chemischen Zusammensetzung für Eisenphosphat entschieden hat.

Smart versetzt Amerikaner ins Staunen

Abgelegt unter: Autos — Andre at 11:19 pm on Montag, Mai 21, 2007

In Deutschland ist der Smart mittlerweile ein Auto wie jedes andere. Großartig Beachtung wurde ihm vielleicht in den ersten Monaten geschenkt, wenn die stolzen Besitzer ihren Kleinstwagen problemlos in die engste Parklücke bugsierten. Diese staunenden Blicke sind jetzt in den USA zu beobachten. Hier soll der Smart den Markt für sich gewinnen und den BMW Mini übertrumpfen.

Derzeit sind die ersten Wagen unter anderem auf den Straßen von Los Angeles unterwegs, wenngleich der offizielle Startschuss in den Staaten für 2008 geplant ist. Gerade weil der Smart so klein und „cute“ (niedlich) ist, fällt er unter den ganzen Nobelkarossen auf. Kaum geparkt, wird der Wagen von allen Seiten umringt. Die Neugierde ist groß, gerade in dem Land, in dem sonst Superlative an der Tagesordnung stehen.

12.000 bis 17.000 Dollar soll der Smart in den USA kosten. Die Kundschaft ist da, wie sich in den sonst auf Luxuswagen von Mercedes-Benz spezialisierten Geschäften zeigt. Der Smart gilt nicht nur als cool, sondern auch als politisch korrekt. Zudem legen die Amerikaner schon für eine Armbanduhr häufig mehr auf die Ladentheke.

Nächste Seite »