Reifenpflege
Ein einfaches Beispiel ist die mangelnde Sicherheit bei schlechter Witterung durch eine zu geringe Profiltiefe. Wie sollten Reifen aber nach Möglichkeit gepflegt werden, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten? Ein wichtiger Punkt betrifft den Luftdruck. Dieser ist in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren, da im Lauf der Zeit immer ein wenig Luft entweicht. Neben einer höheren Stabilität beim Fahren sorgt der richtige Luftdruck im Reifen nicht zuletzt auch für einen niedrigeren Verschleiß und senkt den Kraftstoffverbrauch beim Fahren.
Vor längeren Fahrten, etwa in den verdienten Urlaub, zählt das Kontrollieren des Luftdrucks zur Pflicht für jeden Autofahrer. Ebenfalls ein wichtiger Hinweis betrifft den allgemeinen Zustand der Reifen, denn Schnitte, Risse oder Einstiche sorgen unter anderem dafür, dass das Risiko eines Totalausfalles steigt. Auffällige Fahrgeräusche oder ein Rütteln am Lenkrad gehen oft auf Schäden im Bereich der Bereifung zurück. Im Rahmen der Zustandskontrolle sollte gleichzeitig die Profiltiefe überprüft werden, da ab einem bestimmten Verschleiß die Gefahr auf nasser Fahrbahn ansteigt.
Die wohl beste Möglichkeit einen Reifen auf seinen Zustand zu überprüfen, ist der Wechsel zwischen Sommer- und Winterreifen. Zur richtigen Pflege gehören an dieser Stelle natürlich auch das Reinigen und die passende Lagerung. Solange Felge und Reifen noch eine Einheit bilden, ist eine liegende oder hängende Aufbewahrung immer zu empfehlen. Zusätzlich sollte auf eine niedrige Temperatur und trockene Lagerung geachtet werden, da Gummi durch Wärme schneller altert. Die richtige Pflege erhöht nicht nur die Sicherheit im Straßenverkehr, sondern schont auch den eigenen Geldbeutel.







