Bedienungsassistent
Grundsätzlich sollten diese elektrischen Systeme die Steuerung des Fahrzeugs vereinfachen und vor allem eine wesentlich höhere Sicherheit gewährleisten. In diesem Zusammenhang besteht immer wieder die Problematik, dass der Fahrer durch die Entwickler und Hersteller solcher Systeme regelrecht entmündigt wird. Aus diesem Grund ist eine der großen Herausforderungen, den richtigen Mittelweg zwischen Freiheit und Fahrsicherheit zu finden. Beispielhaft für diese Entwicklung sind Geräte, welche ein Starten des Motors unmöglich machen, sobald bei der Person hinterm Lenkrad Alkohol festgestellt wird. Hierbei handelt es sich um ein passives System, das sich von aktiven Assistenten dadurch unterscheidet, dass Letztere erst durch den Fahrer angefordert werden müssen. In welchen Bereichen lassen sich solche Assistenzsysteme aber überall einsetzen?
Mit Hilfe der modernen Infrarottechnik wird beispielsweise die Nacht für den Fahrer eines Fahrzeugs wieder zum Tag. Hierzu wird einfach ein System aus Sensoren aktiviert, die nur einem Zweck dienen: den Sichtbereich zu erhöhen, und zwar ohne den Gegenverkehr zu blenden. Speziell durch die Nutzung der Infrarottechnologie ist dieses Ziel inzwischen in greifbare Nähe gerückt. Sobald der Bedienungsassistent eingeschaltet ist, erscheint in den Anzeigen ein Kamerabild, welches die Umgebung zeigt.
Ein weiteres Hilfsmittel, mit dem sich die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen lässt, ist der sogenannte Spurassistent. Dieser warnt den Fahrer, sobald das Fahrzeug die Spur verlässt. Allerdings arbeitet ein großer Teil dieser Systeme immer noch nicht ganz fehlerfrei.







