Fr, 21st Juli, 2006 - Posted by
Wer mit dem Fuß zu schnell auf dem Bremspedal steht, nur um seinen Wagen vor einer Beule und ein Kleingetier vor dem Ableben zu bewahren, der muss mit unangenehmen Folgen im Falle eines Unfalles rechnen. Fährt in solch einem Fall das Folgefahrzeug unsanft auf, so kann u.U. der tierliebe Autofahrer auf einem Teil der Unfallkosten sitzen bleiben.
Das Versicherungsjournal berichtet von einem Fall, in dem ein Autofahrer, der wegen eines Eichhörnchens eine Vollbremsung machte, eine Mitschuld am Unfall bekam und am Ende auf 25% seines Schadens sitzen blieb. Entscheidend für die Mitschuld scheint die Grösse des tierischen Hindernisses zu sein. Weitere Infos: Versicherungsjournal.
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