Restschuldversicherung
Letztere Variante sorgt zwar für zusätzliche Kosten, schafft im Gegenzug aber klare Verhältnisse was die Eigentumsverhältnisse bezüglich des neuen Pkw betrifft. Mit dem Abschluss einer Restschuldversicherung lassen sich die unterschiedlichsten Situationen absichern: Neben dem Tod des Kreditnehmers kann auch ein Verlust des Arbeitsplatzes oder das plötzliche Auftreten einer Krankheit in den Vertrag eingeschlossen werden. Beides zusammen kann unter Umständen dazu führen, dass eine Fortführung der Tilgungsleistungen nicht mehr möglich ist. In einem solchen Fall übernimmt die Restschuldversicherung alles Weitere und sorgt dafür, dass die verbleibende Tilgungssumme an die Bank zurückfließt. Auf diese Weise können sich Familien vor den unvorhergesehenen Risiken eines Finanzierungsgeschäftes schützen, ohne Sachwerte zu riskieren. Leider sorgt der Abschluss einer Restschuldversicherung dafür, dass sich eine Kfz-Finanzierung spürbar verteuern kann, weshalb die Kosten in die Berechnung des Effektivzinses unbedingt einfließen sollten.





